{"id":12632,"date":"2022-11-10T00:00:00","date_gmt":"2022-11-09T23:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/idiv.caf-dev.de\/hauptursache-fr-den-verlust-der-biologischen-vielfalt-ist-die-umwandlung-von-wldern-und-grnland\/"},"modified":"2024-10-18T09:49:41","modified_gmt":"2024-10-18T08:49:41","slug":"hauptursache-fr-den-verlust-der-biologischen-vielfalt-ist-die-umwandlung-von-wldern-und-grnland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.idiv.de\/de\/hauptursache-fr-den-verlust-der-biologischen-vielfalt-ist-die-umwandlung-von-wldern-und-grnland\/","title":{"rendered":"Hauptursache f&uuml;r den Verlust der biologischen Vielfalt ist die Umwandlung von W&auml;ldern und Gr&uuml;nland&nbsp;"},"content":{"rendered":"\n        <div class=\"herosection pb-24 pt-0 no-bg modulclass \" id=\"\">\n                    <div class=\"swiper1noslider  nooverflow swiper \" id=\"slide_6a05ae862826f\">\n        \n                <div class=\"swiper-wrapper\">\n                                      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,sie sind auch f&uuml;r etwa ein Viertel der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich.<\/p>\n                                                \n                                                                                                            <\/div>\n                                            <\/div>\n\n                        \n                 <\/div>\n\n                              <\/div>\n<\/div>\n       <div class=\"textbildrepeater pb-24 pt-0 no-bg modulclass \" id=\"\">\n    <div class=\"container\">\n        <div class=\"row\">\n                                                                <div class=\"pb-24   mod_text  col-md-6 offset-md-0 pos_top\">\n                            <div class=\"textrepeater \" id=\"\">\n    <p>10.11.2022 | iDiv Members, Media Release, TOP NEWS<\/p>\n<\/div>\n                            <\/div>\n                        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div><div class=\"textbildrepeater pb-24 pt-0 no-bg modulclass \" id=\"\">\n    <div 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Die Umwandlung von naturnahen W&auml;ldern und Gr&uuml;nland in landschaftliche Fl&auml;chen ist hauptverantwortlich f&uuml;r den weltweiten Verlust der biologischen Vielfalt. Die ausbeuterische Nutzung wildlebender Tiere und Pflanzen durch Fischerei, Holzeinschlag, Handel und Jagd ist zweitwichtigste Ursache, gefolgt von Umweltverschmutzung. Der Klimawandel ist bislang nur der viertst&auml;rkste Treiber. Dies zeigt eine internationale Studie unter der Leitung der Universidad Nacional de C&oacute;rdoba (UNC) in Argentinien, des Helmholtz-Zentrums f&uuml;r Umweltforschung (UFZ), des Deutschen Zentrums f&uuml;r integrative Biodiversit&auml;tsforschung (iDiv) und des Natural History Museum London. Die in Science Advances ver&ouml;ffentlichte Studie macht deutlich, dass der Kampf gegen den Klimawandel allein nicht ausreicht, um den weiteren Verlust der biologischen Vielfalt zu verhindern.<br \/><\/strong><\/p>\n<\/div>\n                            <\/div>\n                        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div><div class=\"textbildrepeater pb-24 pt-0 no-bg modulclass \" id=\"\">\n    <div class=\"container\">\n        <div class=\"row\">\n                                                                <div class=\"pb-24   mod_text  col-md-12 offset-md-0 pos_top\">\n                            <div class=\"textrepeater \" id=\"\">\n    <p>Obwohl der Klimawandel wegen seiner tiefgreifenden Folgen f&uuml;r die Natur zu Recht hohe Aufmerksamkeit bekommt, ist er &ndash; zumindest momentan &ndash; nur die viertgr&ouml;&szlig;te Ursache f&uuml;r den Verlust der biologischen Vielfalt an Land, gefolgt von der Invasion gebietsfremder Arten an f&uuml;nfter Stelle. &bdquo;Die vorliegende Studie, die w&auml;hrend des COP27-Klimagipfels ver&ouml;ffentlicht wird, zeigt deutlich, dass die Bek&auml;mpfung des Klimawandels allein nicht ausreicht, um den weiteren Verlust der biologischen Vielfalt zu stoppen&ldquo;, sagt Dr. Nicolas Titeux, einer der beiden Erstautoren. &bdquo;Die f&uuml;r den Artenschwund verantwortlichen direkten Treiber sollten mit &auml;hnlichem Ehrgeiz wie der Klimawandel ganzheitlich bek&auml;mpft werden.&ldquo; Titeux arbeitet derzeit am Luxembourg Institute of Science and Technology, hat aber einen Gro&szlig;teil der Studie am UFZ mit finanzieller Unterst&uuml;tzung von iDiv durchgef&uuml;hrt.<\/p>\n<p>Seit Jahrzehnten ist bekannt, dass Treibhausgase die Hauptursache f&uuml;r die Klimakrise sind, aber ebenso wichtig ist es, zu verstehen, was hinter dem enormen und schnellen Artenschwund steckt. Eine Million Tier- und Pflanzenarten sind &ndash; wenn wir nicht gegensteuern &ndash; in den n&auml;chsten Jahrzehnten vom Aussterben bedroht; die &Ouml;kosysteme weltweit verlieren an Qualit&auml;t und k&ouml;nnen die f&uuml;r uns Menschen so wichtigen &Ouml;kosystemleistungen immer schlechter erbringen.&nbsp;<\/p>\n<p>Die Autorinnen und Autoren der Studie unter der Leitung von Dr. Pedro Jaureguiberry von der UNC und Dr. Nicolas Titeux stellten zudem fest, dass der Klimawandel als direkter Treiber des Artenschwunds in den Ozeanen bereits an zweiter Stelle rangiert. Hier spielt die Ausbeutung der Fischbest&auml;nde die gr&ouml;&szlig;te Rolle. Aufgrund der aktuellen Entwicklungen gehen die Wissenschaftlerinnen&nbsp; und Wissenschaftler jedoch davon aus, dass die Bedeutung des Klimawandels f&uuml;r den Artenschwund und den R&uuml;ckgang der &Ouml;kosystemleistungen auch an Land in den kommenden Jahren und Jahrzehnten zunehmen wird.<\/p>\n<p>Damit best&auml;tigen und konkretisieren die Autorinnen und Autoren die Kernaussagen des <a href=https&#58;\/\/zenodo.org\/record\/5502690#.Y2yymYSZNaQ>Globalen Assessments, das der Weltbiodiversit&auml;tsrat IPBES<\/a> bereits 2019 ver&ouml;ffentlicht hatte. &bdquo;Die vorliegende Arbeit verdeutlicht, wie solide und differenziert die Hintergrundinformationen und Analysen des Globalen Berichtes von IPBES sind&ldquo;, sagt Josef Settele von UFZ und iDiv sowie Ko-Vorsitzender des Globalen IPBES-Assessments. &bdquo;Dies gilt nicht nur f&uuml;r die vorliegende Thematik der Treiber des Artenschwunds, sondern ist ein Indikator f&uuml;r die fundierte Arbeitsweise des Weltbiodiversit&auml;tsrates insgesamt.&ldquo;<\/p>\n<p><strong>Bedarf an naturbasierten L&ouml;sungen<\/strong><\/p>\n<p>Auch d&uuml;rfte die vorliegende Arbeit das Verst&auml;ndnis daf&uuml;r, wie der Verlust der biologischen Vielfalt bek&auml;mpft werden kann, grundlegend ver&auml;ndern. Jaureguiberry&#58; &bdquo;Unsere Studie liefert umfassende und fundierte Informationen dar&uuml;ber, welche Faktoren die biologische Vielfalt auf verschiedenen Ebenen am meisten sch&auml;digen &ndash; regional wie global. Wir hoffen, dass diese Ergebnisse zu einem ganzheitlicheren Ansatz beitragen werden, um effizientere Ma&szlig;nahmen zur Eind&auml;mmung des Verlusts der biologischen Vielfalt zu entwickeln.&ldquo; Titeux weist au&szlig;erdem darauf hin, dass &bdquo;die derzeitigen globalen Vereinbarungen wie das &Uuml;bereinkommen &uuml;ber die biologische Vielfalt (CBD) und das UN-Rahmen&uuml;bereinkommen &uuml;ber Klima&auml;nderungen (UNFCCC) sich zu sehr auf einzelne Faktoren konzentrieren und dabei L&ouml;sungen &uuml;bersehen, die eng mit anderen Faktoren zusammenh&auml;ngen&ldquo;.&nbsp;<\/p>\n<p>Professor Andy Purvis vom Naturhistorischen Museum in London, ebenso Mitautor der Studie, erkl&auml;rt&#58; &bdquo;Der Klimawandel und der Verlust der biologischen Vielfalt wurden bislang weitgehend getrennt voneinander betrachtet. Politische Ma&szlig;nahmen ber&uuml;cksichtigen oft nicht das jeweils andere Problem. So werden zum Beispiel Biokraftstoffe als eine M&ouml;glichkeit vorgeschlagen, die Klimaneutralit&auml;t zu erreichen; damit verbundenen Auswirkungen auf die Natur jedoch, zum Beispiel durch die Ausweitung von Plantagen auf nat&uuml;rliche W&auml;lder, nicht in die Betrachtungen einbezogen.&ldquo;<\/p>\n<p>Das Papier hebt auch einige naturbasierte L&ouml;sungen hervor, wie die gro&szlig;fl&auml;chige Wiederherstellung naturnaher W&auml;lder und den wirksamen Schutz von Feuchtgebieten an K&uuml;sten. Sie wirken sowohl dem Klimawandel als auch dem Verlust der biologischen Vielfalt entgegen.&nbsp;<\/p>\n<p>Diese Forschungsarbeit wurde u. a. gef&ouml;rdert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG; FZT-118).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Originalver&ouml;ffentlichung&#58;<\/strong><br \/>(Forschende mit iDiv-Affiliation und iDiv-Alumni fett gedruckt)<\/p>\n<p>Pedro Jaureguiberry, <strong>Nicolas Titeux,<\/strong> Martin Wiemers, <strong>Diana E. Bowler,<\/strong> Luca Coscieme, Abigail S. Golden, <strong>Carlos A. Guerra<\/strong>, Ute Jacob, Yasuo Takahashi, <strong>Josef Settele<\/strong>, Sandra D&iacute;az, Zsolt Moln&aacute;r, Andy Purvis (2022)&#58; The direct drivers of recent global anthropogenic biodiversity loss. Science Advances, DOI&#58; <a href=https&#58;\/\/www.science.org\/doi\/10.1126\/sciadv.abm9982>10.1126\/sciadv.abm9982<\/a><\/p>\n<\/div>\n                            <\/div>\n                        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div><div class=\"textbildrepeater pb-24 pt-0 no-bg modulclass \" id=\"\">\n    <div class=\"container\">\n        <div class=\"row\">\n                                                                <div class=\"pb-24   mod_text  col-md-12 offset-md-0 pos_top\">\n                            <div class=\"textrepeater \" id=\"\">\n    <h3>Ansprechpartner&#58;<\/h3>\n<p><strong>Sebastian Tilch<\/strong><br \/>Abteilung Medien und Kommunikation<br \/> Deutsches Zentrum f\u00fcr integrative Biodiversit\u00e4tsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig<br \/>Tel.&#58; +49 341 97 33197<br \/>E-Mail&#58; <a href='mailto&#58;&#x73;e&#x62;&#97;&#x73;&#x74;i&#x61;&#110;&#x2e;&#x74;i&#x6c;&#99;&#x68;&#x40;i&#x64;&#105;&#x76;&#x2e;d&#x65;'>seb&#97;&#115;&#116;&#x69;&#x61;&#x6e;&#x2e;&#x74;&#x69;lch&#64;&#105;&#100;&#105;&#x76;&#x2e;&#x64;&#x65;<\/a><br \/>Web&#58; <a href='https&#58;\/\/www.idiv.de\/media'>https&#58;\/\/www.idiv.de\/media<\/a><\/p>\n<p><strong>Dr. Nicolas Titeux<\/strong><br \/>Leiter des Observatoriums f\u00fcr Klima, Umwelt und Biodiversit\u00e4t<br \/> Luxemburgisches Institut f\u00fcr Wissenschaft und Technologie (LIST)<br \/> Ehemaliger Mitarbeiter von<br \/> Helmholtz-Zentrum f\u00fcr Umweltforschung (UFZ)<br \/> Deutsches Zentrum f\u00fcr integrative Biodiversit\u00e4tsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig<br \/>Tel.&#58; (+352) 275 888 5177<br \/>E-Mail&#58; <a href='mailto&#58;&#x6e;&#x69;&#99;o&#x6c;&#x61;&#x73;&#46;t&#x69;&#x74;&#x65;&#117;x&#x40;&#x6c;&#x69;&#115;t&#x2e;&#x6c;&#x75;'>n&#105;&#99;&#x6f;&#x6c;as&#46;&#116;&#x69;&#x74;eu&#120;&#64;&#x6c;&#x69;st&#46;&#x6c;&#x75;<\/a><\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Josef Settele<\/strong><br \/>Departmentleiter Naturschutzforschung<br \/> Helmholtz-Zentrum f\u00fcr Umweltforschung (UFZ)<br \/> Deutsches Zentrum f\u00fcr integrative Biodiversit\u00e4tsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig<br \/>E-Mail&#58; <a href='mailto&#58;&#x6a;&#111;s&#x65;&#x66;&#46;s&#x65;&#x74;&#116;e&#x6c;&#x65;&#64;u&#x66;&#x7a;&#46;d&#x65;'>&#106;o&#115;e&#102;&#46;&#x73;e&#x74;t&#x65;l&#x65;&#64;&#x75;f&#x7a;&#46;&#x64;e<\/a><br \/>Web&#58; <a href='http&#58;\/\/www.ufz.de\/index.php?de=38572'>http&#58;\/\/www.ufz.de\/index.php?de=38572<\/a><\/p>\n<\/div>\n                            <\/div>\n                        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div><div class=\"textbildrepeater pb-24 pt-0 no-bg modulclass \" id=\"\">\n    <div class=\"container\">\n        <div class=\"row\">\n                                                                <div class=\"pb-24   mod_text  col-md-12 offset-md-0 pos_top\">\n                            <div class=\"textrepeater \" id=\"\">\n    <p><em>Hinweis f\u00fcr die Medien: Die von iDiv bereitgestellten Bilder d\u00fcrfen ausschlie\u00dflich f\u00fcr die Berichterstattung im Zusammenhang mit dieser Medienmitteilung und unter Angabe des\/der Urhebers\/in verwendet werden.<\/em><\/p>\n<\/div>\n                            <\/div>\n                        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Basiert auf einer Medienmitteilung des Natural History Museum London<br \/>\nLuxemburg\/London\/Halle. Die Umwandlung von naturnahen W&auml;ldern und Gr&uuml;nland in landschaftliche Fl&auml;chen ist hauptverantwortlich f&uuml;r den weltweiten Verlust der biologischen Vielfalt. Die ausbeuterische Nutzung wildlebender Tiere und Pflanzen durch Fischerei, Holzeinschlag, Handel und Jagd ist zweitwichtigste Ursache, gefolgt von Umweltverschmutzung. Der Klimawandel ist bislang nur der viertst&auml;rkste Treiber. Dies zeigt eine internationale Studie unter der Leitung der Universidad Nacional de C&oacute;rdoba (UNC) in Argentinien, des Helmholtz-Zentrums f&uuml;r Umweltforschung (UFZ), des Deutschen Zentrums f&uuml;r integrative Biodiversit&auml;tsforschung (iDiv) und des Natural History Museum London. 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