{"id":12920,"date":"2024-02-14T00:00:00","date_gmt":"2024-02-13T23:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/idiv.caf-dev.de\/fische-der-oberen-donau-knnten-zuknftig-genauso-gefhrdet-sein-wie-in-der-vergangenheit-nur-der-grund-ist-ein-anderer\/"},"modified":"2024-10-10T09:17:25","modified_gmt":"2024-10-10T08:17:25","slug":"fische-der-oberen-donau-knnten-zuknftig-genauso-gefhrdet-sein-wie-in-der-vergangenheit-nur-der-grund-ist-ein-anderer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.idiv.de\/de\/fische-der-oberen-donau-knnten-zuknftig-genauso-gefhrdet-sein-wie-in-der-vergangenheit-nur-der-grund-ist-ein-anderer\/","title":{"rendered":"Fische der oberen Donau k&ouml;nnten zuk&uuml;nftig genauso gef&auml;hrdet sein wie in der Vergangenheit, nur der Grund ist ein anderer"},"content":{"rendered":"\n        <div class=\"herosection pb-24 pt-0 no-bg modulclass \" id=\"\">\n                    <div class=\"swiper1noslider  nooverflow swiper \" id=\"slide_6a05ae4f3a5b5\">\n        \n       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                             \n                                                                                                            <\/div>\n                                            <\/div>\n\n                        \n                 <\/div>\n\n                              <\/div>\n<\/div>\n       <div class=\"textbildrepeater pb-24 pt-0 no-bg modulclass \" id=\"\">\n    <div class=\"container\">\n        <div class=\"row\">\n                                                                <div class=\"pb-24   mod_text  col-md-6 offset-md-0 pos_top\">\n                            <div class=\"textrepeater \" id=\"\">\n    <p>14.02.2024 | Biodiversity and People, Media Release, TOP NEWS<\/p>\n<\/div>\n                            <\/div>\n                        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div><div class=\"textbildrepeater pb-24 pt-0 no-bg modulclass \" id=\"\">\n    <div class=\"container\">\n        <div class=\"row\">\n                                                                <div class=\"pb-24   mod_text  col-md-12 offset-md-0 pos_top\">\n                            <div class=\"textrepeater \" id=\"\">\n    <p><strong>Basiert auf einer Medienmitteilung des Leibniz-Instituts f&uuml;r Gew&auml;sser&ouml;kologie und Binnenfischerei (IGB)<\/strong><\/p>\n<p><strong>Fl&uuml;sse geh&ouml;ren zu den am st&auml;rksten gef&auml;hrdeten &Ouml;kosystemen der Erde. W&auml;hrend einige Studien die Auswirkungen des Klimawandels auf die dort lebenden Tierarten prognostizieren, ist wenig dar&uuml;ber bekannt, wie gravierend diese im Vergleich zu historischen Ver&auml;nderungen sein werden. Forschende unter der Leitung des Leibniz-Instituts f&uuml;r Gew&auml;sser&ouml;kologie und Binnenfischerei (IGB) und des Deutschen Zentrums f&uuml;r integrative Biodiversit&auml;tsforschung (iDiv) haben die Gef&auml;hrdung von 48 heimischen Fischarten im oberen Donaueinzugsgebiet durch vergangene und m&ouml;gliche zuk&uuml;nftige Umweltver&auml;nderungen untersucht. Sie zeigen, dass Fische in der Vergangenheit besonders empfindlich auf Ver&auml;nderungen des Durchflusses durch Begradigung und Querbauwerke reagiert haben, w&auml;hrend in Zukunft h&ouml;here Temperaturen die gr&ouml;&szlig;te Bedrohung darstellen. Die Gef&auml;hrdung wird auch in Zukunft mindestens gleich hoch bleiben. Sie k&ouml;nnte aber wahrscheinlich durch die Wiederanbindung ehemaliger Auen und eine verbesserte Durchg&auml;ngigkeit abgepuffert werden.<\/strong><\/p>\n<\/div>\n                            <\/div>\n                        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div><div class=\"textbildrepeater pb-24 pt-0 no-bg modulclass \" id=\"\">\n    <div class=\"container\">\n        <div class=\"row\">\n                                                                <div class=\"pb-24   mod_text  col-md-12 offset-md-0 pos_top\">\n                            <div class=\"textrepeater \" id=\"\">\n    <p>S&uuml;&szlig;wasser geh&ouml;rt zu den am st&auml;rksten gef&auml;hrdeten Lebensr&auml;umen der Erde&#58; Fast ein Drittel aller S&uuml;&szlig;wasserarten ist vom Aussterben bedroht, ein Viertel aller bekannten S&uuml;&szlig;wasserfischarten. Fische in Flie&szlig;gew&auml;ssern reagieren empfindlich auf Ver&auml;nderungen der Wasserf&uuml;hrung und der Temperatur. Der Durchfluss wurde in der Vergangenheit weltweit durch menschliche Eingriffe wie Begradigungen und D&auml;mme ver&auml;ndert, was sich negativ auf das Vorkommen und die Vielfalt von Fischen ausgewirkt hat. Bei der Bewertung des Schutzbedarfs der S&uuml;&szlig;wasserbiodiversit&auml;t unter zuk&uuml;nftigen Klimawandelszenarien ist es wichtig, die oft dramatischen historischen Umweltver&auml;nderungen und ihre Auswirkungen auf Arten oder Populationen als Vergleich heranzuziehen.<\/p>\n<p>&bdquo;Die Fischgemeinschaften im oberen Donaueinzugsgebiet sind in den letzten 200 Jahren durch massive Ver&auml;nderungen des Wasserhaushalts bereits stark unter Druck geraten. Unsere Ergebnisse zeigen, dass die Anf&auml;lligkeit der Arten in der Vergangenheit vor allem auf anthropogene Eingriffe wie Flussbegradigungen zur&uuml;ckzuf&uuml;hren ist. Dies hat den Fluss stark beeintr&auml;chtigt. Die potenzielle Gef&auml;hrdung der Fische in der Zukunft ist haupts&auml;chlich auf die Temperatur zur&uuml;ckzuf&uuml;hren, so Dr. Martin Friedrichs-Manthey, Hauptautor der Studie. Er ist Wissenschaftler an der Friedrich-Schiller-Universit&auml;t Jena, Gastwissenschaftler am Helmholtz-Zentrum f&uuml;r Umweltforschung (UFZ) und arbeitet am Deutschen Zentrum f&uuml;r integrative Biodiversit&auml;tsforschung (iDiv).<\/p>\n<p><strong>Zuk&uuml;nftige Ver&auml;nderungen f&uuml;r Fische in der Donau&#58; Mindestens die gleiche Gef&auml;hrdung wie in der Vergangenheit&nbsp;<\/strong><\/p>\n<p>Das Forschungsteam untersuchte die Anf&auml;lligkeit von 48 einheimischen Fischarten f&uuml;r zuk&uuml;nftige Klimaszenarien. Beim wahrscheinlichsten Szenario stellten sie eine Zunahme der Anf&auml;lligkeit der Fische fest. Die Studie zeige auch, dass sich die zuk&uuml;nftigen Umweltbedingungen f&uuml;r Fischarten in Flie&szlig;gew&auml;ssern temperaturbedingt in &auml;hnlichem Ma&szlig;e ver&auml;ndern werden wie die hydrologischen Ver&auml;nderungen durch Flussregulierung in der Vergangenheit. &bdquo;Dieses Ergebnis hat uns &uuml;berrascht, denn wir gingen davon aus, dass die zuk&uuml;nftigen Klimaver&auml;nderungen nicht zu einer so hohen Gef&auml;hrdungseinsch&auml;tzung f&uuml;hren w&uuml;rden, wie die massiven Regulierungen der Donau in der Vergangenheit&ldquo;, sagt der IGB-Forschungsgruppenleiter Dr. Sami Domisch, der die Studie geleitet hat. &nbsp;<\/p>\n<p><strong>S&uuml;nden der Vergangenheit an der oberen Donau&#58; 15 Prozent der L&auml;nge verloren, 90 Prozent der Ufer einged&auml;mmt<\/strong><\/p>\n<p>Die Regulierung der Donau f&uuml;r den Hochwasserschutz und die Binnenschifffahrt begann bereits Ende des 16. Jahrhunderts. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts verlor der deutsche und &ouml;sterreichische Hauptstrom durch Begradigungen 15 Prozent seiner L&auml;nge, bis heute sind mehr als 90 Prozent der Ufer eingedeicht. Und mehr als 70 Wasserkraftwerke allein im Hauptstrom fragmentieren die obere Donau. Diese strukturellen Ver&auml;nderungen haben die einheimischen Fischarten in Anzahl und Vielfalt dezimiert. So beispielsweise die St&ouml;re&#58; Sechs verschiedene Arten waren fr&uuml;her in der Donau heimisch. Heute werden f&uuml;nf davon als kritisch gef&auml;hrdet eingestuft, eine ist bereits ausgestorben.&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Sch&auml;den an den Fischgemeinschaften lie&szlig;en sich durch Auenanbindung und bessere Durchg&auml;ngigkeit abpuffern<\/strong><\/p>\n<p>Die Forschenden weisen in der Studie jedoch auch auf L&ouml;sungswege hin&#58; &bdquo;Andere Studien an Wirbellosen oder Meeresfischen haben schon gezeigt, dass eine Verringerung der Umweltbelastungen &ndash; beispielsweise durch eine Verbesserung der Wasserqualit&auml;t &ndash; die Widerstandsf&auml;higkeit gegen&uuml;ber den erwarteten klimatischen Belastungen f&ouml;rdern kann. Das w&auml;re laut unserer Einsch&auml;tzung auch an der Donau m&ouml;glich&ldquo;, sagt Dr. Sami Domisch.<\/p>\n<p>Die Autorinnen und Autoren identifizieren die Wiederherstellung von Auen als wirksame Ma&szlig;nahme zur Erhaltung der Fischgemeinschaften. Andere Studien haben gezeigt, dass im oberen Donaueinzugsgebiet etwa ein Viertel der historisch verf&uuml;gbaren und heute abgeschnittenen Auenfl&auml;che ein gutes Potenzial f&uuml;r Renaturierungsma&szlig;nahmen haben. In Anbetracht ansteigender Temperaturen k&ouml;nnte das obere Donaueinzugsgebiet mit seinen vielen Quellgebieten zudem Temperaturrefugien f&uuml;r sensible Kaltwasserfische bieten. Daf&uuml;r muss die Durchg&auml;ngigkeit aber verbessert werden, damit Arten auch dorthin gelangen k&ouml;nnen.<br \/>Herangehensweise<\/p>\n<p>Die Forschenden nutzten eine 300-j&auml;hrige Zeitreihe hydrologischer und klimatischer Daten, um die Anf&auml;lligkeit von 48 einheimischen Fischarten im oberen Donaueinzugsgebiet f&uuml;r vergangene und potenzielle zuk&uuml;nftige Umweltver&auml;nderungen zu untersuchen. Das Forschungsgebiet reichte von der Donauquelle bis nach Wien und umfasste eine Fl&auml;che von &uuml;ber 100.000 Quadratkilometern und etwa 1000 Kilometer des Donau-Hauptstroms. Sie berechneten auf Grundlage modellierter und beobachteter hydrologischer und klimatischer Daten f&uuml;r den Zeitraum von 1800 bis 2100 Sch&auml;tzungen der artspezifischen Gef&auml;hrdung. Sie verglichen die gesch&auml;tzte Anf&auml;lligkeit der Arten zwischen zwei historischen Zeitintervallen (1800-1830 und 1900-1930) und einem zuk&uuml;nftigen Zeitintervall (2070-2100) f&uuml;r zwei verschiedene Klimaszenarien. Dar&uuml;ber hinaus ermittelten sie die wichtigsten Umweltfaktoren f&uuml;r die Gef&auml;hrdung von Arten und ihre Ver&auml;nderungen in den letzten 200 Jahren und in den prognostizierten 100 Jahren in der Zukunft. Die heutigen Umweltbedingungen und damit die modellierte Lebensraumeignung der Fischarten wurde als Basiswert gesetzt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Original-Publikation&#58;<\/strong><br \/>(iDiv-Autoren fett)<br \/><strong>Friedrichs-Manthey, M.<\/strong>, Langhans, S. D., Borgwardt, F., Hein, T., Kling, H., Stanzel, P., J&auml;hnig, S. C., &amp; Domisch, S. (2024). Three hundred years of past and future changes for native fish species in the upper Danube River Basin&mdash;Historical flow alterations versus future climate change. Diversity and Distributions, 00, 1&ndash;14. <a href=https&#58;\/\/doi.org\/10.1111\/ddi.13808 target=_blank rel=noopener>https&#58;\/\/doi.org\/10.1111\/ddi.13808<\/a><\/p>\n<\/div>\n                            <\/div>\n                        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div><div class=\"textbildrepeater pb-24 pt-0 no-bg modulclass \" id=\"\">\n    <div class=\"container\">\n        <div class=\"row\">\n                                                                <div class=\"pb-24   mod_text  col-md-12 offset-md-0 pos_top\">\n                            <div class=\"textrepeater \" id=\"\">\n    <h3>Ansprechpartner&#58;<\/h3>\n<p><strong>Dr. Volker Hahn<\/strong><br \/>Leiter Medien und Kommunikation<br \/> Deutsches Zentrum f\u00fcr integrative Biodiversit\u00e4tsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig<br \/>Tel.&#58; +49 341 97 33154<br \/>E-Mail&#58; <a href='mailto&#58;&#118;&#x6f;l&#107;&#x65;&#114;&#x2e;h&#97;&#x68;n&#x40;&#x69;&#100;&#x69;v&#46;&#x64;e'>&#x76;&#x6f;&#x6c;&#x6b;&#x65;&#x72;&#x2e;&#x68;&#x61;&#x68;&#x6e;&#x40;&#x69;&#x64;&#x69;&#x76;&#x2e;&#x64;&#x65;<\/a><br \/>Web&#58; <a href='https&#58;\/\/www.idiv.de\/medien'>https&#58;\/\/www.idiv.de\/medien<\/a><\/p>\n<p><strong>Dr. Martin Friedrichs-Manthey<\/strong><br \/>Postdoktorand<br \/> der Forschungsgruppe Biodiversit\u00e4t und Mensch<br \/> Deutsches Zentrum f\u00fcr integrative Biodiversit\u00e4tsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig<br \/> Helmholtz-Zentrum f\u00fcr Umweltforschung (UFZ)<br \/> Friedrich-Schiller-Universit\u00e4t Jena<br \/>E-Mail&#58; <a href='mailto&#58;&#109;&#x61;r&#x74;&#x69;&#110;&#x2e;f&#114;&#x69;&#101;&#x64;r&#105;&#x63;h&#x73;-&#109;&#x61;n&#x74;&#x68;&#101;&#x79;&#64;&#105;&#x64;&#105;&#x76;&#46;&#100;&#x65;'>&#109;&#x61;&#114;&#x74;&#105;&#x6e;&#46;&#x66;&#114;&#x69;&#101;&#x64;&#114;&#x69;&#99;&#x68;&#115;&#x2d;&#109;&#x61;&#110;&#x74;&#104;&#x65;&#121;&#x40;i&#x64;i&#x76;&#46;&#x64;e<\/a><br \/>Web&#58; <a href='https&#58;\/\/www.idiv.de\/de\/profile\/1376.html'>https&#58;\/\/www.idiv.de\/de\/profile\/1376.html<\/a><\/p>\n<\/div>\n                            <\/div>\n                        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div><div class=\"textbildrepeater pb-24 pt-0 no-bg modulclass \" id=\"\">\n    <div class=\"container\">\n        <div class=\"row\">\n                                                                <div class=\"pb-24   mod_text  col-md-12 offset-md-0 pos_top\">\n                            <div class=\"textrepeater \" id=\"\">\n    <p><em>Hinweis f\u00fcr die Medien: Die von iDiv bereitgestellten Bilder d\u00fcrfen ausschlie\u00dflich f\u00fcr die Berichterstattung im Zusammenhang mit dieser Medienmitteilung und unter Angabe des\/der Urhebers\/in verwendet werden.<\/em><\/p>\n<\/div>\n                            <\/div>\n                        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Basiert auf einer Medienmitteilung des Leibniz-Instituts f&uuml;r Gew&auml;sser&ouml;kologie und Binnenfischerei (IGB)<br \/>\nFl&uuml;sse geh&ouml;ren zu den am st&auml;rksten gef&auml;hrdeten &Ouml;kosystemen der Erde. W&auml;hrend einige Studien die Auswirkungen des Klimawandels auf die dort lebenden Tierarten prognostizieren, ist wenig dar&uuml;ber bekannt, wie gravierend diese im Vergleich zu historischen Ver&auml;nderungen sein werden. Forschende unter der Leitung des Leibniz-Instituts f&uuml;r Gew&auml;sser&ouml;kologie und Binnenfischerei (IGB) und des Deutschen Zentrums f&uuml;r integrative Biodiversit&auml;tsforschung (iDiv) haben die Gef&auml;hrdung von 48 heimischen Fischarten im oberen Donaueinzugsgebiet durch vergangene und m&ouml;gliche zuk&uuml;nftige Umweltver&auml;nderungen untersucht. Sie zeigen, dass Fische in der Vergangenheit besonders empfindlich auf Ver&auml;nderungen des Durchflusses durch Begradigung und Querbauwerke reagiert haben, w&auml;hrend in Zukunft h&ouml;here Temperaturen die gr&ouml;&szlig;te Bedrohung darstellen. Die Gef&auml;hrdung wird auch in Zukunft mindestens gleich hoch bleiben. 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