{"id":12986,"date":"2024-04-30T00:00:00","date_gmt":"2024-04-29T23:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/idiv.caf-dev.de\/extensive-beweidung-gut-fr-die-lokale-biodiversitt-aber-herausfordernd-fr-landnutzer\/"},"modified":"2025-07-08T08:53:08","modified_gmt":"2025-07-08T07:53:08","slug":"extensive-beweidung-gut-fr-die-lokale-biodiversitt-aber-herausfordernd-fr-landnutzer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.idiv.de\/de\/extensive-beweidung-gut-fr-die-lokale-biodiversitt-aber-herausfordernd-fr-landnutzer\/","title":{"rendered":"Extensive Beweidung: gut f&uuml;r die lokale Biodiversit&auml;t, aber herausfordernd f&uuml;r Landnutzer"},"content":{"rendered":"<div class=\"herosection pb-24 pt-0 no-bg modulclass \" id=\"\">\n                    <div class=\"swiper1noslider  nooverflow swiper \" id=\"slide_69f44c9df2cb2\">\n        \n                <div class=\"swiper-wrapper\">\n                                            <div class=\"swiper-slide  style_ \" aria-hidden=\"true\" >\n                            <div class=\"backstretchwrap\">\n                        \n                            <div datasrc=\"https:\/\/www.idiv.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/pic_294a23bd6a20240430103118.jpg\" class=\"backstretchimg responsiv desktop\"><\/div>\n\n                            <a href=\"#\" class=\"cr\"><svg  xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" width=\"22\" height=\"22\" viewBox=\"0 0 22 22\">\n                                    <rect id=\"BG\" width=\"22\" height=\"22\" rx=\"11\" fill=\"#fff\"\/>\n                                    <g id=\"Wrapper\" transform=\"translate(-1 -1)\">\n                                        <g id=\"Icon_material-copyright\" data-name=\"Icon material-copyright\">\n                                            <circle id=\"Ellipse_30\" data-name=\"Ellipse 30\" cx=\"8\" cy=\"8\" r=\"8\" transform=\"translate(4 4)\" fill=\"#fff\"\/>\n                                            <path id=\"Icon_material-copyright-2\" data-name=\"Icon material-copyright\" d=\"M9.464,10.088a2.045,2.045,0,0,1,.24-.7,1.4,1.4,0,0,1,.472-.5,1.42,1.42,0,0,1,.728-.184,1.45,1.45,0,0,1,.5.1,1.29,1.29,0,0,1,.416.288,1.54,1.54,0,0,1,.272.424,1.4,1.4,0,0,1,.112.512H13.64a2.864,2.864,0,0,0-.224-1.032,2.4,2.4,0,0,0-.56-.808,2.613,2.613,0,0,0-.864-.528,3.09,3.09,0,0,0-1.112-.184,3.127,3.127,0,0,0-1.36.272,2.751,2.751,0,0,0-.96.736,3.007,3.007,0,0,0-.568,1.088A4.685,4.685,0,0,0,7.8,10.9v.216a4.684,4.684,0,0,0,.184,1.312,2.908,2.908,0,0,0,.568,1.08,2.731,2.731,0,0,0,.96.728,3.246,3.246,0,0,0,1.36.272,3.051,3.051,0,0,0,1.056-.184,2.729,2.729,0,0,0,.864-.5,2.442,2.442,0,0,0,.592-.752,2.153,2.153,0,0,0,.24-.92H12.192a1.139,1.139,0,0,1-.12.464,1.177,1.177,0,0,1-.288.368,1.26,1.26,0,0,1-.416.24,1.589,1.589,0,0,1-.48.08,1.359,1.359,0,0,1-.712-.184,1.4,1.4,0,0,1-.472-.5,2.09,2.09,0,0,1-.24-.7,5.392,5.392,0,0,1-.064-.8V10.9a5.33,5.33,0,0,1,.064-.808ZM11,3a8,8,0,1,0,8,8A8,8,0,0,0,11,3Zm0,14.4A6.4,6.4,0,1,1,17.4,11,6.408,6.408,0,0,1,11,17.4Z\" transform=\"translate(1 1)\" fill=\"#4d4d4d\"\/>\n                                        <\/g>\n                                    <\/g>\n                                <\/svg>\n                                <span>A. 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Die Ergebnisse der Befragungen wurden im Fachmagazin Land Use Policy ver&ouml;ffentlicht. Sie zeigen, dass flexiblere F&ouml;rderbedingungen zu einer Verbesserung beitragen k&ouml;nnten.<\/p>\n<\/div>\n                            <\/div>\n                        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n\n<div class=\"textbildrepeater pb-24 pt-0 no-bg modulclass \" id=\"\">\n    <div class=\"container\">\n        <div class=\"row\">\n                                                                <div class=\"pb-24   mod_text  col-md-12 offset-md-0 pos_top\">\n                            <div class=\"textrepeater \" id=\"\">\n    <p>Die Beweidung durch Haus- und Wildtiere pr&auml;gt Landschaften in ganz Europa. Sie tr&auml;gt zu verschiedenen &Ouml;kosystemleistungen bei, etwa zur Bereitstellung von Lebensraum f&uuml;r zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Extensive Weidesysteme mit einer geringeren Dichte an Tieren und mit einer minimalen, gezielten Nutzung von Entwurmungsmitteln und anderen Behandlungen bieten lokal Vorteile f&uuml;r den Schutz der biologischen Vielfalt und f&uuml;r verschiedene &Ouml;kosystemleistungen. Doch angesichts der Herausforderungen, die diese Form der Bewirtschaftung birgt, nimmt die Zahl der Landnutzer, die eine extensive Beweidung betreiben, st&auml;ndig ab. Ein Forschungsteam unter der Leitung von iDiv, UL und UFZ hat genau diese Herausforderungen und m&ouml;gliche Interventionen in acht europ&auml;ischen Fallstudien untersucht. Zwischen 2019 und 2021 interviewten sie 74 Landwirte, Landeigent&uuml;mer, Viehhalter und Manager eines Renaturierungsgebietes, das von Wildpferden und halbwilden Rindern beweidet wird.<\/p>\n<p><strong>Landnutzer sind auf Subventionen angewiesen, aber Geld ist nicht alles<\/strong><\/p>\n<p>In den Interviews wollten die Forscherinnen und Forscher mehr &uuml;ber die Beweggr&uuml;nde und Herausforderungen der Landnutzer erfahren, die sich f&uuml;r eine extensive Beweidung einsetzen &ndash; und das, obwohl wirtschaftliche &Uuml;berlegungen immer wichtiger werden. Denn die Einnahmen durch die Bewirtschaftung der Fl&auml;chen reichen nicht mehr aus, um die steigenden Kosten f&uuml;r Ausr&uuml;stung, Pacht und Steuern zu decken.<\/p>\n<p>&bdquo;Geld ist nicht alles. Viele der von uns befragten Landnutzer haben sich f&uuml;r diese Art des Weidemanagements entschieden, weil sie es f&uuml;r gut halten, und nicht aus einer wirtschaftlichen Motivation heraus&ldquo;, sagt Erstautorin Dr. Julia Rouet-Leduc. Rouet-Leduc leitete das Projekt als Doktorandin bei iDiv und an der UL und forscht mittlerweile am Stockholm Resilience Centre. Die Sorge um die Natur sei f&uuml;r die Landnutzer ein durchaus wichtiger Aspekt, und in einigen F&auml;llen auch der Wunsch, traditionelle landwirtschaftliche Praktiken beizubehalten.<\/p>\n<p>Dies best&auml;tigte auch ein Landnutzer, der in Galizien (Spanien) mit wilden Ponys arbeitet&#58; &bdquo;Der Hauptgrund, weshalb dieses System &uuml;berhaupt noch aufrechterhalten wird, ist, dass die Leute &#8230; die Ponys lieben; sie haben das Pferdefieber, und die Tradition ist tief in ihren Herzen verankert.&ldquo;<\/p>\n<p>Die Forscherinnen und Forscher fanden heraus, dass viele Landnutzer mit Regeln und Vorschriften zu k&auml;mpfen haben, die mit einem extensiven Weidemanagement unvereinbar scheinen. Als hinderlich empfunden wurden beispielsweise Vorschriften zur Kennzeichnung des Viehs &ndash; eine sehr schwierige Aufgabe, wenn die Tiere auf gro&szlig;en Fl&auml;chen frei weiden d&uuml;rfen. Nach Ansicht der Landnutzer behinderten die geltenden politischen Ma&szlig;nahmen, insbesondere die Gemeinsame Agrarpolitik der Europ&auml;ischen Kommission (GAP), naturnahe und nachhaltige Praktiken. Ein Landnutzer in Rum&auml;nien beschrieb, dass die Landwirte alle Str&auml;ucher von ihren Weiden entfernen m&uuml;ssten, da sie sonst keine Subventionen erhielten oder ihnen sogar Bu&szlig;gelder auferlegt wurden. Diese Str&auml;ucher erf&uuml;llen jedoch innerhalb des &Ouml;kosystems wichtige Funktionen, indem sie beispielsweise im Sommer Schatten spenden und im Winter f&uuml;r das Vieh eine zus&auml;tzliche Nahrungsquelle darstellen. Im Allgemeinen wurde die GAP als zu restriktiv empfunden, und viele Landnutzer beantragten lieber gar keine Subventionen. &bdquo;Indem wir keine Beihilfen beantragen, k&ouml;nnen wir wirklich frei entscheiden, was f&uuml;r das lokale &Ouml;kosystem am besten ist&ldquo;, erkl&auml;rte ein belgischer Landnutzer.<\/p>\n<p><strong>Landflucht gef&auml;hrdet traditionelle Jobs<\/strong><\/p>\n<p>Die Interviews zeigten auch, dass viele Landnutzer mit den sozio&ouml;konomischen Ver&auml;nderungen auf dem Land zu k&auml;mpfen haben. Die Landflucht f&uuml;hrt zu einem Mangel an Arbeitskr&auml;ften, w&auml;hrend k&ouml;rperliche Arbeit nach wie vor unersetzbar ist, insbesondere bei der Arbeit mit Rindern und Pferden. &bdquo;Die n&auml;chste Generation will nicht in der Landwirtschaft arbeiten, weil es zu hart ist, zu viel Arbeit&ldquo;, sagte ein Landnutzer aus Litauen. &bdquo;Sie wandern lieber aus und suchen sich einen Job, der weniger anstrengend ist.&ldquo;<\/p>\n<p>&bdquo;Die GAP k&ouml;nnte Landwirtschaftsfl&auml;chen mit hohem Naturwert st&auml;rken und Anreize f&uuml;r Landwirte schaffen, um extensive Weidesysteme zu erhalten oder wiederherzustellen&ldquo;, meint Seniorautor Dr. Guy Pe&rsquo;er, der am UFZ und bei iDiv forscht. &bdquo;Es liegt nicht daran, dass kein Budget da ist. Sondern eher am mangelnden Ehrgeiz, eine nachhaltige Landwirtschaft zu unterst&uuml;tzen.&ldquo;<\/p>\n<p><strong>Mehr Flexibilit&auml;t und besserer Zugang zu M&auml;rkten<\/strong><\/p>\n<p>Auf Basis der Interviews leitete das Forschungsteam m&ouml;gliche Ma&szlig;nahmen zur F&ouml;rderung extensiver Beweidungspraktiken ab. &bdquo;Was wir brauchen, ist mehr Flexibilit&auml;t f&uuml;r die Landnutzer&ldquo;, findet Rouet-Leduc. &bdquo;Die derzeitige Politik f&ouml;rdert solche Praktiken gr&ouml;&szlig;tenteils nicht und bietet vor allem keine gleichen Wettbewerbsbedingungen.&ldquo; Die GAP der EU biete zwar wichtige wirtschaftliche Unterst&uuml;tzung, f&ouml;rdere aber mit problematischen Anforderungen auch eine kontraproduktive Bewirtschaftung. Zus&auml;tzliche finanzielle Anreize k&ouml;nnten die Unterst&uuml;tzung f&uuml;r ein extensives Weidemanagement verbessern, so die Autoren der Studie. Vor allem in Gebieten, in denen Land aufgegeben wurde, b&ouml;ten sich viele M&ouml;glichkeiten f&uuml;r ein Rewilding mit gro&szlig;en Pflanzenfressern, die verschiedene &Ouml;kosystemleistungen erbringen. Aber auch das sei ohne Flexibilit&auml;t nicht m&ouml;glich, denn die Unterschiede zur Bewirtschaftung mit domestizierten Tieren seien erheblich.<\/p>\n<p>Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler empfehlen au&szlig;erdem eine bessere Kennzeichnung und Zertifizierung von umweltfreundlicher Beweidung, um die &ouml;ffentliche Unterst&uuml;tzung zu erh&ouml;hen und die Entwicklung von M&auml;rkten f&uuml;r solche Produkte zu f&ouml;rdern. Einige der befragten Landnutzer waren zudem der Ansicht, dass der Marktzugang durch die F&ouml;rderung der Direktvermarktung verbessert werden k&ouml;nnte, beispielsweise &uuml;ber Hofl&auml;den.<\/p>\n<p>&bdquo;Es gibt definitiv echte Herausforderungen f&uuml;r die Landwirte, die nicht leicht zu bew&auml;ltigen sind&ldquo;, meint Pe&rsquo;er mit Blick auf die anhaltenden Bauerndemonstrationen. &bdquo;Aber die Abschaffung von Umweltstandards wird den Landnutzern nicht helfen. Sie brauchen ein Paket aus Ma&szlig;nahmen, das eine ehrgeizige GAP-Reform umfasst, die Landwirte unterst&uuml;tzt, die nachhaltiger wirtschaften; ein Gesetz zur Wiederherstellung der Natur, um die Standards f&uuml;r gute Bewirtschaftung zu verbessern; und einen Rahmen f&uuml;r nachhaltige Lebensmittelsysteme, um die Marktoptionen f&uuml;r eine nachhaltige Landwirtschaft zu verbessern.&ldquo;&nbsp;<\/p>\n<p>Diese Studie wurde unter anderem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG; FZT-118) und im Rahmen von GRAZELIFE, einem LIFE-Vorbereitungsprojekt im Auftrag der Europ&auml;ischen Kommission zur Bewertung der Auswirkungen verschiedener Beweidungssysteme auf die Bereitstellung von &Ouml;kosystemdienstleistungen (LIFE18PRE\/NL002), gef&ouml;rdert.<\/p>\n<p>Kati Kietzmann<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Originalpublikation<\/strong><\/p>\n<p><strong>Julia Rouet-Leduc<\/strong>, Fons van der Plas, <strong>Aletta Bonn<\/strong>, Wouter Helmer, <strong>Melissa R. Marselle<\/strong>, Erica von Essen, <strong>Guy Pe&rsquo;er<\/strong> (2024.) Exploring the motivation and challenges for land-users engaged in sustainable grazing in Europe. Land Use Policy, DOI&#58; <a href=https&#58;\/\/doi.org\/10.1016\/j.landusepol.2024.107146 target=_blank rel=noopener>10.1016\/j.landusepol.2024.107146&nbsp;<\/a><\/p>\n<\/div>\n                            <\/div>\n                        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n\n<div class=\"textbildrepeater pb-24 pt-0 no-bg modulclass \" id=\"\">\n    <div class=\"container\">\n        <div class=\"row\">\n                                                                <div class=\"pb-24   mod_text  col-md-12 offset-md-0 pos_top\">\n                            <div class=\"textrepeater \" id=\"\">\n    <h3>Ansprechpartner:<\/h3>\n<p><strong>Kati Kietzmann<\/strong><br \/>\nAbteilung Medien &amp; Kommunikation<br \/>\nDeutsches Zentrum f\u00fcr integrative Biodiversit\u00e4tsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig<br \/>\nTel.: +49 341 9739222<br \/>\nE-Mail: <a href=\"&#109;&#x61;&#105;&#x6c;t&#x6f;:&#107;&#x61;&#116;&#x69;&#46;&#x6b;i&#101;&#x74;&#122;&#x6d;a&#x6e;n&#64;&#x69;&#100;&#x69;v&#x2e;d&#101;\">&#107;&#x61;&#116;&#x69;&#46;&#x6b;i&#x65;t&#122;&#x6d;&#97;&#x6e;&#110;&#x40;i&#x64;i&#118;&#x2e;&#100;&#x65;<\/a><\/p>\n<p><strong>Dr. Guy Pe\u2019er<\/strong><br \/>\nBiodiversit\u00e4t und Mensch<br \/>\nHelmholtz-Zentrum f\u00fcr Umweltforschung (UFZ)<br \/>\nDeutsches Zentrum f\u00fcr integrative Biodiversit\u00e4tsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig<br \/>\nTel.: +49 341 97 33182<br \/>\nE-Mail: <a href=\"&#x6d;&#x61;&#105;&#108;t&#x6f;&#x3a;&#x67;&#117;y&#46;&#x70;&#x65;&#101;&#114;&#64;&#x69;&#x64;&#x69;&#118;&#46;d&#x65;\">&#103;u&#x79;&#46;&#x70;e&#x65;r&#x40;&#105;&#x64;&#105;&#x76;&#46;&#x64;&#101;<\/a><\/p>\n<p><strong>Dr. Julia Rouet-Leduc<\/strong><br \/>\nAlumna des Deutschen Zentrums f\u00fcr integrative Biodiversit\u00e4tsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig und der Universit\u00e4t Leipzig<br \/>\nStockholm Resilience Centre<br \/>\nE-Mail: <a href=\"&#x6d;&#x61;&#x69;&#x6c;&#x74;&#x6f;&#x3a;&#106;&#117;&#108;&#105;&#97;&#46;rou&#x65;&#x74;&#x2e;&#x6c;&#x65;&#x64;&#x75;&#x63;&#64;&#115;&#117;&#46;&#115;e\">&#x6a;&#117;l&#x69;&#x61;&#46;r&#x6f;&#x75;&#101;t&#x2e;&#108;e&#x64;&#x75;&#99;&#64;&#x73;&#x75;&#46;s&#x65;<\/a><\/p>\n<\/div>\n                            <\/div>\n                        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n\n<div class=\"textbildrepeater pb-24 pt-0 no-bg modulclass \" id=\"\">\n    <div class=\"container\">\n        <div class=\"row\">\n                                                                <div class=\"pb-24   mod_text  col-md-12 offset-md-0 pos_top\">\n                            <div class=\"textrepeater \" id=\"\">\n    <p><em>Hinweis f\u00fcr die Medien: Die von iDiv bereitgestellten Bilder d\u00fcrfen ausschlie\u00dflich f\u00fcr die Berichterstattung im Zusammenhang mit dieser Medienmitteilung und unter Angabe des\/der Urhebers\/in verwendet werden.<\/em><\/p>\n<\/div>\n                            <\/div>\n                        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Forschungsteam unter Leitung des Deutschen Zentrums f&uuml;r integrative Biodiversit&auml;tsforschung (iDiv), der Universit&auml;t Leipzig (UL) und des Helmholtz-Zentrums f&uuml;r Umweltforschung (UFZ) hat untersucht, mit welcher Motivation Landnutzer in Europa eine extensive Beweidung betreiben und welchen Herausforderungen sie gegen&uuml;berstehen. 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