12.10.2018 | TOP NEWS, Biodiversitätssynthese

"Mikro" in der Makroökologie berücksichtigen

Diese Bakterien wurden aus menschlichen Bauchnäbeln gewonnen und dann auf einer Platte kultiviert. Analysiert man die Verteilung von Bakterienarten und die Häufigkeit einzelner Arten pro Nabel, erhält man ähnliche Muster wie wenn man die Verteilung von Vögeln in der Tschechischen Republik analysiert. (Foto: Rob Dunn lab)

Diese Bakterien wurden aus menschlichen Bauchnäbeln gewonnen und dann auf einer Platte kultiviert. Analysiert man die Verteilung von Bakterienarten und die Häufigkeit einzelner Arten pro Nabel, erhält man ähnliche Muster wie wenn man die Verteilung und Häufigkeit von Vögeln in der Tschechischen Republik analysiert. (Foto: Rob Dunn lab)

Der Buchfink ist ein häufiger Vogel in Europa, auch in der Tschechischen Republik. (Foto: pixabay)

Der Buchfink ist ein häufiger Vogel in Europa, auch in der Tschechischen Republik. (Foto: pixabay)

In einer neuen Publikation in der Fachzeitschrift Trends in Ecology and Evolution plädieren Forscher dafür, die Methoden der Makroökologie auf Mikroorganismen anzuwenden. Traditionell werden makroökologische Studien mit größeren Tieren und Pflanzen durchgeführt. Unter den Autoren sind sechs iDiv-Wissenschaftler.

Den vollständigen Text gibt es nur auf Englisch.

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