{"id":11964,"date":"2020-05-25T00:00:00","date_gmt":"2020-05-24T23:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/idiv.caf-dev.de\/den-blick-auf-insekten-lenken\/"},"modified":"2025-09-01T11:38:40","modified_gmt":"2025-09-01T10:38:40","slug":"den-blick-auf-insekten-lenken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.idiv.de\/de\/den-blick-auf-insekten-lenken\/","title":{"rendered":"Den Blick auf Insekten lenken"},"content":{"rendered":"<div class=\"herosection pb-24 pt-0 no-bg modulclass \" id=\"\">\n                    <div class=\"swiper1noslider  nooverflow swiper \" id=\"slide_69f9578a4fcc3\">\n        \n                <div class=\"swiper-wrapper\">\n                                            <div class=\"swiper-slide  style_ \" aria-hidden=\"true\" >\n                            <div class=\"backstretchwrap\">\n                        \n                            <div datasrc=\"https:\/\/www.idiv.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/pic_6d913e7e8a20200525133413.jpg\" class=\"backstretchimg responsiv desktop\"><\/div>\n\n                            <a href=\"#\" class=\"cr\"><svg  xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" width=\"22\" height=\"22\" viewBox=\"0 0 22 22\">\n                                    <rect id=\"BG\" width=\"22\" height=\"22\" rx=\"11\" fill=\"#fff\"\/>\n                                    <g id=\"Wrapper\" transform=\"translate(-1 -1)\">\n                                        <g id=\"Icon_material-copyright\" data-name=\"Icon material-copyright\">\n                                            <circle id=\"Ellipse_30\" data-name=\"Ellipse 30\" cx=\"8\" cy=\"8\" r=\"8\" transform=\"translate(4 4)\" fill=\"#fff\"\/>\n                                            <path id=\"Icon_material-copyright-2\" data-name=\"Icon material-copyright\" d=\"M9.464,10.088a2.045,2.045,0,0,1,.24-.7,1.4,1.4,0,0,1,.472-.5,1.42,1.42,0,0,1,.728-.184,1.45,1.45,0,0,1,.5.1,1.29,1.29,0,0,1,.416.288,1.54,1.54,0,0,1,.272.424,1.4,1.4,0,0,1,.112.512H13.64a2.864,2.864,0,0,0-.224-1.032,2.4,2.4,0,0,0-.56-.808,2.613,2.613,0,0,0-.864-.528,3.09,3.09,0,0,0-1.112-.184,3.127,3.127,0,0,0-1.36.272,2.751,2.751,0,0,0-.96.736,3.007,3.007,0,0,0-.568,1.088A4.685,4.685,0,0,0,7.8,10.9v.216a4.684,4.684,0,0,0,.184,1.312,2.908,2.908,0,0,0,.568,1.08,2.731,2.731,0,0,0,.96.728,3.246,3.246,0,0,0,1.36.272,3.051,3.051,0,0,0,1.056-.184,2.729,2.729,0,0,0,.864-.5,2.442,2.442,0,0,0,.592-.752,2.153,2.153,0,0,0,.24-.92H12.192a1.139,1.139,0,0,1-.12.464,1.177,1.177,0,0,1-.288.368,1.26,1.26,0,0,1-.416.24,1.589,1.589,0,0,1-.48.08,1.359,1.359,0,0,1-.712-.184,1.4,1.4,0,0,1-.472-.5,2.09,2.09,0,0,1-.24-.7,5.392,5.392,0,0,1-.064-.8V10.9a5.33,5.33,0,0,1,.064-.808ZM11,3a8,8,0,1,0,8,8A8,8,0,0,0,11,3Zm0,14.4A6.4,6.4,0,1,1,17.4,11,6.408,6.408,0,0,1,11,17.4Z\" transform=\"translate(1 1)\" fill=\"#4d4d4d\"\/>\n                                        <\/g>\n                                    <\/g>\n                                <\/svg>\n                                <span>Martin Musche<\/span><\/a>                        \n                                                    <\/div>\n                                        <div class=\"sliderinhalt \" role=\"region\" aria-label=\"carousel\">\n\n                                            <h1 class=\"h1 tleft\" >Den Blick auf Insekten lenken<\/h1>                                                    <p style=\"text-align: center;\">Nur wenige Schmetterlingsarten scheinen von den Natura 2000-Schutzgebieten zu profitieren<\/p>\n                                                \n                                                                                                            <\/div>\n                                            <\/div>\n\n                        \n                 <\/div>\n\n                              <\/div>\n<\/div>\n\n<div class=\"textbildrepeater pb-24 pt-0 no-bg modulclass \" id=\"\">\n    <div class=\"container\">\n        <div class=\"row\">\n                                                                <div class=\"pb-24   mod_text  col-md-6 offset-md-0 pos_top\">\n                            <div class=\"textrepeater \" id=\"\">\n    <p>25.05.2020 | Biodiversity and People, iDiv Members, Media Release, TOP NEWS, UFZ News<\/p>\n<\/div>\n                            <\/div>\n                        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n\n<div class=\"textbildrepeater pb-24 pt-0 no-bg modulclass \" id=\"\">\n    <div class=\"container\">\n        <div class=\"row\">\n                                                                <div class=\"pb-24   mod_text  col-md-12 offset-md-0 pos_top\">\n                            <div class=\"textrepeater \" id=\"\">\n    <p><strong>Basiert auf einer Medienmitteilung des Helmholtz-Zentrums f&uuml;r Umweltforschung (UFZ)<\/strong><\/p>\n<p><strong>Paris, Halle, Leipzig. Das Netzwerk der Natura 2000-Schutzgebiete der Europ&auml;ischen Union (EU) soll gef&auml;hrdete Tier- und Pflanzenarten und deren Lebensr&auml;ume sch&uuml;tzen. Allerdings profitieren auch etliche Arten, die nicht im Fokus stehen. Nur sind diese Nutznie&szlig;er ungleichm&auml;&szlig;ig &uuml;ber die gro&szlig;en Tiergruppen verteilt, berichtet ein internationales Forscher*innen-Team, darunter Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums f&uuml;r Umweltforschung (UFZ) sowie des Deutschen Zentrums f&uuml;r integrative Biodiversit&auml;tsforschung (iDiv), in der Zeitschrift Conservation Biology. So zieht fast die H&auml;lfte der nicht in der Zielgruppe genannten Vogelarten Nutzen aus dem Natura 2000-Schutz, w&auml;hrend bei den Tagfaltern nur ein gutes Viertel von einem solchen Mitnahmeeffekt profitiert.<\/strong><\/p>\n<\/div>\n                            <\/div>\n                        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n\n<div class=\"textbildrepeater pb-24 pt-0 no-bg modulclass \" id=\"\">\n    <div class=\"container\">\n        <div class=\"row\">\n                                                                <div class=\"pb-24   mod_text  col-md-12 offset-md-0 pos_top\">\n                            <div class=\"textrepeater \" id=\"\">\n    <p>Die Ergebnisse der Studie liefern einen weiteren Hinweis darauf, dass Insekten von den gegenw&auml;rtigen Schutzkonzepten nur ansatzweise erfasst werden. &bdquo;Wenn wir die Ziele des Naturschutzes definieren, sollten wir deshalb unseren Blick st&auml;rker als bislang auf die Insekten lenken&ldquo;, schlie&szlig;t UFZ-Forscher Prof. Josef Settele, Mitautor der Studie, aus diesem Ergebnis. Dabei denkt der Agrar&ouml;kologe und Schmetterlings-Spezialist nicht nur an Tagfalter, sondern auch an andere, h&auml;ufig unscheinbarere Arten wie M&uuml;cken, Ameisen oder die vielen Bodeninsekten, die in der Natur ebenfalls zentrale Rollen einnehmen.<\/p>\n<p>Untersucht haben die Forscher allerdings nur die Auswirkungen der Natura 2000-Schutzgebiete auf V&ouml;gel und Tagfalter. &bdquo;Von diesen beiden Gruppen gibt es die allermeisten Beobachtungsreihen &uuml;ber viele Jahre&ldquo;, begr&uuml;ndet Josef Settele diese Auswahl. Ausgewertet wurden die Daten, die einige Tausend Freiwillige auf &uuml;ber 9.500 Fl&auml;chen f&uuml;r V&ouml;gel und &uuml;ber 2.000 Fl&auml;chen f&uuml;r Tagfalter langfristig erhoben haben.<\/p>\n<p>In diesen Gebieten sind die ehrenamtlichen wie auch hauptberuflichen Ornithologen und Schmetterlings-Begeisterten regelm&auml;&szlig;ig unterwegs, um zu z&auml;hlen, wie viele Tiere der untersuchten Arten sich dort gerade aufhalten. So laufen 318 Freiwillige in Deutschland 460 Probestrecken von Anfang April bis Ende September meist einmal in der Woche ab und z&auml;hlen dort Tagfalter. Nur wenn das Wetter nicht mitspielt und zum Beispiel starke Winde die allermeisten Schmetterlinge am Fliegen hindern, pausieren auch die Beobachter. Zwischen den Jahren 2005 und 2018 z&auml;hlten die Freiwilligen so allein in Deutschland 3,3 Millionen Schmetterlinge.<\/p>\n<p>Auch die Ornithologen sammelten extrem viele Daten, die Vincent Pellissier von der Sorbonne-Universit&auml;t in Paris, der Hauptautor der Studie, und seine Kollegen jetzt ausgewertet haben. Bei solchen Untersuchungen haben sich die meisten Forscher bisher auf die Artenvielfalt konzentriert und dabei in den Natura 2000-Gebieten oft mehr Arten als au&szlig;erhalb gez&auml;hlt.&nbsp;<\/p>\n<p>Dabei zielt Natura 2000 sehr erfolgreich auf ausgew&auml;hlte Lebensr&auml;ume und Arten, die von hohem Interesse f&uuml;r den Naturschutz in der Europ&auml;ischen Union sind. So stehen zum Beispiel im Wald oft Fledermaus-Arten auf der Agenda, die in weiten Teilen der EU in Schwierigkeiten sind. In der offenen Landschaft stehen oftmals trockene und n&auml;hrstoffarme Wiesen im Fokus, die Lebensraum f&uuml;r seltene Arten wie den Thymian-Ameisenbl&auml;uling sind. Mit Blick auf solche Lebensr&auml;ume und Arten sch&uuml;tzen bereits seit 2013 in der Europ&auml;ischen Union 27.700 dieser Natura 2000-Gebiete rund 18 Prozent der Landfl&auml;che und etwa sieben Prozent der Meeresgebiete &ndash; und machten das Netzwerk zu einer der weltweit erfolgreichsten Naturschutzinitiativen.<\/p>\n<p>In der Natur spielen aber nicht nur diese ausgew&auml;hlten, sondern auch viele andere Arten eine wichtige Rolle, von denen man annimmt, dass sie von der Einrichtung der Natura 2000-Gebiete gleicherma&szlig;en profitieren. Schwinden ihre Best&auml;nde, k&ouml;nnen Nahrungsnetze zerrei&szlig;en und sich &ouml;kologische Muster mit manchmal enormen Auswirkungen auf die Natur stark ver&auml;ndern. Der Blick auf diese weniger beachteten Arten ist daher durchaus wichtig &ndash; und zeichnet zwischen V&ouml;geln und Tagfaltern ein sehr unterschiedliches Bild.<\/p>\n<p>So ist die H&auml;ufigkeit bei fast der H&auml;lfte der untersuchten 155 Vogelarten in Regionen mit vielen Natura 2000-Gebieten wesentlich h&ouml;her. Sehr viele davon sind typische Waldbewohner. Bei den Tagfaltern dagegen profitieren gerade einmal 27 der 104 untersuchten Arten von diesem Schutz. Und nur zwei dieser Schmetterlingsarten leben in W&auml;ldern. Das &uuml;berrascht zun&auml;chst einmal nicht allzu sehr, schlie&szlig;lich flattern die Tagfalter Europas viel h&auml;ufiger &uuml;ber sonnige Wiesen als durch W&auml;lder. Obendrein sind viele Forste hierzulande angepflanzt. &bdquo;Dort wachsen B&auml;ume gleichen Alters, deren Kronen ein dichtes Dach bilden, durch das kaum Sonnenstrahlen dringen&ldquo;, erkl&auml;rt Martin Musche, ebenfalls Insektenforscher am UFZ und Mitautor der Studie. Am d&uuml;steren Waldboden aber finden die allermeisten Tagfalter keinen Lebensraum. &bdquo;Aus der Sicht der Tagfalter br&auml;uchten wir also erheblich mehr lichtdurchflutete W&auml;lder&ldquo;, schlie&szlig;t der Biologe.<\/p>\n<p>Aber auch au&szlig;erhalb der W&auml;lder scheint die Situation nicht allzu gut zu sein. Spezialisten f&uuml;r offene Landschaften wie der Zwergbl&auml;uling fliegen in den Natura 2000 Gebieten keineswegs &ouml;fter. &bdquo;Die Gr&uuml;nde daf&uuml;r haben wir noch nicht untersucht, wir haben aber einen dringenden Verdacht&ldquo;, erkl&auml;rt Martin Musche&#58; Anscheinend geht es dem Gr&uuml;nland und anderen offenen Lebensr&auml;umen in den Natura 2000 Gebieten nicht allzu gut. So werden trockene Wiesen mit wenig N&auml;hrstoffen vielerorts h&auml;ufig von B&uuml;schen &uuml;berwuchert &ndash; und die Spezialisten unter den Schmetterlingen verlieren ihre Lebensgrundlage.<\/p>\n<p>Andere Wiesen werden zum Beispiel ged&uuml;ngt und dann statt ein- oder zweimal h&auml;ufiger im Jahr gem&auml;ht. Das aber verschlechtert die Bedingungen f&uuml;r viele Schmetterlinge enorm. &bdquo;Anderen Insekten, die wir noch nicht untersucht haben, k&ouml;nnte es durchaus &auml;hnlich gehen&ldquo;, erkl&auml;rt Martin Musche. Werden neue Schutzgebiete ausgewiesen oder wird ein Managementplan f&uuml;r bestehende entwickelt, sollten daher die bisher vernachl&auml;ssigten Insekten viel besser als bisher beachtet werden. Eine Forderung hat sowohl f&uuml;r die laufende Neuformulierung von Zielen der Biodiversit&auml;tskonvention (CBD) f&uuml;r die Zeit nach 2020 Bedeutung, als auch f&uuml;r die aktuelle Reform der europ&auml;ischen Agrarpolitik (GAP).<\/p>\n<p>Das zeitgleich mit der Biodiversit&auml;tsstrategie der Europ&auml;ischen Union ver&ouml;ffentlichte Papier macht die Chancen und Herausforderungen des Naturschutzes in der EU sichtbar, insbesondere f&uuml;r das Gr&uuml;nland. &bdquo;Die europ&auml;ische Naturschutzpolitik reicht nicht aus, um Europas Grasland zu erhalten&ldquo;, sagt Dr. Guy Pe&#8217;er, Postdoktorand am iDiv und Mitautor des Papiers. &bdquo;Insbesondere die GAP als Schl&uuml;sselmechanismus konzentriert sich bei Dauergr&uuml;nland eher auf die Fl&auml;che als auf die Qualit&auml;t und erm&ouml;glicht so eine fortschreitende Verschlechterung der Lebensr&auml;ume selbst unter scheinbarem Schutz.&ldquo; &bdquo;Um den R&uuml;ckgang von Insekten zu stoppen, muss die GAP klare Definitionen f&uuml;r hochwertiges Gr&uuml;nland schaffen, Gebiete f&uuml;r so genannte High-Nature-Value-Landwirtschaft f&ouml;rdern und ausreichend Anreize f&uuml;r deren Schutz bereitstellen&ldquo;, sagt der &Ouml;kologe.<\/p>\n<p>Die Studie ging aus dem Syntheseprojekt LOLA-BMS (How Local-scale processes build up the Large-scale response of Butterflies to global changes&#58; Integrative analysis across Monitoring Schemes) hervor, das von Romain Julliard (MNHN, Paris) und Guy Pe&#8217;er (UFZ\/iDiv) geleitet und von der Franz&ouml;sischen Stiftung f&uuml;r Biodiversit&auml;tsforschung (FRB) gef&ouml;rdert wurde.<\/p>\n<p><strong>Originalpublikation&#58;<\/strong><br \/>(Forscher mit iDiv-Affiliation fett)<\/p>\n<p>V. Pellissier, R. Schmucki, <strong>G. Pe&rsquo;er<\/strong>, A. Aunins, T.M. Brereton, L. Brotons, J. Carnicer, T. Chodkiewicz, P. Chylarecki, J.C. del Moral, V. Escandell, D. Evans, R. Foppen, A. Harpke, J. Heli&ouml;l&auml;, S. Herrando, M. Kuussaari, E. K&uuml;hn, A. Lehikoinen, &Aring;. Lindstr&ouml;m, C.M. Mosh&oslash;, M. Musche, D. Noble, T.H. Oliver, J. Reif, D. Richard, D.B. Roy, O. Schweiger, <strong>J. Settele,<\/strong> C. Stefanescu, N. Teufelbauer, J. Touroult, S. Trautmann, A.J. van Strien, C.A.M. van Swaay, C. van Turnhout, Z. Vermouzek, P. Vo\u0159&iacute;&scaron;ek, F. Jiguet, R. Julliard&#58; Effects of Natura 2000 on nontarget bird and butterfly species based on citizen science data, Conservation Biology, DOI&#58; <a href=https&#58;\/\/doi.org\/10.1111\/cobi.13434>10.1111\/cobi.13434<\/a><\/p>\n<\/div>\n                            <\/div>\n                        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n\n<div class=\"textbildrepeater pb-24 pt-0 no-bg modulclass \" id=\"\">\n    <div class=\"container\">\n        <div class=\"row\">\n                                                                <div class=\"pb-24   mod_text  col-md-12 offset-md-0 pos_top\">\n                            <div class=\"textrepeater \" id=\"\">\n    <h3>Ansprechpartner:<\/h3>\n<p><strong>Prof. Dr. Josef Settele<\/strong><br \/>\nHelmholtz-Zentrum f\u00fcr Umweltforschung (UFZ)<br \/>\nDepartment Bioz\u00f6noseforschung<br \/>\nE-Mail: <a href=\"&#x6d;&#97;&#x69;&#x6c;t&#x6f;&#58;j&#x6f;&#115;e&#x66;&#46;&#x73;&#x65;t&#x74;&#101;l&#x65;&#64;u&#x66;&#122;&#x2e;&#x64;&#101;\">&#x6a;o&#x73;e&#x66;&#46;&#x73;&#101;t&#x74;e&#x6c;&#101;&#x40;&#117;&#x66;&#122;&#46;&#x64;e<\/a><\/p>\n<p><strong>Dr. Martin Musche<\/strong><br \/>\nHelmholtz-Zentrum f\u00fcr Umweltforschung (UFZ)<br \/>\nDepartment Bioz\u00f6noseforschung<br \/>\nTel.: +49 345 558 5310<br \/>\nE-Mail: <a href=\"&#x6d;&#x61;&#x69;&#108;&#116;&#111;:m&#x61;&#x72;&#x74;&#x69;&#110;&#46;mu&#x73;&#x63;&#x68;&#x65;&#64;&#117;fz&#x2e;&#x64;&#x65;\">&#109;a&#114;t&#105;n&#x2e;m&#x75;s&#x63;h&#x65;&#64;&#x75;f&#x7a;&#46;&#x64;e<\/a><\/p>\n<p><strong>Dr. Guy Pe\u2019er<\/strong><br \/>\nDeutsches Zentrum f\u00fcr integrative Biodiversit\u00e4tsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig<br \/>\nHelmholtz-Zentrum f\u00fcr Umweltforschung (UFZ)<br \/>\nAbteilung \u00d6kosystemleistungen &amp; Abteilung \u00d6konomie<br \/>\nTel.: +49 341 97 33182<br \/>\nE-Mail: <a href=\"&#109;&#x61;&#x69;&#108;&#x74;&#x6f;:&#x67;&#x75;y&#46;&#x70;e&#101;&#x72;&#64;&#105;&#x64;i&#118;&#x2e;d&#101;\">guy&#46;&#112;&#101;&#101;&#114;&#64;&#105;&#100;&#x69;&#x76;&#x2e;&#x64;&#x65;<\/a><\/p>\n<\/div>\n                            <\/div>\n                        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n\n<div class=\"textbildrepeater pb-24 pt-0 no-bg modulclass \" id=\"\">\n    <div class=\"container\">\n        <div class=\"row\">\n                                                                <div class=\"pb-24   mod_text  col-md-12 offset-md-0 pos_top\">\n                            <div class=\"textrepeater \" id=\"\">\n    <p><em>Hinweis f\u00fcr die Medien: Die von iDiv bereitgestellten Bilder d\u00fcrfen ausschlie\u00dflich f\u00fcr die Berichterstattung im Zusammenhang mit dieser Medienmitteilung und unter Angabe des\/der Urhebers\/in verwendet werden.<\/em><\/p>\n<\/div>\n                            <\/div>\n                        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Basiert auf einer Medienmitteilung des Helmholtz-Zentrums f&uuml;r Umweltforschung (UFZ)<br \/>\nParis, Halle, Leipzig. 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