{"id":12704,"date":"2023-02-09T00:00:00","date_gmt":"2023-02-08T23:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/idiv.caf-dev.de\/wie-konnte-der-mensch-ein-so-groes-gehirn-entwickeln\/"},"modified":"2025-07-08T11:43:46","modified_gmt":"2025-07-08T10:43:46","slug":"wie-konnte-der-mensch-ein-so-groes-gehirn-entwickeln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.idiv.de\/de\/wie-konnte-der-mensch-ein-so-groes-gehirn-entwickeln\/","title":{"rendered":"Wie konnte der Mensch ein so gro&szlig;es Gehirn entwickeln?"},"content":{"rendered":"<div class=\"herosection pb-24 pt-0 no-bg modulclass \" id=\"\">\n                    <div class=\"swiper1noslider  nooverflow swiper \" id=\"slide_6a05ae501fa26\">\n        \n                <div class=\"swiper-wrapper\">\n                                            <div class=\"swiper-slide  style_ \" aria-hidden=\"true\" >\n                            <div class=\"backstretchwrap\">\n                        \n                            <div datasrc=\"https:\/\/www.idiv.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/pic_54f130a54020230208065007.jpg\" class=\"backstretchimg responsiv desktop\"><\/div>\n\n                            <a href=\"#\" class=\"cr\"><svg  xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" width=\"22\" height=\"22\" viewBox=\"0 0 22 22\">\n                                    <rect id=\"BG\" width=\"22\" height=\"22\" rx=\"11\" fill=\"#fff\"\/>\n                                    <g id=\"Wrapper\" transform=\"translate(-1 -1)\">\n                                        <g id=\"Icon_material-copyright\" data-name=\"Icon material-copyright\">\n                                            <circle id=\"Ellipse_30\" data-name=\"Ellipse 30\" cx=\"8\" cy=\"8\" r=\"8\" transform=\"translate(4 4)\" fill=\"#fff\"\/>\n                                            <path id=\"Icon_material-copyright-2\" data-name=\"Icon material-copyright\" d=\"M9.464,10.088a2.045,2.045,0,0,1,.24-.7,1.4,1.4,0,0,1,.472-.5,1.42,1.42,0,0,1,.728-.184,1.45,1.45,0,0,1,.5.1,1.29,1.29,0,0,1,.416.288,1.54,1.54,0,0,1,.272.424,1.4,1.4,0,0,1,.112.512H13.64a2.864,2.864,0,0,0-.224-1.032,2.4,2.4,0,0,0-.56-.808,2.613,2.613,0,0,0-.864-.528,3.09,3.09,0,0,0-1.112-.184,3.127,3.127,0,0,0-1.36.272,2.751,2.751,0,0,0-.96.736,3.007,3.007,0,0,0-.568,1.088A4.685,4.685,0,0,0,7.8,10.9v.216a4.684,4.684,0,0,0,.184,1.312,2.908,2.908,0,0,0,.568,1.08,2.731,2.731,0,0,0,.96.728,3.246,3.246,0,0,0,1.36.272,3.051,3.051,0,0,0,1.056-.184,2.729,2.729,0,0,0,.864-.5,2.442,2.442,0,0,0,.592-.752,2.153,2.153,0,0,0,.24-.92H12.192a1.139,1.139,0,0,1-.12.464,1.177,1.177,0,0,1-.288.368,1.26,1.26,0,0,1-.416.24,1.589,1.589,0,0,1-.48.08,1.359,1.359,0,0,1-.712-.184,1.4,1.4,0,0,1-.472-.5,2.09,2.09,0,0,1-.24-.7,5.392,5.392,0,0,1-.064-.8V10.9a5.33,5.33,0,0,1,.064-.808ZM11,3a8,8,0,1,0,8,8A8,8,0,0,0,11,3Zm0,14.4A6.4,6.4,0,1,1,17.4,11,6.408,6.408,0,0,1,11,17.4Z\" transform=\"translate(1 1)\" fill=\"#4d4d4d\"\/>\n                                        <\/g>\n                                    <\/g>\n                                <\/svg>\n                                <span>Karline Janmaat<\/span><\/a>                        \n                                                    <\/div>\n                                        <div class=\"sliderinhalt \" role=\"region\" aria-label=\"carousel\">\n\n                                            <h1 class=\"h1 tleft\" >Wie konnte der Mensch ein so gro&szlig;es Gehirn entwickeln?<\/h1>                                                    <p style=\"text-align: center;\">Spezialisierte F\u00e4higkeiten bei der Nahrungssuche k\u00f6nnten den entscheidenden Unterschied ausgemacht haben<\/p>\n                                                \n                                                                                                            <\/div>\n                                            <\/div>\n\n                        \n                 <\/div>\n\n                              <\/div>\n<\/div>\n\n<div class=\"textbildrepeater pb-24 pt-0 no-bg modulclass \" id=\"\">\n    <div class=\"container\">\n        <div class=\"row\">\n                                                                <div class=\"pb-24   mod_text  col-md-6 offset-md-0 pos_top\">\n                            <div class=\"textrepeater \" id=\"\">\n    <p>09.02.2023 | Media Release, Molecular Interaction Ecology, Physiological Diversity, TOP NEWS<\/p>\n<\/div>\n                            <\/div>\n                        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n\n<div class=\"textbildrepeater pb-24 pt-0 no-bg modulclass \" id=\"\">\n    <div class=\"container\">\n        <div class=\"row\">\n                                                                <div class=\"pb-24   mod_text  col-md-12 offset-md-0 pos_top\">\n                            <div class=\"textrepeater \" id=\"\">\n    <p><strong>Basiert auf einer Medienmitteilung der Universit&auml;t Amsterdam<\/strong><\/p>\n<p><strong>Amsterdam\/Leipzig\/Jena. In J&auml;ger- und Sammlergesellschaften bilden bereits Kinder geschlechtsspezifische F&auml;higkeiten zur Nahrungssuche aus, um besondere Nahrung verf&uuml;gbar zu machen. Diese Errungenschaft sowie das Teilen von Nahrung k&ouml;nnte es der menschlichen Spezies erm&ouml;glicht haben, ein wesentlich gr&ouml;&szlig;eres Gehirn zu entwickeln als unsere n&auml;chsten lebenden Verwandten. Zu diesem Schluss kommen Forschende der Universit&auml;t Amsterdam (UvA), des Deutschen Zentrums f&uuml;r integrative Biodiversit&auml;tsforschung (iDiv), des Max-Planck-Instituts f&uuml;r evolution&auml;re Anthropologie, des Helmholtz-Zentrums f&uuml;r Umweltforschung (UFZ) und der Friedrich-Schiller-Universit&auml;t Jena. Eine stabilere Energie- und N&auml;hrstoffversorgung k&ouml;nnte eine gr&ouml;&szlig;ere Investition in das Gehirn erm&ouml;glicht haben. Die Studie wurde in der Zeitschrift Frontiers in Ecology and Evolution ver&ouml;ffentlicht.<\/strong><\/p>\n<\/div>\n                            <\/div>\n                        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n\n<div class=\"textbildrepeater pb-24 pt-0 no-bg modulclass \" id=\"\">\n    <div class=\"container\">\n        <div class=\"row\">\n                                                                <div class=\"pb-24   mod_text  col-md-12 offset-md-0 pos_top\">\n                            <div class=\"textrepeater \" id=\"\">\n    <p>Die Gehirne von Menschen sind dreimal so gro&szlig; wie die anderer Primatenarten. Es wird angenommen, dass eine vielf&auml;ltige, hochwertige Ern&auml;hrung und eine lange Kindheit mit ausreichend Zeit zum Erlernen komplexer F&auml;higkeiten zum Nahrungserwerb wichtige evolution&auml;re Faktoren f&uuml;r unsere gro&szlig;en Gehirne sind. Im Gegensatz zu anderen Primaten zeichnet sich die menschliche Ern&auml;hrung durch eine gro&szlig;e Vielfalt an hochwertigen und schwer zu beschaffenden Nahrungsmitteln aus, wie etwa Fleisch, Fisch und Raupen sowie unterirdische Knollen oder viele Arten von N&uuml;ssen. Um diese zu sammeln zu k&ouml;nnen, bedarf es komplexer F&auml;higkeiten zur Nahrungssuche, die vermutlich schon im fr&uuml;hen Alter entwickelt werden.&nbsp;<\/p>\n<p>Um besser zu verstehen, wie der Mensch diese F&auml;higkeiten erlernt, begleitete das internationale Forscherteam ein Jahr lang 27 Kinder einer modernen Sammlergesellschaft in der Republik Kongo. Die BaYaka beginnen bereits im Alter von f&uuml;nf Jahren mit der selbstst&auml;ndigen Nahrungssuche in Gruppen von Gleichaltrigen. Die Forschenden untersuchten die Methoden der Kinder bei der Nahrungssuche, die Zusammensetzung ihrer Nahrung und ihr Wissen &uuml;ber die Pflanzenwelt auf ihren t&auml;glichen Ausfl&uuml;gen. Neben der Beobachtung des Verhaltens f&uuml;hrten sie auch N&auml;hrwertanalysen der gesammelten Nahrung durch. Zu diesem Zweck arbeiteten die Forscher interdisziplin&auml;r mit einem Botaniker und kognitiven Verhaltens&ouml;kologen der Universit&auml;ten Leiden und Amsterdam, chemischen &Ouml;kologen des iDiv, der Universit&auml;t Jena und des UFZ, Anthropologen des Max-Planck-Instituts f&uuml;r evolution&auml;re Anthropologie in Leipzig und Ern&auml;hrungs&ouml;kologen des Charles Perkins Centre der Universit&auml;t Sydney zusammen. Die Feldarbeit ergab einen einzigartigen Datensatz mit 798 Stunden Beobachtung.<\/p>\n<p>Die BaYaka-Kinder verbrachten ein Drittel ihrer Zeit mit der Suche und Beschaffung von Nahrung. Die H&auml;lfte davon suchten sie unabh&auml;ngig von Erwachsenen und zeigten ein hohes Ma&szlig; an Selbstst&auml;ndigkeit. &bdquo;Ich war beeindruckt, wie geschickt die Kinder schon in einem sehr jungen Alter waren&ldquo;, sagt Jorin Veen, Erstautor der Studie, der diese Untersuchung im Rahmen seiner Masterarbeit an der UvA durchgef&uuml;hrt hat. &bdquo;Der Gro&szlig;teil der Nahrung waren Fallfr&uuml;chte, Samen und Knollen, aber die Kinder kletterten auch auf 40 Meter hohe B&auml;ume, um Honig oder Fr&uuml;chte zu sammeln, was mitunter sehr riskant sein kann.&ldquo;<\/p>\n<p><strong>Unterschiede zwischen Jungen und M&auml;dchen<\/strong><\/p>\n<p>Die Ergebnisse zeigten eine fr&uuml;h einsetzende Spezialisierung bei der Nahrungssuche. Gruppen mit mehr Jungen ern&auml;hrten sich eher von Fr&uuml;chten und Samen, was oft riskante Kletterk&uuml;nste erfordert, w&auml;hrend Gruppen mit mehr M&auml;dchen eher Knollen sammelten. &bdquo;Die Knollen zu sammeln erfordert au&szlig;ergew&ouml;hnliche Grabungsf&auml;higkeiten, da die Liane, die zu den unterirdischen Knollen f&uuml;hrt, nicht leicht zu erkennen und zu verfolgen ist&ldquo;, erkl&auml;rt Prof. Karline Janmaat, Betreuerin der Erstautorin und Forscherin am Institut f&uuml;r Biodiversit&auml;t und &Ouml;kosystemdynamik der UvA. &bdquo;Diese fr&uuml;he geschlechtsspezifische Spezialisierung der F&auml;higkeiten zur Nahrungssuche in Verbindung mit dem hohen Grad an Nahrungsaustausch in J&auml;ger- und Sammlergesellschaften erm&ouml;glicht der menschlichen Spezies wahrscheinlich eine stabilere Energie- und N&auml;hrstoffversorgung &ndash; und die k&ouml;nnte es uns letztlich erm&ouml;glicht haben, uns ein wesentlich gr&ouml;&szlig;eres Gehirn zu leisten als andre Primaten.&ldquo;<\/p>\n<p>&bdquo;Unsere Analysen ergaben, dass vor allem die Fr&uuml;chte, die 40 Prozent der Ern&auml;hrung der Kinder ausmachten, im Vergleich zu anderen pflanzlichen Nahrungsmitteln mehr Zucker, vor allem Glukose und Fruktose, enthielten&ldquo;, sagt Mitautorin Prof. Nicole van Dam. &bdquo;Kein Wunder, dass sie sich so sehr bem&uuml;hten, sie zu beschaffen.&ldquo; &nbsp;Van Dam, die die chemischen Analysen betreute, war bis Oktober 2022 Leiterin der Arbeitsgruppe Molekulare Interaktions&ouml;kologie am iDiv. Danach &uuml;bernahm sie die Leitung des Leibniz-Instituts f&uuml;r Gem&uuml;se- und Zierpflanzenbau (IGZ) in Gro&szlig;beeren und h&auml;lt gleichzeitig ihre Professur an der Universit&auml;t Jena. &nbsp;<\/p>\n<p>Diese Forschung wurde u.a. von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG; FZT-118) finanziert.<br \/>Sebastian Tilch<\/p>\n<p><strong><br \/>Originalpublikation&#58;<\/strong><br \/>(Forschende mit iDiv-Affiliation und iDiv-Alumni fett)<\/p>\n<p>Jorin Veen, Haneul Jang, David Raubenheimer, Bryndan O.C.M. van Pinxteren, Vidrige Kandza, Patrick G. Meirmans, <strong>Nicole M. van Dam, Susanne Dunker, Petra Hoffmann, Anja Worrich<\/strong>, Karline R.L. Janmaat (2023) Development of embodied capital&#58; diet composition, foraging skills, and botanical knowledge of forager children in the Congo Basin&rdquo;, Frontiers in Ecology and Evolution. DOI&#58; <a href=https&#58;\/\/doi.org\/10.3389\/fevo.2023.935987>10.3389\/fevo.2023.935987<\/a><\/p>\n<\/div>\n                            <\/div>\n                        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n\n<div class=\"textbildrepeater pb-24 pt-0 no-bg modulclass \" id=\"\">\n    <div class=\"container\">\n        <div class=\"row\">\n                                                                <div class=\"pb-24   mod_text  col-md-12 offset-md-0 pos_top\">\n                            <div class=\"textrepeater \" id=\"\">\n    <h3>Ansprechpartner:<\/h3>\n<p><strong>Dr. Volker Hahn<\/strong><br \/>\nAbteilung Medien und Kommunikation<br \/>\nDeutsches Zentrum f\u00fcr integrative Biodiversit\u00e4tsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig<br \/>\nTel.: +49 341 97 33154<br \/>\nE-Mail: <a href=\"&#x6d;&#x61;&#105;&#108;t&#x6f;&#x3a;&#x76;&#111;&#108;k&#x65;&#x72;&#x2e;&#104;&#97;h&#x6e;&#x40;&#x69;&#100;&#105;v&#x2e;&#x64;&#x65;\">vo&#108;&#107;&#101;&#x72;&#x2e;&#x68;&#x61;hn&#64;&#105;&#100;&#x69;&#x76;&#x2e;&#x64;e<\/a><\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Nicole van Dam<\/strong><br \/>\nLeibniz-Institut f\u00fcr Gem\u00fcse- und Zierpflanzenbau (IGZ)<br \/>\nDeutsches Zentrum f\u00fcr integrative Biodiversit\u00e4tsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig<br \/>\nFriedrich-Schiller-Universit\u00e4t Jena<br \/>\nTel.: +49 341 9733165<br \/>\nE-Mail: <a href=\"&#109;&#x61;&#x69;l&#116;&#x6f;:&#110;&#x69;&#x63;o&#108;&#x65;&#46;&#118;&#x61;&#x6e;d&#97;&#x6d;&#64;&#105;&#x64;&#x69;&#118;&#46;&#x64;e\">&#110;i&#x63;o&#x6c;e&#x2e;v&#x61;n&#x64;a&#x6d;&#64;&#x69;&#100;&#x69;&#118;&#x2e;&#100;&#x65;<\/a><\/p>\n<p><strong>Jorin Veen<\/strong><br \/>\nDepartment of Theoretical and Computational Ecology<br \/>\nInstitute for Biodiversity and Ecosystem Dynamics (IBED)<br \/>\nUniversity of Amsterdam<br \/>\nE-Mail: <a href=\"&#109;&#x61;i&#108;&#x74;o&#58;&#x6a;o&#114;&#x69;n&#118;&#x65;e&#110;&#x40;o&#117;&#x74;l&#111;&#x6f;k&#46;&#x63;o&#109;\">&#x6a;o&#x72;&#105;&#x6e;&#118;e&#x65;&#110;&#x40;&#111;u&#x74;&#108;&#x6f;&#111;k&#x2e;c&#x6f;&#109;<\/a><\/p>\n<\/div>\n                            <\/div>\n                        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n\n<div class=\"textbildrepeater pb-24 pt-0 no-bg modulclass \" id=\"\">\n    <div class=\"container\">\n        <div class=\"row\">\n                                                                <div class=\"pb-24   mod_text  col-md-12 offset-md-0 pos_top\">\n                            <div class=\"textrepeater \" id=\"\">\n    <p><em>Hinweis f\u00fcr die Medien: Die von iDiv bereitgestellten Bilder d\u00fcrfen ausschlie\u00dflich f\u00fcr die Berichterstattung im Zusammenhang mit dieser Medienmitteilung und unter Angabe des\/der Urhebers\/in verwendet werden.<\/em><\/p>\n<\/div>\n                            <\/div>\n                        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Basiert auf einer Medienmitteilung der Universit&auml;t Amsterdam<br \/>\nAmsterdam\/Leipzig\/Jena. 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