29.04.2015 | iDiv, Ökosystemleistungen

Internationaler Austausch zu Citizen Science

Diese Fragen diskutierten Experten aus Europa, den USA und Australien auf einer kürzlich stattgefundenen Tagung in Leipzig. Eingeladen hatten die Arbeitsgruppe von iDiv-Wissenschaftlerin Prof. Aletta Bonn und die European Citizen Science Association (ECSA). Die wichtigsten Ergebnisse: Citizen Science findet mittlerweile auf allen Ebenen statt. In regionalem wie globalem Maßstab beteiligen sich interessierte Bürger an wissenschaftlichen Projekten. Des Weiteren stellten die Experten fest, dass die so entstehenden Resultate tatsächlich Einfluss auf politische Entscheidungen haben – zum Teil gewollt, aber auch unbeabsichtigt. Erst kürzlich wurde Citizen Science von den US-Behörden als Methode zur Bewertung des Klimawandels anerkannt. In Zukunft soll u.a. die internationale Zusammenarbeit ausgebaut werden. Weitere Erfahrungen mit der Beteiligung der Öffentlichkeit an wissenschaftlichen Themen werden voraussichtlich auf der Europäischen Citizen Science Konferenz 2016 vorgestellt.
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