Medienmitteilungen 2019


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Zunehmende Urbanisierung und die damit einhergehende Umwandlung nat&uuml;rlicher Lebensr&auml;ume in Stadtgebiete f&uuml;hren zu einem deutlichen Verlust der nat&uuml;rlichen Vielfalt.<strong> </strong> (Bild: allemii / Pixabay)
09.12.2019 | Forschung, Medienmitteilung, TOP NEWS, Biodiversität und Naturschutz, sDiv, iDiv

Wissenschaftler untersuchen direkte und indirekte Auswirkungen des Städtewachstums weltweit.  › mehr

Storytelling
03.12.2019 | Medienmitteilung, Ökosystemleistungen, TOP NEWS, yDiv

Anwendungen von Storytelling in Citizen Science und der Versuch einer modellhaften Darstellung  › mehr

Auch nach hundert Jahren bleibt die biologische Vieltfalt auf ehemaligen Nutzfl&auml;chen beeintr&auml;chtigt. (Bild: Forest Isbell)
22.11.2019 | Forschung, Physiologische Diversität, TOP NEWS, Medienmitteilung, sDiv, iDiv

Während die pflanzliche Vielfalt mit der Zeit wieder zunimmt, bleibt die Produktivität der Pflanzen nach einer landwirtschaftlichen Nutzung eingeschränkt.  › mehr

Highly Cited Researchers
19.11.2019 | Medienmitteilung, sDiv, TOP NEWS

10 iDiv-Mitglieder unter den Highly Cited Researchers 2019  › mehr

Die Wiesen-Glockenblume (<em>Campanula patula</em>), ist eine der stark zur&uuml;ckgegangenen Arten in Mecklenburg-Vorpommern. Fr&uuml;her in zwei Dritteln aller Messtischblattquadranten vorkommend ist sie heute nur noch sehr selten zu finden, wenn auch noch nicht direkt vom Aussterben bedroht. (Bild: Florian Jansen)
08.11.2019 | iDiv-Mitglieder, Ökosystemleistungen, Medienmitteilung

Medienmitteilung der Universität Rostock  › mehr

Regenw&uuml;rmer sind wichtig f&uuml;r das Funktionieren von &Ouml;kosystemen. (Bild: Valentin Gutekunst)
24.10.2019 | TOP NEWS, sDiv, Experimentelle Interaktionsökologie, Medienmitteilung

Klimawandel könnte Vorkommen von Regenwürmern weltweit verändern.  › mehr

M&auml;nnlicher S&uuml;dlicher Schweinsaffe vertilgt eine Ratte auf einer Palm&ouml;lplantage nahe Segari auf der Halbinsel Malaysia. (Bild: Anna Holzner)
21.10.2019 | Medienmitteilung, Forschung, iDiv-Mitglieder, iDiv, TOP NEWS

Obwohl sie in Malaysia selbst als Plantagenschädlinge angesehen werden, können Makaken bei der Bekämpfung einer noch schlimmeren Plage helfen.  › mehr

In den marinen Tropen sind die Ver&auml;nderungen der biologischen Vielfalt am st&auml;rksten. (Bild: Kanenori / Pixabay)
18.10.2019 | Forschung, Biodiversitätssynthese, TOP NEWS, Medienmitteilung, sDiv, iDiv

Internationales Forscherteam zeigt, wie und wie schnell sich die biologische Vielfalt verändert.  › mehr

Der Anstieg des Meeresspiegels aufgrund des Klimawandels l&auml;sst das Risiko f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung k&uuml;stennaher Gebiete &uuml;berall auf der Erde ansteigen, mehr als 500 Millionen k&ouml;nnten bis 2050 betroffen sein. (Bild: David Shepherd / Pixabay)
08.10.2019 | Forschung, Biodiversität und Naturschutz, TOP NEWS, iDiv, Medienmitteilung

Leistungsfähigkeit der Natur sinkt dort am stärksten, wo Menschen sie am nötigsten brauchen.  › mehr

Eine weit verbreitete Verachtung unter den Fischern gegen&uuml;ber einer strengeren EU-Fischereiverordnung ist gut dokumentiert (Bild: Moritz Drupp)
26.09.2019 | Medienmitteilung, TOP NEWS, Biodiversitätsökonomik

Glücksspielexperiment zeigt: Gegenüber einer ungeliebten Regulierungsinstanz nimmt man’s mit der Wahrheit weniger genau.  › mehr

Im Jena Experiment untersuchen Forscher die Rolle von Biodiversit&auml;t f&uuml;r die Funktionen von &Ouml;kosystemen. (Bild: Christoph Scherber)
27.09.2019 | iDiv, Forschung, Experimentelle Interaktionsökologie, TOP NEWS, Medienmitteilung

Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert Untersuchung von Biodiversität und Ökosystemfunktionen im Jena Experiment mit fünf Millionen Euro  › mehr

Der Klimawandel wirkt sich auch massiv auf die Natur in Deutschland aus. Im Nationalpark Harz lassen Trockenheit und Borkenk&auml;fer den Fichtenwald gro&szlig;fl&auml;chig absterben. (Bild: Christian Müller)
18.09.2019 | TOP NEWS, iDiv, Medienmitteilung, sDiv

iDiv-Forscher rufen bei Fridays-for-Future-Demonstration zum Schutz von Klima und Biodiversität auf.  › mehr

Wie wirken sich Klima und Landnutzung auf &ouml;kologische Prozesse aus? In der Global Change Experimantal Facility (GCEF), einem vom Helmholtz-Zentrum f&uuml;r Umweltforschung (UFZ) betriebenen Freilandexperiment in Sachsen-Anhalt, erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler seit 2013 die Folgen der k&uuml;nftig zu erwartenden Klima- und Landnutzungs&auml;nderungen. (Bild: André Künzelmann / UFZ)
16.09.2019 | Medienmitteilung, TOP NEWS, Räumliche Interaktionsökologie

Die meisten Experimente sind unrealistisch, da sie nicht auf gängigen Klimavorhersagen basieren  › mehr

F&uuml;nf-Baumarten-Mischung auf einem Feld des Sardinilla-Experiments. (Bild: Florian Schnabel)
05.09.2019 | TOP NEWS, iDiv, Medienmitteilung

Neue Studie bestätigt: Wälder mit hoher Diversität sind produktiver und widerstandsfähiger  › mehr

Monotone Landschaften sind das Ergebnis intensiver Landwirtschaft.&nbsp;Mit dem Reformvorschlag der EU k&ouml;nnte laut den Forschern die Intensivierung unvermindert weitergehen. (Bild: Sebastian Lakner)
02.08.2019 | sDiv, Ökosystemleistungen, TOP NEWS, Medienmitteilung

Forscher analysieren GAP-Reformpläne  › mehr

Der Ko'olau auf der Insel O'ahu in Hawai'i. Forscher fanden heraus, dass dort in &auml;lteren W&auml;ldern die Biodiversit&auml;t zwar st&auml;rker ausgepr&auml;gt ist als in j&uuml;ngeren, doch dass dieser Effekt durch das Einbringen fremder Arten verw&auml;ssert werden k&ouml;nnte. (Bild: William Weaver)
29.07.2019 | TOP NEWS, Biodiversitätssynthese, Medienmitteilung

Internationales Forscherteam untersucht Zusammenspiel von Geologie und Biodiversität  › mehr

Honigbienenarbeiterin und männliche Sandbiene auf einer Apfelbaumblüte. Äpfel gehören zu den insektenbestäubten Früchten. Bild: Martin Husemann
11.07.2019 | TOP NEWS, MLU-News, Medienmitteilung

Medienmitteilung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg  › mehr

v.l.n.r.: WissenschaftsministerInnen Wolfgang Tiefensee (Thüringen), Dr. Eva-Maria Stange (Sachsen), Prof. Armin Willingmann (Sachsen-Anhalt). Foto: Stefan Bernhardt / iDiv
08.07.2019 | TOP NEWS, Medienmitteilung, iDiv

Gemeinsame Pressemitteilung der Wissenschaftsministerien von Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt  › mehr

Fermentierte Lebensmittel wie Sauerkraut oder Joghurt enthalten Milchsäurebakterien. Im menschlichen Darm aktiviert die von diesen Bakterien produzierte Substanz D-Phenylmilchsäure einen Zell-Rezeptor, was wiederum unser Immunsystem beeinflusst (Bild: Jules/flickr).
24.05.2019 | TOP NEWS, Medienmitteilung

Im menschlichen Darm aktivieren sie einen Zell-Rezeptor  › mehr

Ein Blick in die Ausstellung "Garten findet Stadt", die im Botanischen Garten der Universität Jena gezeigt wird (Bild: Jan-Peter Kasper/FSU).
21.05.2019 | TOP NEWS, Medienmitteilung, iDiv

Im Botanischen Garten der Universität Jena wird vom 24. Mai bis 1. September 2019 die Ausstellung „Garten findet Stadt“ gezeigt  › mehr

Die Bedeutung des Klimawandels als Ursache für den globalen Artenverlust wächst stetig. Als am gefährdetsten gelten Korallenriffe. Bild: Andrey Armyagov/Shutterstock.com
06.05.2019 | TOP NEWS, Medienmitteilung

Weltbiodiversitätsrat IPBES stellt lang erwarteten Globalen Bericht vor  › mehr

Im Experiment BEF-China variiert die Zahl der Baumarten zwischen verschiedenen Teilfl&auml;chen. (Bild: Helge Bruelheide)
09.04.2019 | iDiv-Mitglieder, Medienmitteilung, TOP NEWS

Konsequenzen für die insektenfreundliche Bewirtschaftung von Wiesen und Wäldern  › mehr

Die Salzlacken in der Region Seewinkel (&Ouml;sterreich) sind besonders wertvolle Lebensr&auml;ume. (Bild: Zsófia Horváth)
02.04.2019 | TOP NEWS, Biodiversitätssynthese, Medienmitteilung, iDiv

Auch in benachbarten Lebensräumen sinkt Artenzahl  › mehr

Die Anzahl insektenfressender V&ouml;gel ist seit 1990 europaweit um 13 Prozent gesunken. Dies betrifft auch den Wiesenpieper (<em>Anthus pratensis). </em> (Bild: Mathias Schaef, living-nature.eu)
27.03.2019 | Medienmitteilung, Ökosystemleistungen, TOP NEWS

Erste Studie über Vögelbestände und Ernährungsweise  › mehr

Die globale Verteilung der &Uuml;berlappung oberirdischer (S&auml;ugetiere, V&ouml;gel, Amphibien und Pflanzen) sowie unterirdischer (Wirbellose im Boden, Pilze und Bakterien) biologischer Vielfalt. Dunkle Bereiche haben eine hohe biologische Vielfalt &uuml;ber dem und im Boden; hellgelbe Bereiche eine hohe oberirdische biologische Vielfalt, aber geringe Vielfalt im Boden; blaue Bereiche haben eine niedrige oberirdische biologische Vielfalt, aber artenreiche Gemeinschaften im Boden; und helle Gebiete sind oberhalb und unterhalb der Bodenoberfl&auml;che artenarm. (Bild: Conservation Biology)
14.03.2019 | iDiv-Mitglieder, GEO BON, sDiv, Experimentelle Interaktionsökologie, Medienmitteilung, Biodiversität und Naturschutz, TOP NEWS

Forscherteam wertet globale Daten zur Biodiversität aus – mit überraschendem ErgebnisLeipzig. Ein internationales Forscherteam unter Leitung der Universität Leipzig und des Forschungszentrums…  › mehr

Daten zur Beschreibung von Verteilungen und Trends sind zwischen verschiedenen Organismengruppen sehr unterschiedlich. Zu vielen tropischen Schmetterlingsarten wie Catonephele numilia finden sich beispielsweise oft nur wenige Belege (Bild: Walter Jetz).
11.03.2019 | TOP NEWS, Biodiversität und Naturschutz, sDiv, Biodiversitätssynthese, Makroökologie und Gesellschaft, Medienmitteilung

Entwickelt unter der Schirmherrschaft des Group on Earth Observations Biodiversity Observation Network (GEO BON)  › mehr

So soll das fertige iDiv-Gebäude aussehen (Bild: Depenbrock Partnering GmbH & Co. KG Bielefeld).
06.03.2019 | TOP NEWS, Medienmitteilung, iDiv

Fertigstellung bis Ende März 2020 geplant  › mehr

Bev&ouml;lkerungs- und Wirtschaftswachstum treiben die Umwandlung vielf&auml;ltiger Naturr&auml;ume zu Agrarfl&auml;chen voran - trotz verbesserter Umweltbilanz der Landnutzung. (Bild: guentermanaus – stock.adobe.com)
04.03.2019 | TOP NEWS, Biodiversität und Naturschutz, Medienmitteilung

Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum hebeln positive Entwicklung der Umweltbilanz der Landnutzung aus  › mehr

Die erste weltweite Karte der Baumarten-Vielfalt, erstellt mithilfe des neuen Modells. Die Karte illustriert die Anzahl der Baumarten, die auf Fl&auml;chen von jeweils einem Hektar zu erwarten sind. Die gr&ouml;&szlig;te Artenvielfalt (orange bis gelb) findet sich in den hei&szlig;en, feuchten Tropen. Bei den verbleibenden wei&szlig;en Fl&auml;chen handelt es sich um unbewaldete Gebiete. (Bild: Petr Keil und Jonathan Chase)
20.02.2019 | Biodiversitätssynthese, Medienmitteilung, TOP NEWS

Neues statistisches Modell füllt weiße Flächen  › mehr

Nikotin k&ouml;nnen die Raupen des Tabakschw&auml;rmers (<em>Manduca sexta</em>) gut tolerieren, doch wenn ihre Wirtspflanze andere chemische Substanzen produziert, suchen sie sich nach M&ouml;glichkeit einen neuen Fressplatz. (Bild: Pia Backmann)
25.01.2019 | Molekulare Interaktionsökologie, TOP NEWS, iDiv-Mitglieder, Medienmitteilung

Tabakpflanzen verschaffen sich einen Vorteil, indem sie hungrige Raupen kurzerhand zur Konkurrenz schicken  › mehr

Putzen von Oberfl&auml;chen mit Desinfektionsmitteln st&ouml;rt die nat&uuml;rliche Artenzusammensetzung der vorhandenen Mikroorganismen. Einzelne Arten k&ouml;nnen davon profitieren und sich stark vermehren. Dies k&ouml;nnte die Ausbreitung von Krankheitserregern sogar beg&uuml;nstigen. (Bild: nakedking – stock.adobe.com)
21.01.2019 | Medienmitteilung, TOP NEWS, Experimentelle Interaktionsökologie, sDiv

Mehr Lebewesen auf unseren Körpern und in unseren Häusern könnten helfen, Krankheiten zurückzudrängen – wenn wir sie leben lassen  › mehr

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