{"id":12540,"date":"2022-06-03T00:00:00","date_gmt":"2022-06-02T23:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/idiv.caf-dev.de\/wohl-dem-der-wrme-liebt-insekten-im-klimawandel\/"},"modified":"2024-10-18T10:26:46","modified_gmt":"2024-10-18T09:26:46","slug":"wohl-dem-der-wrme-liebt-insekten-im-klimawandel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.idiv.de\/de\/wohl-dem-der-wrme-liebt-insekten-im-klimawandel\/","title":{"rendered":"Wohl dem, der W&auml;rme liebt &ndash; Insekten im Klimawandel&nbsp;"},"content":{"rendered":"\n        <div class=\"herosection pb-24 pt-0 no-bg modulclass \" id=\"\">\n                    <div class=\"swiper1noslider  nooverflow swiper \" id=\"slide_69f2bc7028759\">\n        \n                <div class=\"swiper-wrapper\">\n                                            <div class=\"swiper-slide  style_ \" aria-hidden=\"true\" >\n                            <div class=\"backstretchwrap\">\n                        \n                            <div datasrc=\"https:\/\/www.idiv.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/pic_d089c5306d20220603080143.jpg\" class=\"backstretchimg responsiv desktop\"><\/div>\n\n                            <a href=\"#\" class=\"cr\"><svg  xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" width=\"22\" height=\"22\" viewBox=\"0 0 22 22\">\n                                    <rect id=\"BG\" width=\"22\" height=\"22\" rx=\"11\" fill=\"#fff\"\/>\n                                    <g id=\"Wrapper\" transform=\"translate(-1 -1)\">\n                                        <g id=\"Icon_material-copyright\" data-name=\"Icon material-copyright\">\n                                            <circle id=\"Ellipse_30\" data-name=\"Ellipse 30\" cx=\"8\" cy=\"8\" r=\"8\" transform=\"translate(4 4)\" fill=\"#fff\"\/>\n                                            <path id=\"Icon_material-copyright-2\" data-name=\"Icon material-copyright\" d=\"M9.464,10.088a2.045,2.045,0,0,1,.24-.7,1.4,1.4,0,0,1,.472-.5,1.42,1.42,0,0,1,.728-.184,1.45,1.45,0,0,1,.5.1,1.29,1.29,0,0,1,.416.288,1.54,1.54,0,0,1,.272.424,1.4,1.4,0,0,1,.112.512H13.64a2.864,2.864,0,0,0-.224-1.032,2.4,2.4,0,0,0-.56-.808,2.613,2.613,0,0,0-.864-.528,3.09,3.09,0,0,0-1.112-.184,3.127,3.127,0,0,0-1.36.272,2.751,2.751,0,0,0-.96.736,3.007,3.007,0,0,0-.568,1.088A4.685,4.685,0,0,0,7.8,10.9v.216a4.684,4.684,0,0,0,.184,1.312,2.908,2.908,0,0,0,.568,1.08,2.731,2.731,0,0,0,.96.728,3.246,3.246,0,0,0,1.36.272,3.051,3.051,0,0,0,1.056-.184,2.729,2.729,0,0,0,.864-.5,2.442,2.442,0,0,0,.592-.752,2.153,2.153,0,0,0,.24-.92H12.192a1.139,1.139,0,0,1-.12.464,1.177,1.177,0,0,1-.288.368,1.26,1.26,0,0,1-.416.24,1.589,1.589,0,0,1-.48.08,1.359,1.359,0,0,1-.712-.184,1.4,1.4,0,0,1-.472-.5,2.09,2.09,0,0,1-.24-.7,5.392,5.392,0,0,1-.064-.8V10.9a5.33,5.33,0,0,1,.064-.808ZM11,3a8,8,0,1,0,8,8A8,8,0,0,0,11,3Zm0,14.4A6.4,6.4,0,1,1,17.4,11,6.408,6.408,0,0,1,11,17.4Z\" transform=\"translate(1 1)\" fill=\"#4d4d4d\"\/>\n                                        <\/g>\n                                    <\/g>\n                                <\/svg>\n                                <span>E. 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Die in gr&ouml;&szlig;eren H&ouml;henlagen europaweit verbreitete Heuschreckenart hat ein stabiles Vorkommen in den bayerischen Alpen, das sich in den letzten Jahrzehnten kaum ver&auml;ndert hat.<\/p>\n                                                \n                                                                                                            <\/div>\n                                            <\/div>\n\n                        \n                 <\/div>\n\n                              <\/div>\n<\/div>\n       <div class=\"textbildrepeater pb-24 pt-0 no-bg modulclass \" id=\"\">\n    <div class=\"container\">\n        <div class=\"row\">\n                                                                <div class=\"pb-24   mod_text  col-md-6 offset-md-0 pos_top\">\n                            <div class=\"textrepeater \" id=\"\">\n    <p>03.06.2022 | Biodiversity and People, Media Release, TOP NEWS<\/p>\n<\/div>\n                            <\/div>\n                        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div><div class=\"textbildrepeater pb-24 pt-0 no-bg modulclass \" id=\"\">\n    <div class=\"container\">\n        <div class=\"row\">\n                                                                <div class=\"pb-24   mod_text  col-md-12 offset-md-0 pos_top\">\n                            <div class=\"textrepeater \" id=\"\">\n    <p><strong>Basiert auf einer Medienmitteilung der Technischen Universit&auml;t M&uuml;nchen (TUM)<\/strong><\/p>\n<p><strong>M&uuml;nchen\/Leipzig. W&auml;rmeliebende Insektenarten profitieren in Deutschland von der Klimaerw&auml;rmung. Dabei variieren die Trends verschiedener Insektengruppen deutlich. W&auml;hrend die Best&auml;nde von Schmetterlingen und Heuschrecken h&auml;ufiger ab- als zunahmen, zeigten Libellen &uuml;berwiegend positive Trends. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie unter Leitung der Technischen Universit&auml;t M&uuml;nchen (TUM), des Deutschen Zentrums f&uuml;r integrative Biodiversit&auml;tsforschung (iDiv) und der Friedrich-Schiller-Universit&auml;t Jena. Um erhebliche Datenl&uuml;cken zu schlie&szlig;en, wertete das Forschungsteam eine umfangreiche Sammlung bislang kaum genutzter Daten zu &uuml;ber 200 Insektenarten in Bayern seit 1980 aus. Die Studie wurde in Global Change Biology ver&ouml;ffentlicht.<\/strong><\/p>\n<\/div>\n                            <\/div>\n                        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div><div class=\"textbildrepeater    \" id=\"\">\n    <div class=\"container\">\n        <div class=\"row\">\n                    <\/div>\n    <\/div>\n<\/div><div class=\"textbildrepeater pb-24 pt-0 no-bg modulclass \" id=\"\">\n    <div class=\"container\">\n        <div class=\"row\">\n                                                                <div class=\"pb-24   mod_text  col-md-12 offset-md-0 pos_top\">\n                            <div class=\"textrepeater \" id=\"\">\n    <p>Der Klimawandel hat in Mitteleuropa l&auml;ngst Einzug gehalten. Dass er auch die Populationen und Verbreitungsgebiete von Tieren und Pflanzen beeinflusst, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Wie sich die Best&auml;nde unserer heimischen Tierarten &uuml;ber Jahre und Jahrzehnte ver&auml;ndern, ist eine Fragestellung, mit der sich das BioChange Lab der TUM besch&auml;ftigt. &bdquo;Dazu kommt, dass nicht nur das Klima sich wandelt, sondern auch die Art und Intensit&auml;t der Landnutzung. Hierzu z&auml;hlen Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Besiedlung und Verkehr&ldquo;, sagt Dr. Christian Hof, Leiter der Forschungsgruppe BioChange an der TUM.<\/p>\n<p>M&ouml;gen Ver&auml;nderungen in der Tier- und Pflanzenwelt in bestimmten Gebieten oder f&uuml;r einzelne Arten gut dokumentiert sein, so ist die fl&auml;chendeckende Datenlage &uuml;ber viele Arten und vor allem &uuml;ber l&auml;ngere Zeitr&auml;ume hinweg nur l&uuml;ckenhaft. Dies erschwert generelle R&uuml;ckschl&uuml;sse dar&uuml;ber, wie sich Populationen heimischer Arten entwickeln und welche treibenden Faktoren f&uuml;r die Ver&auml;nderung der biologischen Vielfalt eine Rolle spielen. Gerade Erkenntnisse zur Entwicklung des Artenbestandes &uuml;ber einen m&ouml;glichst ausgedehnten Zeitraum in Zusammenhang mit Faktoren wie Landnutzung und Klima lassen valide Schlussfolgerungen zum Arten-, Biotop- und Klimaschutz zu.<\/p>\n<p><strong>Auswertung bestehender Datensch&auml;tze<\/strong><\/p>\n<p>Zahlreiche ehrenamtlich und hauptberuflich arbeitende Naturbeobachterinnen und -beobachter sind im unerm&uuml;dlichen Einsatz. So existieren gl&uuml;cklicherweise Datenbest&auml;nde zum Vorkommen verschiedener Arten. Hierzu geh&ouml;rt das Datenbanksystem der Artenschutzkartierung (ASK) am Bayerischen Landesamt f&uuml;r Umwelt. Die Artenschutzkartierung ist mit derzeit rund 3,1 Mio. Artnachweisen das landesweite Artenkataster f&uuml;r Tier- und Pflanzenarten in Bayern. Sie bildet eine zentrale Datengrundlage f&uuml;r die t&auml;gliche Arbeit der Naturschutzbeh&ouml;rden oder auch f&uuml;r die Erstellung Roter Listen gef&auml;hrdeter Arten durch das LfU.<\/p>\n<p>Anhand komplexer statistischer Verfahren gelang es Forscherinnen und Forschern des Lehrstuhls f&uuml;r Terrestrische &Ouml;kologie der TUM, die wertvollen Daten der ASK auszuwerten und die Bestandstrends von &uuml;ber 200 Insektenarten &ndash; rund 120 Schmetterlinge, 50 Heuschrecken und 60 Libellen &ndash; in Bayern zu analysieren. In Zusammenarbeit mit zahlreichen weiteren Expertinnen und Experten konnten sie in ihrer Studie zeigen, dass in allen untersuchten Insektengruppen w&auml;rmeliebende Arten in ihrem Bestand zunahmen, w&auml;hrend das Vorkommen von Arten, die an k&uuml;hlere Temperaturen angepasst sind, zur&uuml;ckging.&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Arten wie die w&auml;rmeliebende Feuerlibelle profitieren vom Klimawandel<\/strong><\/p>\n<p>Die Unterteilung in W&auml;rme und K&auml;lte bevorzugende Insekten erfolgte aufgrund einer Berechnung anhand empirischer Daten. &bdquo;Wir haben die Temperaturvorlieben der einzelnen Arten nach ihrem Verbreitungsgebiet innerhalb Europas ermittelt. Dazu verwendeten wir die mittlere darin vorherrschende Temperatur. Das hei&szlig;t, Arten, die ein eher n&ouml;rdliches Verbreitungsgebiet haben, sind k&auml;lteangepasste Arten, und Arten, die eher ein s&uuml;deurop&auml;isches Verbreitungsgebiet haben, sind w&auml;rmeangepasste Arten&ldquo;, sagt Eva Katharina Engelhardt, Doktorandin am TUM BioChange Lab. W&auml;rmeangepasst sind beispielsweise der Graublaue Bl&auml;uling (Schmetterling), das Weinh&auml;hnchen (Heuschrecke) und die Feuerlibelle. &bdquo;Die Feuerlibelle ist einer der bekanntesten Profiteure der Klimaerw&auml;rmung. Die urspr&uuml;nglich im mediterranen Raum verbreitete Gro&szlig;libelle trat Anfang der 90er Jahre zum ersten Mal in Bayern auf und ist inzwischen gro&szlig;fl&auml;chig verbreitet&ldquo;, sagt Hof zu dem Ergebnis.&nbsp;<\/p>\n<p>Zu den k&auml;lteangepassten Arten geh&ouml;ren der Alpen-Perlmutterfalter, die Alpine Gebirgsschrecke oder die Kleine Moosjungfer.<\/p>\n<p><strong>Best&auml;nde von Faltern, Heuschrecken und Libellen vom Klimawandel beeinflusst<\/strong><\/p>\n<p>&bdquo;Unsere Vergleiche der verschiedenen Insektengruppen zeigten deutliche Unterschiede&ldquo;, sagt Engelhardt. &bdquo;W&auml;hrend bei Schmetterlingen und Heuschrecken mehr Bestandsabnahmen als -zunahmen zu verzeichnen waren, zeigten die Libellen &uuml;berwiegend positive Trends.&ldquo; Ein m&ouml;glicher Grund hierf&uuml;r ist die Verbesserung der Gew&auml;sserqualit&auml;t w&auml;hrend der letzten Jahrzehnte, was insbesondere den auf Wasser-Lebensr&auml;ume angewiesenen Libellen zu Gute kommt. Lebensraumspezialisten, also Arten, die an ganz bestimmte &Ouml;kosysteme angepasst sind, verzeichneten einen R&uuml;ckgang der Population. Schmetterlinge, wie das Gro&szlig;e Wiesenv&ouml;gelchen oder der Hochmoor-Bl&auml;uling sind hierf&uuml;r Beispiele, denn sie sind auf ihren ganz speziellen Lebensraum angewiesen.&nbsp;<\/p>\n<p>&bdquo;Unsere Studie belegt, dass die Auswirkungen des Klimawandels ganz eindeutige Spuren auch in unserer heimischen Insektenfauna hinterlassen&ldquo;, sagt Letztautorin Dr. Diana Bowler vom Centre for Ecology &amp; Hydrology in Leicester, die im Zeitraum der Studie bei iDiv und der Universit&auml;t Jena besch&auml;ftigt war. &bdquo;Die Arbeit ist ein Beispiel daf&uuml;r, wie man mit modernen wissenschaftlichen Verfahren spannende Ergebnisse aus vorhandenen Datens&auml;tzen gewinnen kann. Diese sind im ehrenamtlichen und beh&ouml;rdlichen Naturschutz zwar oft vorhanden, aber kaum genutzt. Dies sollte, in Form von Kooperationen wie unserer, viel &ouml;fter passieren&ldquo;.<\/p>\n<p>Johannes Voith, Entomologe am Bayerischen Artenschutzzentrum im LfU, f&uuml;gt hinzu&#58; &bdquo;Im Rahmen der Kooperation insbesondere mit der TUM profitieren wir nicht nur von dem reinen Erkenntnisgewinn. So ist beispielsweise geplant, dynamische Verbreitungskarten zu einzelnen Arten zu erstellen&ldquo;.<\/p>\n<p>Die Studie ist Teil der Arbeit der Juniorforschungsgruppe &bdquo;mintbio&ldquo; am BioChange Lab der TUM, die vom Bayerischen Klimaforschungsnetzwerk bayklif gef&ouml;rdert wird. &nbsp;iDiv-Forschende wurden durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG; FZT-118) in der sMon-Arbeitsgruppe (Trendanalyse von Biodiversit&auml;tsdaten in Deutschland) durch das iDiv gef&ouml;rdert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Originalpublikation&#58;&nbsp;<\/strong><br \/>(Forschende mit iDiv-Affiliation fett gesetzt)<\/p>\n<p>Eva Katharina Engelhardt, Matthias F. Biber, Matthias Dolek, Thomas Fartmann, Axel Hochkirch, Jan Leidinger, Franz L&ouml;ffler, Stefan Pinkert, Dominik Poniatowski, Johannes Voith, Michael Winterholler, Dirk Zeuss, <strong>Diana E. Bowler,<\/strong> Christian Hof (2022)&#58; Consistent signals of a warming climate in occupancy changes of three insect taxa over 40 years in central Europe. Global Change Biology, URL&#58; <a href=https&#58;\/\/onlinelibrary.wiley.com\/doi\/10.1111\/gcb.16200>DOI&#58; 10.1111\/gcb.16200<\/a><\/p>\n<\/div>\n                            <\/div>\n                        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div><div class=\"textbildrepeater pb-24 pt-0 no-bg modulclass \" id=\"\">\n    <div class=\"container\">\n        <div class=\"row\">\n                                                                <div class=\"pb-24   mod_text  col-md-12 offset-md-0 pos_top\">\n                            <div class=\"textrepeater \" id=\"\">\n    <h3>Ansprechpartner&#58;<\/h3>\n<p><strong>Sebastian Tilch<\/strong><br \/>Abteilung Medien und Kommunikation<br \/> Deutsches Zentrum f\u00fcr integrative Biodiversit\u00e4tsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig<br \/>Tel.&#58; +49 341 97 33197<br \/>E-Mail&#58; <a href='mailto&#58;&#115;&#x65;b&#97;&#x73;&#116;&#x69;a&#110;&#x2e;t&#x69;&#x6c;&#99;&#x68;&#64;&#105;&#x64;i&#x76;&#x2e;&#100;&#x65;'>&#x73;e&#x62;a&#x73;&#116;&#x69;&#97;n&#x2e;t&#x69;&#108;&#x63;&#104;&#x40;&#105;d&#x69;v&#x2e;&#100;&#x65;<\/a><br \/>Web&#58; <a href='https&#58;\/\/www.idiv.de\/media'>https&#58;\/\/www.idiv.de\/media<\/a><\/p>\n<p><strong>Dr. Diana Bowler<\/strong><br \/>Centre for Ecology &#038; Hydrology Leicester<br \/> Fr\u00fcher&#58;<br \/> Deutsches Zentrum f\u00fcr integrative Biodiversit\u00e4tsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig<br \/> Friedrich-Schiller-Universit\u00e4t Jena<br \/> Helmholtz-Zentrum f\u00fcr Umweltforschung \u2013 UFZ<\/p>\n<\/div>\n                            <\/div>\n                        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div><div class=\"textbildrepeater pb-24 pt-0 no-bg modulclass \" id=\"\">\n    <div class=\"container\">\n        <div class=\"row\">\n                                                                <div class=\"pb-24   mod_text  col-md-12 offset-md-0 pos_top\">\n                            <div class=\"textrepeater \" id=\"\">\n    <p><em>Hinweis f\u00fcr die Medien: Die von iDiv bereitgestellten Bilder d\u00fcrfen ausschlie\u00dflich f\u00fcr die Berichterstattung im Zusammenhang mit dieser Medienmitteilung und unter Angabe des\/der Urhebers\/in verwendet werden.<\/em><\/p>\n<\/div>\n                            <\/div>\n                        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Basiert auf einer Medienmitteilung der Technischen Universit&auml;t M&uuml;nchen (TUM)<br \/>\nM&uuml;nchen\/Leipzig. 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