{"id":12376,"date":"2021-10-13T00:00:00","date_gmt":"2021-10-12T23:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/idiv.caf-dev.de\/geologisch-lebendige-kontinente-erzeugen-hhere-artenvielfalt\/"},"modified":"2025-07-15T09:57:17","modified_gmt":"2025-07-15T08:57:17","slug":"geologisch-lebendige-kontinente-erzeugen-hhere-artenvielfalt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.idiv.de\/de\/geologisch-lebendige-kontinente-erzeugen-hhere-artenvielfalt\/","title":{"rendered":"Geologisch lebendige Kontinente erzeugen h&ouml;here Artenvielfalt"},"content":{"rendered":"<div class=\"herosection pb-24 pt-0 no-bg modulclass \" id=\"\">\n                    <div class=\"swiper1noslider  nooverflow swiper \" id=\"slide_69f9592c0125d\">\n        \n                <div class=\"swiper-wrapper\">\n                                            <div class=\"swiper-slide  style_ \" aria-hidden=\"true\" >\n                            <div class=\"backstretchwrap\">\n                        \n              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href=https&#58;\/\/ethz.ch\/de\/news-und-veranstaltungen\/eth-news\/news\/2021\/09\/wie-geologie-die-artenvielfalt-formt.html><strong>Medienmitteilung<\/strong><\/a><strong> der ETH Z&uuml;rich<\/strong><\/p>\n<p><strong>Leipzig, Z&uuml;rich. Dank eines neuen Computermodells k&ouml;nnen Forschende des Deutschen Zentrums f&uuml;r integrative Biodiversit&auml;tsforschung (iDiv)<\/strong><strong>und der ETH Z&uuml;rich nun besser erkl&auml;ren, weshalb die Regenw&auml;lder Afrikas weniger Arten beherbergen als die Tropenw&auml;lder S&uuml;damerikas und S&uuml;dostasien. Der Schl&uuml;ssel zu einer hohen Artenvielfalt ist, wie dynamisch sich die Kontinente &uuml;ber die Zeit entwickelt haben<\/strong><\/p>\n<\/div>\n                            <\/div>\n                        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n\n<div class=\"textbildrepeater pb-24 pt-0 no-bg modulclass \" id=\"\">\n    <div class=\"container\">\n        <div class=\"row\">\n                                                                <div class=\"pb-24   mod_text  col-md-12 offset-md-0 pos_top\">\n                            <div class=\"textrepeater \" id=\"\">\n    <p>Tropische Regenw&auml;lder sind die artenreichsten Lebensr&auml;ume der Erde. Sie beherbergen eine riesige Zahl von verschiedenen Pflanzen, Tieren, Pilzen und weiterer Organismen. Diese W&auml;lder liegen mehrheitlich auf drei Kontinenten, darunter das Amazonasbecken in S&uuml;damerika, das Kongo-Becken in Zentralafrika und das riesige Inselarchipel S&uuml;dostasiens. Nun k&ouml;nnte man annehmen, dass alle tropischen Regenw&auml;lder aufgrund des stabil warmfeuchten Klimas und ihrer geografischen Lage rund um den &Auml;quator in etwa gleich artenreich sind &ndash; das trifft jedoch nicht zu. Verglichen mit S&uuml;damerika und S&uuml;dostasien ist die Artenzahl in feuchten Tropenw&auml;ldern Afrikas bei vielen Organismengruppen deutlich kleiner.<\/p>\n<p><strong>Palmenvielfalt in Afrika viel kleiner<\/strong><\/p>\n<p>Diese ungleiche Verteilung &ndash; Forschende sprechen von der &bdquo;pantropischen Diversit&auml;tsdisparit&auml;t&ldquo; (PDD) &ndash; l&auml;sst sich anhand von Palmen gut illustrieren&#58; &bdquo;Von den weltweit 2500 Arten kommen 1200 in S&uuml;dostasien und 800 in den Tropenw&auml;ldern S&uuml;damerikas vor, aber nur 66 in afrikanischen Regenw&auml;ldern. Weshalb das so ist, ist unter Biodiversit&auml;tsforschenden umstritten&ldquo;, erkl&auml;rt Co-Autorin Dr. Renske Onstein, Nachwuchs-Forschungsgruppenleiterin Evolution und Adaptation bei iDiv.<\/p>\n<p>Einige Indizien sprechen daf&uuml;r, dass das gegenw&auml;rtige Klima f&uuml;r die geringere Artenvielfalt in Afrikas Tropenw&auml;ldern die Ursache ist. So ist das Klima in Afrikas Tropeng&uuml;rtel trockener und k&uuml;hler als das in S&uuml;dostasien und S&uuml;damerika. Andere Hinweise sprechen eher daf&uuml;r, dass sich die unterschiedliche Entwicklung der Umwelt und der Plattentektonik der drei Tropenwaldzonen &uuml;ber Dutzende Millionen von Jahren auf die Entstehung unterschiedlich gro&szlig;er Biodiversit&auml;t auswirkte. Zu solchen Ver&auml;nderungen geh&ouml;ren beispielsweise die Bildung von Gebirgen, Inseln oder Trocken- und W&uuml;stengebieten. Die beiden Faktoren &ndash; gegenw&auml;rtiges Klima und Umweltgeschichte &#8211; lassen sich jedoch nur schwer auseinanderhalten.<\/p>\n<p><strong>Gebirgsbildung f&ouml;rderte Artenvielfalt<\/strong><\/p>\n<p>Die Forschenden sind nun dieser Frage mithilfe eines neuen Computermodelles namens &bdquo;gen3sis&ldquo; nachgegangen. &bdquo;Das Modell erlaubt uns, die Evolution und Diversifizierung der Arten &uuml;ber viele Millionen von Jahren hinweg zu simulieren&ldquo;, erkl&auml;rt Dr. Oskar Hagen, der das Modell im Rahmen seiner Doktorarbeit entwickelt hat, die von Prof. Lo&iuml;c Pellissier, Professor f&uuml;r Landschafts&ouml;kologie an der ETH Z&uuml;rich betreut wurde. Die Forschenden kommen zum Schluss, dass das gegenw&auml;rtige Klima nicht der Hauptgrund sei, weshalb die Artenvielfalt in den Regenw&auml;ldern Afrikas geringer ist. Die Artenvielfalt, so schlie&szlig;en sie aus den Simulationen, wurde durch die Dynamik der Gebirgsbildung und Klimaver&auml;nderungen hervorgebracht. Die Ergebnisse der Simulationen decken sich weitgehend mit den heute beobachtbaren Mustern der Biodiversit&auml;tsverteilung.<\/p>\n<p>Entscheidend f&uuml;r eine hohe Artenvielfalt auf einem Kontinent ist insbesondere die Dynamik geologischer Prozesse. Aktive Plattentektonik f&ouml;rdert die Gebirgsbildung, wie die Anden in S&uuml;damerika, oder die Entstehung von Insel-Archipelen wie in S&uuml;dostasien. Beide Prozesse f&uuml;hren dazu, dass sich viele neue &ouml;kologische Nischen bilden, in denen wiederum zahlreiche neue Arten entstehen. Der Regenwaldg&uuml;rtel Afrikas hingegen war in den vergangenen 110 Millionen Jahre tektonisch weniger aktiv. Auch war dieser Tropenwald verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig klein, da er von Trockengebieten im Norden und S&uuml;den begrenzt war und sich nicht weiter ausdehnen konnte. &bdquo;Arten aus Regenw&auml;ldern k&ouml;nnen sich kaum an die Verh&auml;ltnisse der umgebenden Trockengebiete anpassen&ldquo;, betont Pellissier.<\/p>\n<p><strong>Neue mechanistische Ans&auml;tze in der Biodiversit&auml;tsforschung <\/strong><\/p>\n<p>Das Modell &bdquo;gen3sis&ldquo; wurde erst k&uuml;rzlich im Fachjournal PLoS Biology vorgestellt. Es ist ein mechanistisches Modell, in welchem die prim&auml;ren Rahmenbedingungen wie die Geologie und das Klima sowie die biologischen Mechanismen eingebaut sind und aus welchen die Biodiversit&auml;tsmuster hervorgehen. Um die Entstehung der Biodiversit&auml;t zu simulieren, m&uuml;ssen folgende wichtige Prozesse im Modell integriert werden&#58; &Ouml;kologie (jede Art hat ihre begrenzte &ouml;kologische Nische), Evolution, Artbildung (engl&#58; speciation) und Ausbreitung (engl&#58; dispersal). So kann dann die Bestandsdynamik von Organismen vor dem Hintergrund von sich verschiebenden Umweltbedingungen simuliert werden. &bdquo;Mit unserem Modell k&ouml;nnen wir aufzeigen, wie komplexe Geologische, Klimatische und Biologische Prozesse interagieren und wie unterschiedliche Biodiversit&auml;tsmuster entstehen&ldquo;, so Hagen. Indem die Forschenden ihr Modell auf diesen grundlegenden evolution&auml;ren Mechanismen aufbauen, k&ouml;nnen sie die Artenvielfalt simulieren, ohne dass sie es mit (Verbreitungs-)Daten f&uuml;r jede einzelne Art f&uuml;ttern m&uuml;ssen.<\/p>\n<p>Mit weiteren Simulationen wollen die Forscher untersuchen, wie Biodiversit&auml;t in anderen artenreichen Regionen entstanden ist und wie sie sich zuk&uuml;nftig unter unterschiedlichen Bedingungen weiterentwickeln k&ouml;nnte. Der Modellcode und die Rekonstruktionen der fr&uuml;hzeitlichen Umwelt sind quelloffen. Alle interessierten Evolutions- und Biodiversit&auml;tsforschenden k&ouml;nnen ihn nutzen, um die Bildung von Artenvielfalt in verschiedensten Regionen der Welt zu untersuchen.<\/p>\n<p><strong>Originalpublikation&#58;<\/strong><br \/>(iDiv-Wissenschaftler fett gedruckt)<\/p>\n<p><strong>Hagen, O.<\/strong>, Skeels, A., <strong>Onstein, R.<\/strong>, Jetz, W., Pellissier, L. (2021)&#58; Earth history events shaped the evolution of uneven biodiversity across tropical moist forests. Proc Natl Acad Sci USA October 5, 2021 118 (40) e2026347118; doi&#58; <a href=https&#58;\/\/doi.org\/10.1073\/pnas.2026347118>https&#58;\/\/doi.org\/10.1073\/pnas.2026347118<\/a><\/p>\n<p><strong>Hagen, O.<\/strong>, Fl&uuml;ck, B., Fopp, F., Cabral, J. S., Hartig, F., Pontarp, M., et al. (2021)&#58; gen3sis&#58; A general engine for eco-\u200bevolutionary simulations of the processes that shape Earth&rsquo;s biodiversity. PLoS Biol 19(7)&#58; e3001340. doi&#58; <a title=https&#58;\/\/doi.org\/10.1073\/pnas.2026347118 href=https&#58;\/\/doi.org\/10.1073\/pnas.2026347118>https&#58;\/\/doi.org.\/10.1371\/journal.pbio.3001340<\/a><\/p>\n<\/div>\n                            <\/div>\n                        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n\n<div class=\"textbildrepeater pb-24 pt-0 no-bg modulclass \" id=\"\">\n    <div class=\"container\">\n        <div class=\"row\">\n                                                                <div class=\"pb-24   mod_text  col-md-12 offset-md-0 pos_top\">\n                            <div class=\"textrepeater \" id=\"\">\n    <h3>Ansprechpartner:<\/h3>\n<p><strong>Urs Moesenfechtel M.A.<\/strong><br \/>\nMedia and Communications<br \/>\nGerman Centre for Integrative Biodiversity Research (iDiv) Halle-Jena-Leipzig<br \/>\nTel.: +49 341 9733106<br \/>\nE-Mail: <a href=\"&#109;&#x61;&#105;&#x6c;t&#x6f;:&#117;&#x72;&#115;&#x2e;m&#x6f;e&#115;&#x65;&#110;&#x66;e&#x63;h&#116;&#x65;&#108;&#x40;i&#x64;i&#118;&#x2e;&#100;&#x65;\">&#x75;&#114;&#115;&#46;&#x6d;&#x6f;&#101;s&#x65;&#x6e;&#102;ec&#x68;&#116;&#101;l&#x40;&#x69;&#100;i&#x76;&#x2e;&#100;&#101;<\/a><\/p>\n<p><strong>Dr. Renske Onstein<\/strong><br \/>\nLeiterin der Junior-Forschungsgruppe Evolution und Adaptation<br \/>\nDeutsches Zentrum f\u00fcr integrative Biodiversit\u00e4tsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig<br \/>\nTel.: +49 341 9733 -129<br \/>\nE-Mail: <a href=\"&#x6d;&#97;i&#x6c;&#116;o&#x3a;&#x72;&#101;&#x6e;&#x73;&#107;e&#x2e;&#111;n&#x73;&#x74;&#101;&#x69;&#x6e;&#64;i&#x64;&#105;v&#x2e;&#x64;&#101;\">&#x72;&#101;&#x6e;&#x73;&#107;&#x65;&#46;o&#x6e;&#115;t&#x65;&#105;n&#x40;&#105;d&#x69;&#118;&#x2e;&#x64;&#101;<\/a><\/p>\n<p><strong>Dr. Oskar Hagen<\/strong><br \/>\nFlexpool-Post-Doktorand am Deutschen Zentrum f\u00fcr integrative Biodiversit\u00e4tsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig<br \/>\nE-Mail: <a href=\"&#x6d;&#97;&#x69;&#108;t&#x6f;&#58;o&#x73;&#107;&#x61;&#x72;&#46;&#x68;&#97;g&#x65;&#110;&#x40;&#x69;d&#x69;&#118;&#46;&#x64;&#101;\">&#111;&#x73;&#x6b;a&#114;&#x2e;&#x68;a&#103;&#x65;n&#64;&#x69;&#x64;i&#118;&#x2e;d&#101;<\/a><\/p>\n<\/div>\n                            <\/div>\n                        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n\n<div class=\"textbildrepeater pb-24 pt-0 no-bg modulclass \" id=\"\">\n    <div class=\"container\">\n        <div class=\"row\">\n                                                                <div class=\"pb-24   mod_text  col-md-12 offset-md-0 pos_top\">\n                            <div class=\"textrepeater \" id=\"\">\n    <p><em>Hinweis f\u00fcr die Medien: Die von iDiv bereitgestellten Bilder d\u00fcrfen ausschlie\u00dflich f\u00fcr die Berichterstattung im Zusammenhang mit dieser Medienmitteilung und unter Angabe des\/der Urhebers\/in verwendet werden.<\/em><\/p>\n<\/div>\n                            <\/div>\n                        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Basiert auf einer Medienmitteilung der ETH Z&uuml;rich<br \/>\nLeipzig, Z&uuml;rich. 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