{"id":12404,"date":"2021-12-09T00:00:00","date_gmt":"2021-12-08T23:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/idiv.caf-dev.de\/allerweltspflanzen-verdrngen-seltenere-arten\/"},"modified":"2025-06-03T13:36:58","modified_gmt":"2025-06-03T12:36:58","slug":"allerweltspflanzen-verdrngen-seltenere-arten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.idiv.de\/de\/allerweltspflanzen-verdrngen-seltenere-arten\/","title":{"rendered":"Allerweltspflanzen verdr&auml;ngen seltenere Arten"},"content":{"rendered":"<div class=\"herosection pb-24 pt-0 no-bg modulclass \" id=\"\">\n                    <div class=\"swiper1noslider  nooverflow swiper \" id=\"slide_6a05ae4e4dac1\">\n        \n                <div class=\"swiper-wrapper\">\n                                            <div class=\"swiper-slide  style_ \" aria-hidden=\"true\" >\n                            <div class=\"backstretchwrap\">\n                        \n                            <div datasrc=\"https:\/\/www.idiv.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/pic_220d83b7c220211209153020.jpg\" class=\"backstretchimg responsiv desktop\"><\/div>\n\n                            <a href=\"#\" class=\"cr\"><svg  xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" width=\"22\" height=\"22\" viewBox=\"0 0 22 22\">\n                                    <rect id=\"BG\" width=\"22\" height=\"22\" rx=\"11\" fill=\"#fff\"\/>\n                                    <g id=\"Wrapper\" transform=\"translate(-1 -1)\">\n                                        <g id=\"Icon_material-copyright\" data-name=\"Icon material-copyright\">\n                                            <circle id=\"Ellipse_30\" data-name=\"Ellipse 30\" cx=\"8\" cy=\"8\" r=\"8\" transform=\"translate(4 4)\" fill=\"#fff\"\/>\n                                            <path id=\"Icon_material-copyright-2\" data-name=\"Icon material-copyright\" d=\"M9.464,10.088a2.045,2.045,0,0,1,.24-.7,1.4,1.4,0,0,1,.472-.5,1.42,1.42,0,0,1,.728-.184,1.45,1.45,0,0,1,.5.1,1.29,1.29,0,0,1,.416.288,1.54,1.54,0,0,1,.272.424,1.4,1.4,0,0,1,.112.512H13.64a2.864,2.864,0,0,0-.224-1.032,2.4,2.4,0,0,0-.56-.808,2.613,2.613,0,0,0-.864-.528,3.09,3.09,0,0,0-1.112-.184,3.127,3.127,0,0,0-1.36.272,2.751,2.751,0,0,0-.96.736,3.007,3.007,0,0,0-.568,1.088A4.685,4.685,0,0,0,7.8,10.9v.216a4.684,4.684,0,0,0,.184,1.312,2.908,2.908,0,0,0,.568,1.08,2.731,2.731,0,0,0,.96.728,3.246,3.246,0,0,0,1.36.272,3.051,3.051,0,0,0,1.056-.184,2.729,2.729,0,0,0,.864-.5,2.442,2.442,0,0,0,.592-.752,2.153,2.153,0,0,0,.24-.92H12.192a1.139,1.139,0,0,1-.12.464,1.177,1.177,0,0,1-.288.368,1.26,1.26,0,0,1-.416.24,1.589,1.589,0,0,1-.48.08,1.359,1.359,0,0,1-.712-.184,1.4,1.4,0,0,1-.472-.5,2.09,2.09,0,0,1-.24-.7,5.392,5.392,0,0,1-.064-.8V10.9a5.33,5.33,0,0,1,.064-.808ZM11,3a8,8,0,1,0,8,8A8,8,0,0,0,11,3Zm0,14.4A6.4,6.4,0,1,1,17.4,11,6.408,6.408,0,0,1,11,17.4Z\" transform=\"translate(1 1)\" fill=\"#4d4d4d\"\/>\n                                        <\/g>\n                                    <\/g>\n                                <\/svg>\n                                <span>Harald Pauli, \u00d6AW<\/span><\/a>                        \n                                                    <\/div>\n                                        <div class=\"sliderinhalt \" role=\"region\" aria-label=\"carousel\">\n\n                                            <h1 class=\"h1 tleft\" >Allerweltspflanzen verdr&auml;ngen seltenere Arten<\/h1>                                                    <p style=\"text-align: center;\">Neue Studie zeigt: Artengemeinschaften von Europas Wiesen, W\u00e4ldern und Gebirgen werden sich immer \u00e4hnlicher<\/p>\n                                                \n                                                                                                            <\/div>\n                                            <\/div>\n\n                        \n                 <\/div>\n\n                              <\/div>\n<\/div>\n\n<div class=\"textbildrepeater pb-24 pt-0 no-bg modulclass \" id=\"\">\n    <div class=\"container\">\n        <div class=\"row\">\n                                                                <div class=\"pb-24   mod_text  col-md-6 offset-md-0 pos_top\">\n                            <div class=\"textrepeater \" id=\"\">\n    <p>09.12.2021 | Biodiversity Conservation, Media Release, sDiv, TOP NEWS<\/p>\n<\/div>\n                            <\/div>\n                        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n\n<div class=\"textbildrepeater pb-24 pt-0 no-bg modulclass \" id=\"\">\n    <div class=\"container\">\n        <div class=\"row\">\n                                                                <div class=\"pb-24   mod_text  col-md-12 offset-md-0 pos_top\">\n                            <div class=\"textrepeater \" id=\"\">\n    <p><strong>Basiert auf einer Medienmitteilung der &Ouml;sterreichischen Akademie der Wissenschaften (&Ouml;AW)<\/strong><\/p>\n<p><strong>Leipzig\/Wien. In mehreren &Ouml;kosystemen Europas sind &bdquo;Allerweltsarten&ldquo; auf dem Vormarsch und verdr&auml;ngen seltenere Pflanzenarten. Dadurch werden die Pflanzengemeinschaften immer &auml;hnlicher. Diese Entwicklung hat ein internationales Team unter Leitung des Deutschen Zentrums f&uuml;r integrative Biodiversit&auml;tsforschung (iDiv) und der Martin-Luther-Universit&auml;t Halle-Wittenberg (MLU) unter Beteiligung der &Ouml;sterreichischen Akademie der Wissenschaften (&Ouml;AW) erstmals sowohl im Hochgebirge als auch in W&auml;ldern und Wiesen des Tieflands nachgewiesen. Einer der Hauptgr&uuml;nde f&uuml;r diese Artenverschiebung k&ouml;nnten erh&ouml;hte Stickstoffmengen in den B&ouml;den aus Landwirtschaft und Luftverunreinigung sein. Die Ergebnisse der Studie wurden k&uuml;rzlich im Fachjournal Ecology Letters ver&ouml;ffentlicht.<\/strong><\/p>\n<\/div>\n                            <\/div>\n                        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n\n<div class=\"textbildrepeater pb-24 pt-0 no-bg modulclass \" id=\"\">\n    <div class=\"container\">\n        <div class=\"row\">\n                                                                <div class=\"pb-24   mod_text  col-md-12 offset-md-0 pos_top\">\n                            <div class=\"textrepeater \" id=\"\">\n    <p>Derzeit wird angenommen, dass weltweit zwei von f&uuml;nf Pflanzenarten vom Aussterben bedroht sind. Doch w&auml;hrend dieser Trend auf globaler Ebene klar erkennbar ist, ist ein R&uuml;ckgang der Artenzahl lokal oft nicht zu beobachten. Welche Prozesse hinter diesem von Biodiversit&auml;tsforschenden als &bdquo;Biodiversit&auml;tsparadox&ldquo; bezeichneten Ph&auml;nomen stehen k&ouml;nnten, blieb bislang weitgehend ungekl&auml;rt. Ein internationales Wissenschaftsteam unter Leitung von iDiv und MLU hat diese Frage nun anhand der Verschiebung der Artenzusammensetzung erstmals in drei sehr unterschiedlichen Lebensr&auml;umen untersucht&#58; in alpinen Gipfelzonen, in der Krautschicht von W&auml;ldern sowie in artenreichen Wiesen und Weiden im Tiefland.<\/p>\n<p><strong>Gro&szlig;r&auml;umige Auswirkung durch menschliche Aktivit&auml;t<\/strong><\/p>\n<p>Die Ergebnisse zeigen&#58; Pflanzenarten mit gro&szlig;r&auml;umiger Verbreitung und einer Vorliebe f&uuml;r n&auml;hrstoffreiche Lebensr&auml;ume haben in den vergangenen Jahrzehnten zugenommen, wohingegen Arten mit kleinen Verbreitungsgebieten auf n&auml;hstoff&auml;rmeren B&ouml;den im R&uuml;ckgang begriffen sind. In den alpinen Gipfelzonen &uuml;berwiegt noch die Artenzahlzunahme, haupts&auml;chlich durch Vordringen der allgemein weiter verbreiteten Arten der tieferen Lagen nach oben. &bdquo;Langfristig ist jedoch auch hier eine Verdr&auml;ngung zu erwarten&ldquo;, sagt Erstautor Dr. Ingmar Staude von iDiv und der MLU.<\/p>\n<p>&bdquo;Wir beobachten, dass sich diese Dynamik in naturnahen Lebensr&auml;umen entfaltet, also an Orten, von denen wir erwarten w&uuml;rden, dass sie sichere Zufluchtsorte f&uuml;r spezialisierte Arten und solche mit hohem Erhaltungswert sind&ldquo;, sagt der Biologe. &bdquo;Das deutet darauf hin, dass das Anthropoz&auml;n nicht vor den T&uuml;ren der wenigen verbliebenen Wildnisgebiete Halt macht, die wir als gesch&uuml;tzt betrachten.&ldquo;<br \/>&bdquo;Beunruhigend ist auch, dass der Artenwandel in markant unterschiedlichen &Ouml;kosystemen ganz &auml;hnlich abl&auml;uft, weshalb wir davon ausgehen m&uuml;ssen, dass wir es mit einem sehr weit verbreiteten Ph&auml;nomen zu tun haben&ldquo;, sagt Zweitautor Prof. Henrique Pereira, der die Forschungsgruppe Biodiversit&auml;t und Naturschutz bei iDiv und der MLU leitet.<\/p>\n<p><strong>Zusammenf&uuml;hrung einzigartiger Datens&auml;tze<\/strong><\/p>\n<p>Grundlage f&uuml;r die Datenanalyse waren wiederholte Erhebungen des Artenbestands auf 141 Untersuchungsfl&auml;chen in 19 europ&auml;ischen L&auml;ndern. Die &auml;ltesten Datens&auml;tze reichen bis in die 1940er-Jahre zur&uuml;ck und beschreiben die zeitlichen Zu- und Abnahmen von insgesamt 1.827 Pflanzenarten. &bdquo;Die Feldarbeit der zahlreichen an dieser Studie beteiligten Vegetationsforscher erm&ouml;glichte einen einzigartigen Einblick in die Vergangenheit, um Ver&auml;nderungen von Pflanzengemeinschaften in den letzten Jahrzehnten zu studieren&ldquo;, sagt Ingmar Staude.<\/p>\n<p><strong>Hohe Stickstoffwerte in B&ouml;den verschieben Arten<\/strong><\/p>\n<p>Woher dieser Wandel kommt? &bdquo;Die wesentlichen Treiber dieses ung&uuml;nstigen Prozesses sind erh&ouml;hte N&auml;hrstoffmengen in den B&ouml;den, etwa infolge von Stickstoffeintr&auml;gen vor allem aus der Landwirtschaft, aber auch aus Verbrennungsprozessen in Verkehr und Industrie sowie durch die Erw&auml;rmung der B&ouml;den durch den Klimawandel, speziell im Hochgebirge&ldquo;, erkl&auml;rt Mitautor Dr. Harald Pauli vom Institut f&uuml;r Interdisziplin&auml;re Gebirgsforschung der &Ouml;AW. Aussagekr&auml;ftige Indikatoren f&uuml;r hohe Stickstoffwerte sind die Pflanzenarten selbst&#58; &bdquo;Es gibt viele Arten, die Stickstoff verl&auml;sslich anzeigen, etwa die Brennnessel.&ldquo;<\/p>\n<p>Die erh&ouml;hten Stickstoffmengen wirken sich gleich zweifach ung&uuml;nstig aus&#58; Einerseits f&ouml;rdern sie das Wachstum der weitverbreiteten stickstoffliebenden Arten. Andererseits f&uuml;hrt dies zu erh&ouml;hter Beschattung, was die Verdr&auml;ngung der kleinw&uuml;chsigen, selteneren Spezialisten f&uuml;r n&auml;hrstoffarme Standorte zu Folge hat. &bdquo;Jede Art, die verloren geht, ist ein unwiederbringlicher Verlust und hat Auswirkungen auf das &Ouml;kosystem. Denn&#58; Die verschiedenen Pflanzenarten stehen in Interaktionen mit Insekten, aber auch mit anderen Lebewesen, etwa mit Bodenorganismen&ldquo;, sagt Harald Pauli.<\/p>\n<p><strong>Intensive Landwirtschaft ist Hauptursache f&uuml;r Artensterben<\/strong><\/p>\n<p>Nat&uuml;rliche &Ouml;kosysteme wurden in den vergangenen Jahrzehnten zunehmend in Ackerland und in intensiv bewirtschaftetes Gr&uuml;nland umgewandelt. Diese Landnutzungsver&auml;nderungen sind Haupttreiber der Biodiversit&auml;tskrise. &bdquo;Jedoch mag es &uuml;berraschen, dass sich ein systematischer Artenwandel auch in den naturnahen Untersuchungsfl&auml;chen unserer Studie, also fernab der ohnehin stark degradierten Fl&auml;chen der intensiven Agrar- und Siedlungsr&auml;ume vollzieht&ldquo;, sagt Henrique Pereira. &bdquo;Eine stetige Verdr&auml;ngung charakteristischer Arten einzigartiger &Ouml;kosystemen durch weit verbreitete Arten mag zwar die lokale Artenvielfalt vielerorts aufrecht erhalten, f&uuml;hrt aber global gesehen dazu, dass immer mehr Arten vom Aussterben bedroht sind.&ldquo;<\/p>\n<p>Die Studie wurde u. a. von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG; FZT-118) unterst&uuml;tzt. Sie ist ein Produkt der sDiv-Synthesearbeitsgruppe <a href=https&#58;\/\/www.idiv.de\/de\/sreplot>sREplot<\/a>. iDiv&rsquo;s Synthesezentrum sDiv finanziert Arbeitsgruppentreffen, bei denen Forschende aus aller Welt gemeinsam wissenschaftliche Fragen bearbeiten.<\/p>\n<p>&nbsp;<br \/><strong>Originalpublikation&#58;<\/strong><br \/>(Forschende mit iDiv-Affiliation fett gesetzt)<\/p>\n<p><strong>Ingmar R. Staude, Henrique M. Pereira,<\/strong> Gergana N. Daskalova, <strong>Markus Bernhardt-R&ouml;mermann<\/strong>, Martin Diekmann, Harald Pauli, Hans Van Calster, Mark Vellend, Anne D. Bjorkman, J&ouml;rg Brunet, Pieter De Frenne, Radim H&eacute;dl, <strong>Ute Jandt,<\/strong> Jonathan Lenoir, Isla H. Myers-Smith, Kris Verheyen, Sonja Wipf, Monika Wulf, Christopher Andrews, Peter Baran\u010dok, Elena Barni, Jos&eacute;-Luis Benito-Alonso, Jonathan Bennie, Imre Berki, Volker Bl&uuml;ml, Mark&eacute;ta Chudomelov&aacute;, Guillaume Decocq, Jan Dick, Thomas Dirnb&ouml;ck, Tomasz Durak, Ove Eriksson, Brigitta Erschbamer, Bente Jessen Graae, Thilo Heinken, Fride H&oslash;istad Schei, Bogdan Jaroszewicz, Martin Kopeck&yacute;, Thomas Kudernatsch, Martin Macek, Marek Malicki, Franti&scaron;ek M&aacute;li&scaron;, Ottar Michelsen, Tobias Naaf, Thomas A. Nagel, Adrian C. Newton, Lena Nicklas, Ludovica Oddi, Adrienne Ortmann-Ajkai, Andrej Palaj, Alessandro Petraglia, Petr Pet\u0159&iacute;k, Remigiusz Pielech, Francesco Porro, Mihai Pu\u015fca\u015f, Kamila Reczy\u0144ska, Christian Rixen, Wolfgang Schmidt, Tibor Standov&aacute;r, Klaus Steinbauer, Krzysztof \u015awierkosz, Bal&aacute;zs Teleki, Jean-Paul Theurillat, Pavel Dan Turtureanu, Tudor-Mihai Ursu, Thomas Vanneste, Philippine Vergeer, Ond\u0159ej Vild, Luis Villar, Pascal Vittoz, Manuela Winkler &amp; Lander Baeten (2021)&#58; Directional temporal turnover toward plant species with larger ranges across habitats, Ecology Letters, DOI&#58; <a href=http&#58;\/\/doi.org\/10.1111\/ele.13937>10.1111\/ele.13937<\/a>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n                            <\/div>\n                        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n\n<div class=\"textbildrepeater pb-24 pt-0 no-bg modulclass \" id=\"\">\n    <div class=\"container\">\n        <div class=\"row\">\n                                                                <div class=\"pb-24   mod_text  col-md-12 offset-md-0 pos_top\">\n                            <div class=\"textrepeater \" id=\"\">\n    <h3>Ansprechpartner:<\/h3>\n<p><strong>Sebastian Tilch<\/strong><br \/>\nAbteilung Medien und Kommunikation<br \/>\nDeutsches Zentrum f\u00fcr integrative Biodiversit\u00e4tsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig<br \/>\nTel.: +49 341 97 33197<br \/>\nE-Mail: <a href=\"&#x6d;a&#x69;l&#x74;&#111;&#x3a;&#115;e&#x62;a&#x73;&#116;&#x69;&#97;&#x6e;&#46;t&#x69;l&#x63;&#104;&#x40;&#105;&#x64;&#x69;v&#x2e;d&#x65;\">&#115;&#x65;&#98;&#x61;s&#x74;i&#97;&#x6e;&#46;&#x74;i&#x6c;c&#104;&#x40;&#105;&#x64;i&#x76;&#46;&#100;&#x65;<\/a><br \/>\nWeb: <a href=\"https:\/\/www.idiv.de\/medien\">https:\/\/www.idiv.de\/medien<\/a><\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Henrique Miguel Pereira<\/strong><br \/>\nForschungsgruppenleiter Biodiversit\u00e4t und Naturschutz<br \/>\nDeutsches Zentrum f\u00fcr integrative Biodiversit\u00e4tsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig<br \/>\nMartin-Luther-Universit\u00e4t Halle-Wittenberg (MLU)<br \/>\nE-Mail: <a href=\"&#x6d;&#x61;&#x69;&#x6c;&#x74;&#x6f;&#x3a;&#104;&#101;&#110;&#114;&#105;que&#46;&#x70;&#x65;&#x72;&#x65;&#x69;&#x72;&#x61;&#x40;&#105;&#100;&#105;&#118;&#46;de\">&#104;&#x65;&#x6e;r&#105;&#x71;&#x75;e&#46;&#x70;e&#114;&#x65;&#x69;r&#97;&#x40;i&#100;&#x69;&#x76;&#46;&#100;&#x65;<\/a><br \/>\nWeb: <a href=\"https:\/\/www.idiv.de\/de\/profile\/132.html\">https:\/\/www.idiv.de\/de\/profile\/132.html<\/a><\/p>\n<p><strong>Dr. Ingmar Staude<\/strong><br \/>\nForschungsgruppe Biodiversit\u00e4t und Naturschutz<br \/>\nDeutsches Zentrum f\u00fcr integrative Biodiversit\u00e4tsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig<br \/>\nMartin-Luther-Universit\u00e4t Halle-Wittenberg<br \/>\nTel.: +49 341 9733136<br \/>\nE-Mail: <a href=\"&#x6d;&#x61;&#x69;&#x6c;&#x74;&#x6f;&#x3a;&#x69;&#x6e;&#x67;&#x6d;&#x61;&#x72;&#x2e;&#x73;&#x74;&#x61;&#x75;&#x64;&#x65;&#x40;&#x69;&#x64;&#x69;&#x76;&#x2e;&#x64;&#x65;\">&#105;&#x6e;&#x67;&#109;&#x61;&#x72;&#46;&#x73;&#x74;&#97;&#x75;&#x64;&#101;&#x40;&#x69;&#100;&#x69;&#x76;&#46;&#x64;&#x65;<\/a><\/p>\n<\/div>\n                            <\/div>\n                        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n\n<div class=\"textbildrepeater pb-24 pt-0 no-bg modulclass \" id=\"\">\n    <div class=\"container\">\n        <div class=\"row\">\n                                                                <div class=\"pb-24   mod_text  col-md-12 offset-md-0 pos_top\">\n                            <div class=\"textrepeater \" id=\"\">\n    <p><em>Hinweis f\u00fcr die Medien: Die von iDiv bereitgestellten Bilder d\u00fcrfen ausschlie\u00dflich f\u00fcr die Berichterstattung im Zusammenhang mit dieser Medienmitteilung und unter Angabe des\/der Urhebers\/in verwendet werden.<\/em><\/p>\n<\/div>\n                            <\/div>\n                        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Basiert auf einer Medienmitteilung der &Ouml;sterreichischen Akademie der Wissenschaften (&Ouml;AW)<br \/>\nLeipzig\/Wien. 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