07.07.2016 | yDiv

NachwuchswissenschaftlerInnen von fünf Kontinenten bei der zweiten iDiv Summer School

Die TeilnehmerInnen von 5 Kontinenten und die ForschungsgruppenleiterInnen

Die Summer School TeilnehmerInnen arbeiten in Forschungsprojekten

Prof. Nico Eisenhauer nimmt die Gruppe mit zum Versuchsfeld Jena Experiment

Geograph Ronny Schmidt spricht über die Restauration einer ehemaligen Bergbaulandschaft

Neunzehn NachwuchswissenschaftlerInnen von fünf Kontinenten reisten für die zweite iDiv Summer School nach Leipzig, um sich vom 19. bis 25. Juli 2016 mit dem Thema „Biodiversity Synthesis and Integration“ auseinanderzusetzen. Zusammen mit Forschern des iDiv und UFZ arbeiteten sie in vier spezifisch für die Summer School entwickelten Forschungsprojekten. Die Gruppen haben großes Interesse ihre Zusammenarbeit auch nach der Veranstaltung weiterzuverfolgen, um aus den Ergebnissen eine Publikation zu entwickeln. Die Summer School bot den TeilnehmerInnen zudem täglich Vorlesungen zu Themen wie Teamworking und Synthese in der Biodiversitätsforschung, Biodiversitätsdatenmanagement, Governance von Biodiversität, Großexperimente sowie die Entwicklung einer „Big Data“-Plattform und erhielten die Möglichkeit sich mit den DozentInnen auszutauschen. Eine Exkursion zum Abschluss der Woche führte die TeilnehmerInnen in das Leipziger Neuseenland. Diplom-Geograph Ronny Schmidt von der Universität Leipzig veranschaulichte auf einer Route entlang der Seen die Restaurierung einer früheren Bergbaulandschaft aus bodenkundlicher, geologischer, ökologischer sowie soziologischer Perspektive.

Mehr Informationen zur iDiv Summer School 2016 finden Sie auf der englischsprachigen Programmseite.

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