{"id":11734,"date":"2022-10-01T00:00:00","date_gmt":"2022-09-30T23:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/idiv.caf-dev.de\/landrechte-und-entwaldung-sind-eng-verknpft\/"},"modified":"2025-07-15T09:18:48","modified_gmt":"2025-07-15T08:18:48","slug":"landrechte-und-entwaldung-sind-eng-verknpft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.idiv.de\/de\/landrechte-und-entwaldung-sind-eng-verknpft\/","title":{"rendered":"Landrechte und Entwaldung sind eng verkn&uuml;pft"},"content":{"rendered":"<div class=\"herosection pb-24 pt-0 no-bg modulclass \" id=\"\">\n                    <div class=\"swiper1noslider  nooverflow swiper \" id=\"slide_6a05ae87601a4\">\n        \n                <div class=\"swiper-wrapper\">\n                                            <div class=\"swiper-slide  style_ \" aria-hidden=\"true\" >\n                            <div class=\"backstretchwrap\">\n                        \n                            <div datasrc=\"https:\/\/www.idiv.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/pic_ecbb22dae220220930141702.jpg\" class=\"backstretchimg responsiv desktop\"><\/div>\n\n                            <a href=\"#\" class=\"cr\"><svg  xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" width=\"22\" height=\"22\" viewBox=\"0 0 22 22\">\n                                    <rect id=\"BG\" width=\"22\" height=\"22\" rx=\"11\" fill=\"#fff\"\/>\n                                    <g id=\"Wrapper\" transform=\"translate(-1 -1)\">\n                                        <g id=\"Icon_material-copyright\" data-name=\"Icon material-copyright\">\n                                            <circle id=\"Ellipse_30\" data-name=\"Ellipse 30\" cx=\"8\" cy=\"8\" r=\"8\" transform=\"translate(4 4)\" fill=\"#fff\"\/>\n                                            <path id=\"Icon_material-copyright-2\" data-name=\"Icon material-copyright\" d=\"M9.464,10.088a2.045,2.045,0,0,1,.24-.7,1.4,1.4,0,0,1,.472-.5,1.42,1.42,0,0,1,.728-.184,1.45,1.45,0,0,1,.5.1,1.29,1.29,0,0,1,.416.288,1.54,1.54,0,0,1,.272.424,1.4,1.4,0,0,1,.112.512H13.64a2.864,2.864,0,0,0-.224-1.032,2.4,2.4,0,0,0-.56-.808,2.613,2.613,0,0,0-.864-.528,3.09,3.09,0,0,0-1.112-.184,3.127,3.127,0,0,0-1.36.272,2.751,2.751,0,0,0-.96.736,3.007,3.007,0,0,0-.568,1.088A4.685,4.685,0,0,0,7.8,10.9v.216a4.684,4.684,0,0,0,.184,1.312,2.908,2.908,0,0,0,.568,1.08,2.731,2.731,0,0,0,.96.728,3.246,3.246,0,0,0,1.36.272,3.051,3.051,0,0,0,1.056-.184,2.729,2.729,0,0,0,.864-.5,2.442,2.442,0,0,0,.592-.752,2.153,2.153,0,0,0,.24-.92H12.192a1.139,1.139,0,0,1-.12.464,1.177,1.177,0,0,1-.288.368,1.26,1.26,0,0,1-.416.24,1.589,1.589,0,0,1-.48.08,1.359,1.359,0,0,1-.712-.184,1.4,1.4,0,0,1-.472-.5,2.09,2.09,0,0,1-.24-.7,5.392,5.392,0,0,1-.064-.8V10.9a5.33,5.33,0,0,1,.064-.808ZM11,3a8,8,0,1,0,8,8A8,8,0,0,0,11,3Zm0,14.4A6.4,6.4,0,1,1,17.4,11,6.408,6.408,0,0,1,11,17.4Z\" transform=\"translate(1 1)\" fill=\"#4d4d4d\"\/>\n                                        <\/g>\n                                    <\/g>\n                                <\/svg>\n                                <span>Amaz\u00f4nia Real from Manaus AM, Brasil, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons<\/span><\/a>                        \n                                                    <\/div>\n                                        <div class=\"sliderinhalt \" role=\"region\" aria-label=\"carousel\">\n\n                                            <h1 class=\"h1 tleft\" >Landrechte und Entwaldung sind eng verkn&uuml;pft<\/h1>                                                    <p style=\"text-align: center;\">Schlecht definierte Landrechte f\u00fchren zu verst\u00e4rkter Entwaldung in den Tropen, doch private Besitzrechte schaffen nur in Verbindung mit strengen Umweltauflagen Abhilfe.<\/p>\n                                                \n                                                                                                            <\/div>\n                                            <\/div>\n\n                        \n                 <\/div>\n\n                              <\/div>\n<\/div>\n\n<div class=\"textbildrepeater pb-24 pt-0 no-bg modulclass \" id=\"\">\n    <div class=\"container\">\n        <div class=\"row\">\n                                                                <div class=\"pb-24   mod_text  col-md-6 offset-md-0 pos_top\">\n                            <div class=\"textrepeater \" id=\"\">\n    <p>01.10.2022 | iDiv, Macroecology and Society, Media Release, Research, TOP NEWS<\/p>\n<\/div>\n                            <\/div>\n                        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n\n<div class=\"textbildrepeater pb-24 pt-0 no-bg modulclass \" id=\"\">\n    <div class=\"container\">\n        <div class=\"row\">\n                                                                <div class=\"pb-24   mod_text  col-md-12 offset-md-0 pos_top\">\n                            <div class=\"textrepeater \" id=\"\">\n    <p><strong>Leipzig. Die Abholzung tropischer W&auml;lder f&uuml;hrt zu einem starken R&uuml;ckgang der Biodiversit&auml;t und der hiesigen Kohlenstoffspeicher. Forschende vom Deutschen Zentrum f&uuml;r integrative Biodiversit&auml;tsforschung (iDiv) und der Universit&auml;t Leipzig haben nun den Zusammenhang zwischen Landrechten und der Entwaldung in Brasilien genauer untersucht. Im Fachmagazin Nature Communications zeigen sie auf, dass schlecht definierte Landrechte Hand in Hand mit einer erh&ouml;hten Abholzungsrate gehen. Eine Privatisierung dieser Gebiete, wie sie in den Tropen h&auml;ufig vorangetrieben wird, kann jedoch nur dann Abhilfe schaffen, wenn sie unter strengen Umweltauflagen geschieht.<\/strong><\/p>\n<\/div>\n                            <\/div>\n                        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n\n<div class=\"textbildrepeater pb-24 pt-0 no-bg modulclass \" id=\"\">\n    <div class=\"container\">\n        <div class=\"row\">\n                                                                <div class=\"pb-24   mod_text  col-md-12 offset-md-0 pos_top\">\n                            <div class=\"textrepeater \" id=\"\">\n    <p>Die Waldgebiete Brasiliens beherbergen die gr&ouml;&szlig;te Biodiversit&auml;t sowie die gr&ouml;&szlig;ten Kohlenstoffspeicher weltweit. Doch der Druck, Platz f&uuml;r landwirtschaftliche Fl&auml;chen zu schaffen, ist immens und f&uuml;hrt zur extensiven Abholzung. Landrechte legen fest, wie und durch wen Land genutzt werden kann. Daher k&ouml;nnen Ver&auml;nderungen dieser Rechte, etwa eine Privatisierung oder auch die Schaffung von Schutzgebieten, direkte Auswirkungen auf die W&auml;lder haben.<\/p>\n<p>Forschende von iDiv und der Universit&auml;t Leipzig haben nun Daten zu 33 Jahren (1985-2018) landwirtschaftlich bedingter Abholzung in Brasilien untersucht. Anhand von Grundst&uuml;cksdaten konnten sie verschiedene Verwaltungsformen vergleichen (unbestimmt\/ohne Besitzzuschreibung, privat, strenge Schutzgebiete und Reservate mit nachhaltiger Nutzung, sowie Gebiete unter Verwaltung von indigen V&ouml;lkern oder Quilombolas, Afro-Brasilianischen Gemeinschaften) und entsprechende Schlussfolgerungen &uuml;ber deren Auswirkungen auf die Entwaldung ziehen.<\/p>\n<p><strong>Zunehmende Abholzung in Gebieten ohne konkrete Zuschreibung<\/strong><\/p>\n<p>L&auml;ndereien, die in &ouml;ffentlicher Hand sind und dabei &uuml;ber schlecht definierte Landrechte verf&uuml;gen, wiesen im Vergleich zu allen anderen Besitzverh&auml;ltnissen durchgehend deutlich h&ouml;here Abholzungsrate auf. Bei diesen L&auml;ndereien sind weder die Eigentumsrechte zugeschrieben, noch ist eine bestimmte Nutzung vorgesehen, doch sie werden mitunter von Siedlern ohne Besitzrechte bewohnt. In Brasilien sind die Landrechte von fast 100 Millionen Hektar Land nicht klar definiert &#8211; eine Fl&auml;che, fast dreimal so gro&szlig; wie Deutschland.<\/p>\n<p>&bdquo;In diesen L&auml;ndereien kann die Abholzungsrate aus verschiedenen Gr&uuml;nden hoch sein&ldquo;, erkl&auml;rt Erstautorin Andrea Pacheco, die die Forschung am iDiv durchf&uuml;hrte und mittlerweile an der Universit&auml;t Bonn forscht. &bdquo;Zum Beispiel hat die Regierung schlichtweg unzureichende Kapazit&auml;ten, um die Abholzung in diesen Gebieten zu &uuml;berwachen. Das wiederum kann dazu f&uuml;hren, dass Spekulanten die W&auml;lder auf diesen Fl&auml;chen roden, um sp&auml;ter Anspr&uuml;che auf deren Nutzung zu erheben. Ebenso f&uuml;hlen sich arme Siedler ohne eigenen Landbesitz mitunter gezwungen, solche L&auml;ndereien illegal f&uuml;r die Landwirtschaft zu nutzen, weil sie die Preise f&uuml;r einen legalen Erwerb schlichtweg nicht zahlen k&ouml;nnen.&ldquo;<\/p>\n<p>&bdquo;Aus diesen Gr&uuml;nden w&auml;re es gerade bei diesen L&auml;ndereien so wichtig, etwas an den Landrechten zu &auml;ndern. Unsere Studie zeigt, dass es dabei zun&auml;chst einmal egal ist, wie diese Ver&auml;nderung aussieht &ndash; jede Form des Landbesitzes mit klar definierten Rechten und Pflichten w&uuml;rde mit gro&szlig;er Wahrscheinlichkeit zu einem R&uuml;ckgang der Abholzung beitragen&ldquo;, f&uuml;gt Letztautor Dr. Carsten Meyer (iDiv, Universit&auml;t Leipzig) hinzu.<\/p>\n<p><strong>Privatbesitz kann Abholzung vermindern &ndash; aber nur unter strengen Umweltauflagen<\/strong><\/p>\n<p>&bdquo;Eine Privatisierung solcher L&auml;ndereien ohne definierte Eigentums- oder Nutzungsrechte kann ein sehr effektives Mittel sein, um die Abholzungsrate zu vermindern, aber nur unter bestimmten Bedingungen und wenn sie einhergeht mit strengen Umweltauflagen. Andernfalls kann die Entwaldung sogar zunehmen&ldquo;, warnt Carsten Meyer. Ein Beispiel f&uuml;r solche Auflagen ist der Forest Code im Amazonas. Landbesitzer m&uuml;ssen dort per Gesetz auf 80 % ihres Landes die heimische Vegetation erhalten.<\/p>\n<p>Durch einen Vergleich &uuml;ber verschiedene Gebiete und zeitliche Epochen mit ganz unterschiedlichen Gegebenheiten zeigte die Studie allerdings, dass sich die Abholzung durch Privatisierung dieser L&auml;ndereien nicht so effektiv und zuverl&auml;ssig verringern l&auml;sst, wie durch andere Verwaltungsformen mit, klar definierte Rechten und Pflichten. Die Forschenden konnten zeigen, dass die Abholzungsrate in ganz Brasilien am zuverl&auml;ssigsten durch Schutzgebiete sowie Reservate mit nachhaltiger Nutzung begrenzt wird.<\/p>\n<p>Die Studie zeigt zudem, dass die Entwaldung in den L&auml;ndereien der indigenen V&ouml;lker und lokalen Gemeinschaften stark von den jeweiligen Gegebenheiten abh&auml;ngt. Nichtsdestotrotz w&uuml;rde eine Privatisierung dieser L&auml;ndereien mit einer h&ouml;heren Wahrscheinlichkeit zu einer Zunahme der Abholzungsrate f&uuml;hren. &bdquo;Ein Gro&szlig;teil der verbleibenden tropischen Waldfl&auml;chen liegen auf indigenen Gebieten. Um Synergien zwischen dem Schutz der Biodiversit&auml;t und den Interessen dieser Bev&ouml;lkerungen zu erreichen, ist es daher wichtig, dass Gesetzesentw&uuml;rfe die lokalen Gegebenheiten ber&uuml;cksichtigen&ldquo;, so Andrea Pacheco.<\/p>\n<p><strong>Vorgaben f&uuml;r unbestimmte und private L&auml;ndereien zwingend n&ouml;tig<\/strong><\/p>\n<p>Vor dem Hintergrund der aktuellen politischen Debatte &uuml;ber die Privatisierung von L&auml;ndereien in Brasilien und den Schutz tropischer Landschaften kann die vorliegende Studie zu politischen Vorgaben im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung beitragen. Die Ergebnisse zeigen, dass insbesondere bei L&auml;ndereien ohne klare Eigentums- und Nutzungsrechte Handlungsbedarf besteht und diese im Fokus einer entsprechenden Gesetzgebung in Brasilien sein sollten. Ein gro&szlig;es Potential liegt zudem in der Schaffung strengerer Umweltauflagen f&uuml;r private L&auml;ndereien auch au&szlig;erhalb Amazoniens, um so die Biodiversit&auml;t in Regionen wie dem Cerrado oder dem Pantanal zu sch&uuml;tzen, wo ein Gro&szlig;teil der verbleibenden Waldbest&auml;nde Brasiliens in Privatbesitz sind.<\/p>\n<p>Die Studie wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft im Rahmen der iDiv Forschungsplattform sPlot (DFG FZT 118, 202548816) gef&ouml;rdert.<\/p>\n<p>Kati Kietzmann<\/p>\n<p><strong>Originalpublikation&#58;<\/strong><br \/>(Foschende mit iDiv-Zugeh&ouml;rigkeit sowie Alumni fett)<\/p>\n<p><strong>Andrea Pacheco, Carsten Meyer<\/strong> (2022)&#58; Land tenure drives Brazil&rsquo;s deforestation rates across socio-environmental contexts. Nature Communications. DOI&#58; <a href=https&#58;\/\/doi.org\/10.1038\/s41467-022-33398-3 target=_blank rel=noopener>https&#58;\/\/doi.org\/10.1038\/s41467-022-33398-3<\/a><\/p>\n<\/div>\n                            <\/div>\n                        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n\n<div class=\"textbildrepeater pb-24 pt-0 no-bg modulclass \" id=\"\">\n    <div class=\"container\">\n        <div class=\"row\">\n                                                                <div class=\"pb-24   mod_text  col-md-12 offset-md-0 pos_top\">\n                            <div class=\"textrepeater \" id=\"\">\n    <h3>Ansprechpartner:<\/h3>\n<p><strong>Kati Kietzmann<\/strong><br \/>\nAbteilung Medien &amp; Kommunikation<br \/>\nDeutsches Zentrum f\u00fcr integrative Biodiversit\u00e4tsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig<br \/>\nTel.: +49 341 9739222<br \/>\nE-Mail: <a href=\"m&#97;&#105;&#108;&#x74;&#x6f;&#x3a;ka&#116;&#105;&#x2e;&#x6b;&#x69;&#x65;tz&#109;&#97;&#x6e;&#x6e;&#x40;&#x69;d&#105;&#118;&#46;&#x64;&#x65;\">&#x6b;&#x61;&#116;i&#x2e;&#x6b;&#x69;&#101;t&#x7a;&#x6d;&#x61;&#110;n&#x40;&#x69;&#x64;&#105;v&#x2e;&#x64;&#x65;<\/a><\/p>\n<p><strong>Dr. Carsten Meyer<\/strong><br \/>\nNachwuchs-Forschungsgruppenleiter &#8218;Makro\u00f6kologie und Gesellschaft&#8216;<br \/>\nDeutsches Zentrum f\u00fcr integrative Biodiversit\u00e4tsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig<br \/>\nUniversit\u00e4t Leipzig<br \/>\nTel.: +49 341 9733238<br \/>\nE-Mail: <a href=\"m&#97;&#x69;&#x6c;t&#111;&#x3a;&#x63;a&#114;&#x73;&#x74;e&#110;&#x2e;&#x6d;e&#121;&#x65;&#x72;&#64;&#105;&#100;&#x69;&#x76;&#46;&#100;&#x65;\">&#x63;&#x61;&#x72;&#x73;&#x74;&#x65;&#110;&#46;&#109;&#101;yer&#64;&#x69;&#x64;&#x69;&#x76;&#x2e;&#x64;&#101;<\/a><\/p>\n<p><strong>Andrea Pacheco<\/strong><br \/>\nInstitute for Food and Resource Economics<br \/>\nUniversit\u00e4t Bonn<br \/>\nE-Mail: <a href=\"&#x6d;&#97;&#105;l&#x74;&#x6f;&#58;a&#x6e;&#x64;&#114;e&#x61;&#x2e;&#112;a&#x63;&#x68;&#101;c&#x6f;&#x40;&#105;l&#x72;&#x2e;&#117;&#110;i&#x2d;&#x62;&#111;n&#x6e;&#x2e;&#100;e\">&#97;&#x6e;&#100;&#x72;e&#x61;&#46;&#112;&#x61;&#99;&#x68;e&#x63;o&#64;&#x69;&#108;&#x72;&#46;&#x75;n&#105;&#x2d;&#98;&#x6f;n&#x6e;&#46;&#100;&#x65;<\/a><\/p>\n<\/div>\n                            <\/div>\n                        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n\n<div class=\"textbildrepeater pb-24 pt-0 no-bg modulclass \" id=\"\">\n    <div class=\"container\">\n        <div class=\"row\">\n                                                                <div class=\"pb-24   mod_text  col-md-12 offset-md-0 pos_top\">\n                            <div class=\"textrepeater \" id=\"\">\n    <p><em>Hinweis f\u00fcr die Medien: Die von iDiv bereitgestellten Bilder d\u00fcrfen ausschlie\u00dflich f\u00fcr die Berichterstattung im Zusammenhang mit dieser Medienmitteilung und unter Angabe des\/der Urhebers\/in verwendet werden.<\/em><\/p>\n<\/div>\n                            <\/div>\n                        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Leipzig. 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