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Highly Cited Researchers
19.11.2019 | Medienmitteilung, sDiv, TOP NEWS

10 iDiv-Mitglieder unter den Highly Cited Researchers 2019  › mehr

Die Wiesen-Glockenblume (<em>Campanula patula</em>), ist eine der stark zur&uuml;ckgegangenen Arten in Mecklenburg-Vorpommern. Fr&uuml;her in zwei Dritteln aller Messtischblattquadranten vorkommend ist sie heute nur noch sehr selten zu finden, wenn auch noch nicht direkt vom Aussterben bedroht. (Bild: Florian Jansen)

Medienmitteilung der Universität Rostock  › mehr

08.11.2019 | Ökosystemleistungen, iDiv-Mitglieder, Medienmitteilung
Regenw&uuml;rmer sind wichtig f&uuml;r das Funktionieren von &Ouml;kosystemen. (Bild: Valentin Gutekunst)

Klimawandel könnte Vorkommen von Regenwürmern weltweit verändern.  › mehr

24.10.2019 | Medienmitteilung, TOP NEWS, Experimentelle Interaktionsökologie, sDiv
M&auml;nnlicher S&uuml;dlicher Schweinsaffe vertilgt eine Ratte auf einer Palm&ouml;lplantage nahe Segari auf der Halbinsel Malaysia. (Bild: Anna Holzner)

Obwohl sie in Malaysia selbst als Plantagenschädlinge angesehen werden, können Makaken bei der Bekämpfung einer noch schlimmeren Plage helfen.  › mehr

21.10.2019 | iDiv, Medienmitteilung, iDiv-Mitglieder, Forschung, TOP NEWS
In den marinen Tropen sind die Ver&auml;nderungen der biologischen Vielfalt am st&auml;rksten. (Bild: Kanenori / Pixabay)

Internationales Forscherteam zeigt, wie und wie schnell sich die biologische Vielfalt verändert.  › mehr

18.10.2019 | Biodiversitätssynthese, Forschung, iDiv, Medienmitteilung, sDiv, TOP NEWS

Dieser Artikel ist nur auf Englisch verfügbar. On 15 October 2019,  MDR TV broadcasted a beautiful documentary on the Leipzig botanical garden, the oldest botanical garden in Germany. You…  › mehr

16.10.2019 | Molekulare Interaktionsökologie
Der Anstieg des Meeresspiegels aufgrund des Klimawandels l&auml;sst das Risiko f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung k&uuml;stennaher Gebiete &uuml;berall auf der Erde ansteigen, mehr als 500 Millionen k&ouml;nnten bis 2050 betroffen sein. (Bild: David Shepherd / Pixabay)

Leistungsfähigkeit der Natur sinkt dort am stärksten, wo Menschen sie am nötigsten brauchen.  › mehr

08.10.2019 | iDiv, Forschung, TOP NEWS, Biodiversität und Naturschutz, Medienmitteilung
Eine weit verbreitete Verachtung unter den Fischern gegen&uuml;ber einer strengeren EU-Fischereiverordnung ist gut dokumentiert (Bild: Moritz Drupp)

Glücksspielexperiment zeigt: Gegenüber einer ungeliebten Regulierungsinstanz nimmt man’s mit der Wahrheit weniger genau.  › mehr

26.09.2019 | TOP NEWS, Medienmitteilung, Biodiversitätsökonomik
Im Jena Experiment untersuchen Forscher die Rolle von Biodiversit&auml;t f&uuml;r die Funktionen von &Ouml;kosystemen. (Bild: Christoph Scherber)

Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert Untersuchung von Biodiversität und Ökosystemfunktionen im Jena Experiment mit fünf Millionen Euro  › mehr

27.09.2019 | TOP NEWS, iDiv, Experimentelle Interaktionsökologie, Forschung, Medienmitteilung
Martin Volf

iDiv-Post-Doktorand Martin Volf hat sich erfolgreich um ein Alexander von Humboldt-Rückkehr­stipendium beworben. Damit kann er seine Forschung zu chemischen Abwehr­mechanismen von Bäumen gegenüber…  › mehr

25.09.2019 | Molekulare Interaktionsökologie, TOP NEWS
Der Klimawandel wirkt sich auch massiv auf die Natur in Deutschland aus. Im Nationalpark Harz lassen Trockenheit und Borkenk&auml;fer den Fichtenwald gro&szlig;fl&auml;chig absterben. (Bild: Christian Müller)

iDiv-Forscher rufen bei Fridays-for-Future-Demonstration zum Schutz von Klima und Biodiversität auf.  › mehr

18.09.2019 | sDiv, TOP NEWS, Medienmitteilung, iDiv
Wie wirken sich Klima und Landnutzung auf &ouml;kologische Prozesse aus? In der Global Change Experimantal Facility (GCEF), einem vom Helmholtz-Zentrum f&uuml;r Umweltforschung (UFZ) betriebenen Freilandexperiment in Sachsen-Anhalt, erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler seit 2013 die Folgen der k&uuml;nftig zu erwartenden Klima- und Landnutzungs&auml;nderungen. (Bild: André Künzelmann / UFZ)

Die meisten Experimente sind unrealistisch, da sie nicht auf gängigen Klimavorhersagen basieren  › mehr

16.09.2019 | TOP NEWS, Medienmitteilung, Räumliche Interaktionsökologie
F&uuml;nf-Baumarten-Mischung auf einem Feld des Sardinilla-Experiments. (Bild: Florian Schnabel)

Neue Studie bestätigt: Wälder mit hoher Diversität sind produktiver und widerstandsfähiger  › mehr

05.09.2019 | iDiv, TOP NEWS, Medienmitteilung
Rebekka Sontowski (Foto: Stefan Bernhardt / iDiv)

Rebekka Sontowski (iDiv, FSU) für ihr Engagement in der Kommunikation geehrt  › mehr

30.08.2019 | iDiv, Molekulare Interaktionsökologie, TOP NEWS, yDiv

Vom 21. bis 28. August 2019 fand die 5. iDiv Summer School zum Thema "Citizen Science – Innovation in Open Science, Society and Policy" statt  › mehr

28.08.2019 | TOP NEWS, yDiv, iDiv, Ökosystemleistungen
Typisches senegalesisches Fischerboot. (Foto: Julia Hoffmann)

iDiv-Forscherin und Kollegen berechnen wirtschaftlichen Wert der Kleinfischerei und die Auswirkungen von Fischereiabkommen und Klimawandel.  › mehr

21.08.2019 | TOP NEWS, Biodiversitätsökonomik

Open-Access-Zeitschrift verfolgt besonders 'faires' Konzept  › mehr

20.08.2019 | Experimentelle Interaktionsökologie, TOP NEWS
Monotone Landschaften sind das Ergebnis intensiver Landwirtschaft.&nbsp;Mit dem Reformvorschlag der EU k&ouml;nnte laut den Forschern die Intensivierung unvermindert weitergehen. (Bild: Sebastian Lakner)

Forscher analysieren GAP-Reformpläne  › mehr

02.08.2019 | Medienmitteilung, sDiv, TOP NEWS, Ökosystemleistungen
Anhand weniger Informationen &uuml;ber die Arten innerhalb eines Nahrungsnetzwerkes k&ouml;nnen wir Aussagen zur Reaktion auf landschaftliche Ver&auml;nderungen treffen. (Bild: Johanna Häussler)

Höhere trophische Ebenen am stärksten von der zunehmenden Isolation des Lebensraumes betroffen  › mehr

31.07.2019 | yDiv, Biodiversitätstheorie
Der Ko'olau auf der Insel O'ahu in Hawai'i. Forscher fanden heraus, dass dort in &auml;lteren W&auml;ldern die Biodiversit&auml;t zwar st&auml;rker ausgepr&auml;gt ist als in j&uuml;ngeren, doch dass dieser Effekt durch das Einbringen fremder Arten verw&auml;ssert werden k&ouml;nnte. (Bild: William Weaver)

Internationales Forscherteam untersucht Zusammenspiel von Geologie und Biodiversität  › mehr

29.07.2019 | Biodiversitätssynthese, TOP NEWS, Medienmitteilung
Honigbienenarbeiterin und männliche Sandbiene auf einer Apfelbaumblüte. Äpfel gehören zu den insektenbestäubten Früchten. Bild: Martin Husemann

Medienmitteilung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg  › mehr

11.07.2019 | TOP NEWS, MLU-News, Medienmitteilung
v.l.n.r.: WissenschaftsministerInnen Wolfgang Tiefensee (Thüringen), Dr. Eva-Maria Stange (Sachsen), Prof. Armin Willingmann (Sachsen-Anhalt). Foto: Stefan Bernhardt / iDiv

Gemeinsame Pressemitteilung der Wissenschaftsministerien von Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt  › mehr

08.07.2019 | TOP NEWS, Medienmitteilung, iDiv
MIE postdoc wins award

Dieser Artikel ist nur auf Englisch verfügbar. Fredd Vergara (right), postdoctoral researcher at Molecular Interaction Ecology and EcoMetEoR, received the 2019 Metabolites Travel Awards sponsored by…  › mehr

12.06.2019 | Molekulare Interaktionsökologie

Medienmitteilung des Sächsischen Staatsministeriums der Finanzen  › mehr

11.06.2019 | iDiv, TOP NEWS
Fermentierte Lebensmittel wie Sauerkraut oder Joghurt enthalten Milchsäurebakterien. Im menschlichen Darm aktiviert die von diesen Bakterien produzierte Substanz D-Phenylmilchsäure einen Zell-Rezeptor, was wiederum unser Immunsystem beeinflusst (Bild: Jules/flickr).

Im menschlichen Darm aktivieren sie einen Zell-Rezeptor  › mehr

24.05.2019 | TOP NEWS, Medienmitteilung
Ein Blick in die Ausstellung "Garten findet Stadt", die im Botanischen Garten der Universität Jena gezeigt wird (Bild: Jan-Peter Kasper/FSU).

Im Botanischen Garten der Universität Jena wird vom 24. Mai bis 1. September 2019 die Ausstellung „Garten findet Stadt“ gezeigt  › mehr

21.05.2019 | TOP NEWS, Medienmitteilung, iDiv
Prof. Dr. Ulrich Brose und sein Team bestimmen, wie anfällig Ökosysteme für Gefahren wie den Klimawandel sind. (Bild: Bernd Adam)

Raubtiere spielen Schlüsselrolle bei der Stabilität von Ökosystemen  › mehr

20.05.2019 | TOP NEWS, Biodiversitätstheorie
Prof. Martin Quaas bei seiner Antrittsvorlesung. (Bild: Sebastian Tilch)

Martin Quaas hielt Antrittsvorlesung zu seiner neuen iDiv-Professur  › mehr

16.05.2019 | TOP NEWS, Biodiversitätsökonomik
Die Bedeutung des Klimawandels als Ursache für den globalen Artenverlust wächst stetig. Als am gefährdetsten gelten Korallenriffe. Bild: Andrey Armyagov/Shutterstock.com

Weltbiodiversitätsrat IPBES stellt lang erwarteten Globalen Bericht vor  › mehr

06.05.2019 | TOP NEWS, Medienmitteilung
Ein prominentes Beispiel für ein erfolgreiches Rewilding-Projekt in Deutschland ist das Oder-Delta. Hier zu sehen der Anklammer Stadtbruch (Bild: Zolvin Zankl / Rewilding Europe).

Renaturierungserfolg hängt von Möglichkeit zur Selbstregenerierung ab  › mehr

26.04.2019 | TOP NEWS, Biodiversität und Naturschutz
Amibeth Thompson (Foto: Stefan Bernhardt/iDiv)

Der mit 1.000,00 Euro dotierte Preis wurde ...  › mehr

23.04.2019 | Räumliche Interaktionsökologie
Die Webseite der Datenbank, die für die Studie verwendet wurde, wird vom Max-Planck-Instiut für Evolutionäre Anthropoloigie betrieben (Bild: IUCN SSC A.P.E.S.).

Diese Meldung gibt es nur auf Englisch.  › mehr

17.04.2019 | TOP NEWS, Nachhaltigkeit und Komplexität der Lebensräume von Menschenaffen
Die Grafik zeigt die 20.953 TRY Messorte weltweit (blau) und die Standorte der beitragenden Institutionen (rot; Bild: Jens Kattge/TRY).

Veröffentlichung unter CC-BY-Lizenz  › mehr

11.04.2019 | TOP NEWS, iDiv-Mitglieder
Die Intensität der Landnutzung lässt sich anhand verschiedener Indikatoren ableiten (z.B. manuelle Bearbeitung von Ackerland oder Verzicht auf Pestizide -> niedrige Intensität / Nutzung großer Maschinen und chemischem Dünger -> hohe Intensität). In den drei dominierenden Produktionssystemen (Lebensmittel, Futtermittel, Holz) erhöht die Intensivierung den Ertrag (+ 20,3%, roter Pfeil), führt jedoch auch zu einem Artenverlust (-8,9%, blauer Pfeil).

UFZ-Studie zeigt Zusammenhang zwischen Ertragsteigerungen und Artenvielfalt  › mehr

11.04.2019 | TOP NEWS, UFZ-News, sDiv
Im Experiment wurden die extensiv bewirtschafteten Wiesen entweder gemäht oder durch Schafe beweidet (Bild: Julia Siebert).

Bodenaktivität nimmt dennoch ab  › mehr

11.04.2019 | TOP NEWS, Experimentelle Interaktionsökologie, iDiv-Mitglieder
Der Iberische Bär Arctia dejeani ist nur auf Wiesen auf der iberischen Halbinsel zu finden. Sie ist eine der in der Studie untersuchten Arten (Bild: Herique Pereira).

Neues Puzzleteil einer wissenschaftlichen Debatte  › mehr

10.04.2019 | TOP NEWS, Biodiversität und Naturschutz
Im Experiment BEF-China variiert die Zahl der Baumarten zwischen verschiedenen Teilfl&auml;chen. (Bild: Helge Bruelheide)

Konsequenzen für die insektenfreundliche Bewirtschaftung von Wiesen und Wäldern  › mehr

09.04.2019 | Medienmitteilung, iDiv-Mitglieder, TOP NEWS
Prof. Ulrich Brose erhält den Preis (Foto: Myriam Hirt / iDiv).

Für Spitzenleistungen in der Grundlagenforschung  › mehr

04.04.2019 | TOP NEWS, Biodiversitätstheorie
Die Salzlacken in der Region Seewinkel (&Ouml;sterreich) sind besonders wertvolle Lebensr&auml;ume. (Bild: Zsófia Horváth)

Auch in benachbarten Lebensräumen sinkt Artenzahl  › mehr

02.04.2019 | iDiv, TOP NEWS, Medienmitteilung, Biodiversitätssynthese
Die Anzahl insektenfressender V&ouml;gel ist seit 1990 europaweit um 13 Prozent gesunken. Dies betrifft auch den Wiesenpieper (<em>Anthus pratensis). </em> (Bild: Mathias Schaef, living-nature.eu)

Erste Studie über Vögelbestände und Ernährungsweise  › mehr

27.03.2019 | Ökosystemleistungen, Medienmitteilung, TOP NEWS
Die globale Verteilung der &Uuml;berlappung oberirdischer (S&auml;ugetiere, V&ouml;gel, Amphibien und Pflanzen) sowie unterirdischer (Wirbellose im Boden, Pilze und Bakterien) biologischer Vielfalt. Dunkle Bereiche haben eine hohe biologische Vielfalt &uuml;ber dem und im Boden; hellgelbe Bereiche eine hohe oberirdische biologische Vielfalt, aber geringe Vielfalt im Boden; blaue Bereiche haben eine niedrige oberirdische biologische Vielfalt, aber artenreiche Gemeinschaften im Boden; und helle Gebiete sind oberhalb und unterhalb der Bodenoberfl&auml;che artenarm. (Bild: Conservation Biology)

Forscherteam wertet globale Daten zur Biodiversität aus – mit überraschendem ErgebnisLeipzig. Ein internationales Forscherteam unter Leitung der Universität Leipzig und des Forschungszentrums…  › mehr

14.03.2019 | Experimentelle Interaktionsökologie, iDiv-Mitglieder, Biodiversität und Naturschutz, GEO BON, Medienmitteilung, sDiv, TOP NEWS
Daten zur Beschreibung von Verteilungen und Trends sind zwischen verschiedenen Organismengruppen sehr unterschiedlich. Zu vielen tropischen Schmetterlingsarten wie Catonephele numilia finden sich beispielsweise oft nur wenige Belege (Bild: Walter Jetz).

Entwickelt unter der Schirmherrschaft des Group on Earth Observations Biodiversity Observation Network (GEO BON)  › mehr

11.03.2019 | TOP NEWS, Biodiversität und Naturschutz, sDiv, Biodiversitätssynthese, Makroökologie und Gesellschaft, Medienmitteilung
Biologische Vielfalt ist Thema des diesj&auml;hrigen Unibundforums. (Bild: Stefan Bernhardt, iDiv)

TV-Köchin Sarah Wiener bei Podiumsdiskussion „Artensterben“  › mehr

11.03.2019 | iDiv, TOP NEWS
Männliche Schimpansen der Rekambo-Gruppe bei der gegenseitigen Fellpflege. (Bild: Tobias Deschner/Loango Chimpanzee Project)

Einfluss des Menschen lässt Verhaltensrepertoire von Schimpansen schrumpfen  › mehr

08.03.2019 | TOP NEWS, Nachhaltigkeit und Komplexität der Lebensräume von Menschenaffen
So soll das fertige iDiv-Gebäude aussehen (Bild: Depenbrock Partnering GmbH & Co. KG Bielefeld).

Fertigstellung bis Ende März 2020 geplant  › mehr

06.03.2019 | TOP NEWS, Medienmitteilung, iDiv
Bev&ouml;lkerungs- und Wirtschaftswachstum treiben die Umwandlung vielf&auml;ltiger Naturr&auml;ume zu Agrarfl&auml;chen voran - trotz verbesserter Umweltbilanz der Landnutzung. (Bild: guentermanaus – stock.adobe.com)

Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum hebeln positive Entwicklung der Umweltbilanz der Landnutzung aus  › mehr

04.03.2019 | Biodiversität und Naturschutz, TOP NEWS, Medienmitteilung
Der auffällige Tintenfischpilz wurde in den letzten Jahrzehnten aus Neuseeland in zahlreiche Regionen verschleppt (Foto: H. Krisp, Wikimedia Commons)

Pilze beeinflussen weltweite Verbreitung von Neophyten.  › mehr

26.02.2019 | TOP NEWS, sDiv
Die erste weltweite Karte der Baumarten-Vielfalt, erstellt mithilfe des neuen Modells. Die Karte illustriert die Anzahl der Baumarten, die auf Fl&auml;chen von jeweils einem Hektar zu erwarten sind. Die gr&ouml;&szlig;te Artenvielfalt (orange bis gelb) findet sich in den hei&szlig;en, feuchten Tropen. Bei den verbleibenden wei&szlig;en Fl&auml;chen handelt es sich um unbewaldete Gebiete. (Bild: Petr Keil und Jonathan Chase)

Neues statistisches Modell füllt weiße Flächen  › mehr

20.02.2019 | Medienmitteilung, Biodiversitätssynthese, TOP NEWS
Das White Paper thematisiert auch das Monitoring der Biodiversität im Boden. Im Bild ist ein im Boden lebender Springschwanz zu sehen. (Foto: Andy Murray)

Dokument soll als Diskussionsgrundlage dienen.  › mehr

18.02.2019 | TOP NEWS, iDiv
Bettina Ohse (Dritte von rechts) hat den Promotionspreis 2018 der Universität Leipzig erhalten (Foto: Christian Hüller).

Auszeichung der Research Academy Leipzig  › mehr

04.02.2019 | TOP NEWS, yDiv
Nikotin k&ouml;nnen die Raupen des Tabakschw&auml;rmers (<em>Manduca sexta</em>) gut tolerieren, doch wenn ihre Wirtspflanze andere chemische Substanzen produziert, suchen sie sich nach M&ouml;glichkeit einen neuen Fressplatz. (Bild: Pia Backmann)

Tabakpflanzen verschaffen sich einen Vorteil, indem sie hungrige Raupen kurzerhand zur Konkurrenz schicken  › mehr

25.01.2019 | Medienmitteilung, Molekulare Interaktionsökologie, iDiv-Mitglieder, TOP NEWS
Putzen von Oberfl&auml;chen mit Desinfektionsmitteln st&ouml;rt die nat&uuml;rliche Artenzusammensetzung der vorhandenen Mikroorganismen. Einzelne Arten k&ouml;nnen davon profitieren und sich stark vermehren. Dies k&ouml;nnte die Ausbreitung von Krankheitserregern sogar beg&uuml;nstigen. (Bild: nakedking – stock.adobe.com)

Mehr Lebewesen auf unseren Körpern und in unseren Häusern könnten helfen, Krankheiten zurückzudrängen – wenn wir sie leben lassen  › mehr

21.01.2019 | sDiv, Medienmitteilung, Experimentelle Interaktionsökologie, TOP NEWS
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