Medienmitteilungen

Sie finden hier alle Medienmitteilungen des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig. Die Bilder innerhalb der Medienmitteilungen sind nur zur Verwendung im Zusammenhang mit einer Berichterstattung über das genannte Thema freigegeben. Wenn Sie die Bilder für einen anderen Zweck verwenden möchten, kontaktieren Sie bitte an die Abteilung Medien und Kommunikation von iDiv (presse@idiv.de).


alle News | nur Medienmitteilungen

Trockengebiet in Patagonien (Argentinien) (Bild: Juan José Gaitán, INTA (Argentina))
14.02.2020 | sDiv, iDiv, Medienmitteilung, Forschung, TOP NEWS

Mit zunehmender Trockenheit verändern sich die Ökosysteme in Trockengebieten, wodurch diese wichtige Leistungen schlechter erbringen können.  › mehr

Die arktische Tundra wird immer gr&uuml;ner (hier: Qikiqtaruk/Herschel Island in der Kanadischen Arktis).<br /> &nbsp; (Bild: Jeffrey Kerby / National Geographic Society)
31.01.2020 | iDiv, sDiv, TOP NEWS, Forschung, Medienmitteilung

Ergrünen der Arktis deutlich komplexer als gedacht.  › mehr

In den St&auml;dten sind Hummeln die dominierenden Best&auml;uber. (Bild: Christian Müller)
29.01.2020 | iDiv-Mitglieder, yDiv, Medienmitteilung, TOP NEWS

Pflanzen profitieren von mehr Bienen, vor allem Hummeln  › mehr

Tagpfauenauge (<em>Aglais io)</em> (Bild: Guy Pe'er)
23.01.2020 | iDiv, Medienmitteilung, TOP NEWS, Ökosystemleistungen

Gemeinsame Veranstaltung von iDiv und BUND Leipzig am 24.01.2020  › mehr

Rund um Tierkadaver ist der N&auml;hrstoffgehalt f&uuml;r Pflanzen im Boden erh&ouml;ht. (Bild: Roel van Klink)
22.01.2020 | TOP NEWS, sDiv, Medienmitteilung

Forscher belegen ökologische Bedeutung von Kadavern  › mehr

Die nat&uuml;rliche Beweidung als &ouml;kologischer Prozess hilft unz&auml;hligen Arten in halboffenen Landschaften und unterst&uuml;tzt die Schaffung nat&uuml;rlicher Waldlandschaften, die weniger anf&auml;llig sind f&uuml;r Br&auml;nde. (Bild: Juan Carolos Muñoz Robredo / Rewilding Europe)
20.01.2020 | Biodiversität und Naturschutz, iDiv, MLU-News, Medienmitteilung, TOP NEWS

Die großflächige Wiederherstellung von Naturlandschaften kann sowohl die aktuelle Klima- als auch die Biodiversitätskrise bekämpfen.  › mehr

Libellen sind eine der Artengruppen, die im Projekt sMon untersucht werden. Das Foto zeigt den Vierfleck, Libellula quadrimaculata. (Bild: Yuanyuan Huang)
13.01.2020 | iDiv, Medienmitteilung, TOP NEWS, sDiv

Projekt bringt Biodiversitätsexperten an einen Tisch  › mehr

Meeresschutzgebiete werden h&auml;ufig mit dem Ziel angelegt, die biologische Vielfalt zu sch&uuml;tzen und eine nachhaltige Fischerei zu f&ouml;rdern. www.pixelio.de (Bild: PIXELIO / Klaus Steves)
07.01.2020 | Forschung, iDiv, TOP NEWS, Biodiversitätssynthese, Medienmitteilung

Meeresschutzgebiete im Mittelmeer beherbergen mehr Fischarten, deutliche Zuwächse sind insbesondere bei von Überfischung bedrohten Arten erkennbar.  › mehr

Zunehmende Urbanisierung und die damit einhergehende Umwandlung nat&uuml;rlicher Lebensr&auml;ume in Stadtgebiete f&uuml;hren zu einem deutlichen Verlust der nat&uuml;rlichen Vielfalt.<strong> </strong> (Bild: allemii / Pixabay)
09.12.2019 | Medienmitteilung, Biodiversität und Naturschutz, TOP NEWS, Forschung, sDiv, iDiv

Wissenschaftler untersuchen direkte und indirekte Auswirkungen des Städtewachstums weltweit.  › mehr

Storytelling
03.12.2019 | Medienmitteilung, Ökosystemleistungen, TOP NEWS, yDiv

Anwendungen von Storytelling in Citizen Science und der Versuch einer modellhaften Darstellung  › mehr

Auch nach hundert Jahren bleibt die biologische Vieltfalt auf ehemaligen Nutzfl&auml;chen beeintr&auml;chtigt. (Bild: Forest Isbell)
22.11.2019 | Physiologische Diversität, Medienmitteilung, TOP NEWS, Forschung, sDiv, iDiv

Während die pflanzliche Vielfalt mit der Zeit wieder zunimmt, bleibt die Produktivität der Pflanzen nach einer landwirtschaftlichen Nutzung eingeschränkt.  › mehr

Highly Cited Researchers
19.11.2019 | Medienmitteilung, sDiv, TOP NEWS

10 iDiv-Mitglieder unter den Highly Cited Researchers 2019  › mehr

Die Wiesen-Glockenblume (<em>Campanula patula</em>), ist eine der stark zur&uuml;ckgegangenen Arten in Mecklenburg-Vorpommern. Fr&uuml;her in zwei Dritteln aller Messtischblattquadranten vorkommend ist sie heute nur noch sehr selten zu finden, wenn auch noch nicht direkt vom Aussterben bedroht. (Bild: Florian Jansen)
08.11.2019 | iDiv-Mitglieder, Ökosystemleistungen, Medienmitteilung

Medienmitteilung der Universität Rostock  › mehr

Regenw&uuml;rmer sind wichtig f&uuml;r das Funktionieren von &Ouml;kosystemen. (Bild: Valentin Gutekunst)
24.10.2019 | sDiv, Medienmitteilung, Experimentelle Interaktionsökologie, TOP NEWS

Klimawandel könnte Vorkommen von Regenwürmern weltweit verändern.  › mehr

M&auml;nnlicher S&uuml;dlicher Schweinsaffe vertilgt eine Ratte auf einer Palm&ouml;lplantage nahe Segari auf der Halbinsel Malaysia. (Bild: Anna Holzner)
21.10.2019 | Forschung, iDiv, iDiv-Mitglieder, Medienmitteilung, TOP NEWS

Obwohl sie in Malaysia selbst als Plantagenschädlinge angesehen werden, können Makaken bei der Bekämpfung einer noch schlimmeren Plage helfen.  › mehr

In den marinen Tropen sind die Ver&auml;nderungen der biologischen Vielfalt am st&auml;rksten. (Bild: Kanenori / Pixabay)
18.10.2019 | Biodiversitätssynthese, Medienmitteilung, TOP NEWS, Forschung, sDiv, iDiv

Internationales Forscherteam zeigt, wie und wie schnell sich die biologische Vielfalt verändert.  › mehr

Der Anstieg des Meeresspiegels aufgrund des Klimawandels l&auml;sst das Risiko f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung k&uuml;stennaher Gebiete &uuml;berall auf der Erde ansteigen, mehr als 500 Millionen k&ouml;nnten bis 2050 betroffen sein. (Bild: David Shepherd / Pixabay)
08.10.2019 | Biodiversität und Naturschutz, iDiv, TOP NEWS, Forschung, Medienmitteilung

Leistungsfähigkeit der Natur sinkt dort am stärksten, wo Menschen sie am nötigsten brauchen.  › mehr

Eine weit verbreitete Verachtung unter den Fischern gegen&uuml;ber einer strengeren EU-Fischereiverordnung ist gut dokumentiert (Bild: Moritz Drupp)
26.09.2019 | Medienmitteilung, TOP NEWS, Biodiversitätsökonomik

Glücksspielexperiment zeigt: Gegenüber einer ungeliebten Regulierungsinstanz nimmt man’s mit der Wahrheit weniger genau.  › mehr

Im Jena Experiment untersuchen Forscher die Rolle von Biodiversit&auml;t f&uuml;r die Funktionen von &Ouml;kosystemen. (Bild: Christoph Scherber)
27.09.2019 | Forschung, TOP NEWS, Experimentelle Interaktionsökologie, iDiv, Medienmitteilung

Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert Untersuchung von Biodiversität und Ökosystemfunktionen im Jena Experiment mit fünf Millionen Euro  › mehr

Der Klimawandel wirkt sich auch massiv auf die Natur in Deutschland aus. Im Nationalpark Harz lassen Trockenheit und Borkenk&auml;fer den Fichtenwald gro&szlig;fl&auml;chig absterben. (Bild: Christian Müller)
18.09.2019 | iDiv, sDiv, Medienmitteilung, TOP NEWS

iDiv-Forscher rufen bei Fridays-for-Future-Demonstration zum Schutz von Klima und Biodiversität auf.  › mehr

Wie wirken sich Klima und Landnutzung auf &ouml;kologische Prozesse aus? In der Global Change Experimantal Facility (GCEF), einem vom Helmholtz-Zentrum f&uuml;r Umweltforschung (UFZ) betriebenen Freilandexperiment in Sachsen-Anhalt, erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler seit 2013 die Folgen der k&uuml;nftig zu erwartenden Klima- und Landnutzungs&auml;nderungen. (Bild: André Künzelmann / UFZ)
16.09.2019 | Medienmitteilung, TOP NEWS, Räumliche Interaktionsökologie

Die meisten Experimente sind unrealistisch, da sie nicht auf gängigen Klimavorhersagen basieren  › mehr

F&uuml;nf-Baumarten-Mischung auf einem Feld des Sardinilla-Experiments. (Bild: Florian Schnabel)
05.09.2019 | TOP NEWS, iDiv, Medienmitteilung

Neue Studie bestätigt: Wälder mit hoher Diversität sind produktiver und widerstandsfähiger  › mehr

Monotone Landschaften sind das Ergebnis intensiver Landwirtschaft.&nbsp;Mit dem Reformvorschlag der EU k&ouml;nnte laut den Forschern die Intensivierung unvermindert weitergehen. (Bild: Sebastian Lakner)
02.08.2019 | Ökosystemleistungen, Medienmitteilung, TOP NEWS, sDiv

Forscher analysieren GAP-Reformpläne  › mehr

Der Ko'olau auf der Insel O'ahu in Hawai'i. Forscher fanden heraus, dass dort in &auml;lteren W&auml;ldern die Biodiversit&auml;t zwar st&auml;rker ausgepr&auml;gt ist als in j&uuml;ngeren, doch dass dieser Effekt durch das Einbringen fremder Arten verw&auml;ssert werden k&ouml;nnte. (Bild: William Weaver)
29.07.2019 | TOP NEWS, Biodiversitätssynthese, Medienmitteilung

Internationales Forscherteam untersucht Zusammenspiel von Geologie und Biodiversität  › mehr

Honigbienenarbeiterin und männliche Sandbiene auf einer Apfelbaumblüte. Äpfel gehören zu den insektenbestäubten Früchten. Bild: Martin Husemann
11.07.2019 | TOP NEWS, MLU-News, Medienmitteilung

Medienmitteilung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg  › mehr

v.l.n.r.: WissenschaftsministerInnen Wolfgang Tiefensee (Thüringen), Dr. Eva-Maria Stange (Sachsen), Prof. Armin Willingmann (Sachsen-Anhalt). Foto: Stefan Bernhardt / iDiv
08.07.2019 | TOP NEWS, Medienmitteilung, iDiv

Gemeinsame Pressemitteilung der Wissenschaftsministerien von Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt  › mehr

Fermentierte Lebensmittel wie Sauerkraut oder Joghurt enthalten Milchsäurebakterien. Im menschlichen Darm aktiviert die von diesen Bakterien produzierte Substanz D-Phenylmilchsäure einen Zell-Rezeptor, was wiederum unser Immunsystem beeinflusst (Bild: Jules/flickr).
24.05.2019 | TOP NEWS, Medienmitteilung

Im menschlichen Darm aktivieren sie einen Zell-Rezeptor  › mehr

Ein Blick in die Ausstellung "Garten findet Stadt", die im Botanischen Garten der Universität Jena gezeigt wird (Bild: Jan-Peter Kasper/FSU).
21.05.2019 | TOP NEWS, Medienmitteilung, iDiv

Im Botanischen Garten der Universität Jena wird vom 24. Mai bis 1. September 2019 die Ausstellung „Garten findet Stadt“ gezeigt  › mehr

Die Bedeutung des Klimawandels als Ursache für den globalen Artenverlust wächst stetig. Als am gefährdetsten gelten Korallenriffe. Bild: Andrey Armyagov/Shutterstock.com
06.05.2019 | TOP NEWS, Medienmitteilung

Weltbiodiversitätsrat IPBES stellt lang erwarteten Globalen Bericht vor  › mehr

Im Experiment BEF-China variiert die Zahl der Baumarten zwischen verschiedenen Teilfl&auml;chen. (Bild: Helge Bruelheide)
09.04.2019 | iDiv-Mitglieder, Medienmitteilung, TOP NEWS

Konsequenzen für die insektenfreundliche Bewirtschaftung von Wiesen und Wäldern  › mehr

Die Salzlacken in der Region Seewinkel (&Ouml;sterreich) sind besonders wertvolle Lebensr&auml;ume. (Bild: Zsófia Horváth)
02.04.2019 | Biodiversitätssynthese, iDiv, Medienmitteilung, TOP NEWS

Auch in benachbarten Lebensräumen sinkt Artenzahl  › mehr

Die Anzahl insektenfressender V&ouml;gel ist seit 1990 europaweit um 13 Prozent gesunken. Dies betrifft auch den Wiesenpieper (<em>Anthus pratensis). </em> (Bild: Mathias Schaef, living-nature.eu)
27.03.2019 | Medienmitteilung, Ökosystemleistungen, TOP NEWS

Erste Studie über Vögelbestände und Ernährungsweise  › mehr

Die globale Verteilung der &Uuml;berlappung oberirdischer (S&auml;ugetiere, V&ouml;gel, Amphibien und Pflanzen) sowie unterirdischer (Wirbellose im Boden, Pilze und Bakterien) biologischer Vielfalt. Dunkle Bereiche haben eine hohe biologische Vielfalt &uuml;ber dem und im Boden; hellgelbe Bereiche eine hohe oberirdische biologische Vielfalt, aber geringe Vielfalt im Boden; blaue Bereiche haben eine niedrige oberirdische biologische Vielfalt, aber artenreiche Gemeinschaften im Boden; und helle Gebiete sind oberhalb und unterhalb der Bodenoberfl&auml;che artenarm. (Bild: Conservation Biology)
14.03.2019 | GEO BON, Experimentelle Interaktionsökologie, sDiv, iDiv-Mitglieder, Medienmitteilung, Biodiversität und Naturschutz, TOP NEWS

Forscherteam wertet globale Daten zur Biodiversität aus – mit überraschendem ErgebnisLeipzig. Ein internationales Forscherteam unter Leitung der Universität Leipzig und des Forschungszentrums…  › mehr

Daten zur Beschreibung von Verteilungen und Trends sind zwischen verschiedenen Organismengruppen sehr unterschiedlich. Zu vielen tropischen Schmetterlingsarten wie Catonephele numilia finden sich beispielsweise oft nur wenige Belege (Bild: Walter Jetz).
11.03.2019 | TOP NEWS, Biodiversität und Naturschutz, sDiv, Biodiversitätssynthese, Makroökologie und Gesellschaft, Medienmitteilung

Entwickelt unter der Schirmherrschaft des Group on Earth Observations Biodiversity Observation Network (GEO BON)  › mehr

So soll das fertige iDiv-Gebäude aussehen (Bild: Depenbrock Partnering GmbH & Co. KG Bielefeld).
06.03.2019 | TOP NEWS, Medienmitteilung, iDiv

Fertigstellung bis Ende März 2020 geplant  › mehr

Bev&ouml;lkerungs- und Wirtschaftswachstum treiben die Umwandlung vielf&auml;ltiger Naturr&auml;ume zu Agrarfl&auml;chen voran - trotz verbesserter Umweltbilanz der Landnutzung. (Bild: guentermanaus – stock.adobe.com)
04.03.2019 | TOP NEWS, Biodiversität und Naturschutz, Medienmitteilung

Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum hebeln positive Entwicklung der Umweltbilanz der Landnutzung aus  › mehr

Die erste weltweite Karte der Baumarten-Vielfalt, erstellt mithilfe des neuen Modells. Die Karte illustriert die Anzahl der Baumarten, die auf Fl&auml;chen von jeweils einem Hektar zu erwarten sind. Die gr&ouml;&szlig;te Artenvielfalt (orange bis gelb) findet sich in den hei&szlig;en, feuchten Tropen. Bei den verbleibenden wei&szlig;en Fl&auml;chen handelt es sich um unbewaldete Gebiete. (Bild: Petr Keil und Jonathan Chase)
20.02.2019 | Biodiversitätssynthese, Medienmitteilung, TOP NEWS

Neues statistisches Modell füllt weiße Flächen  › mehr

Nikotin k&ouml;nnen die Raupen des Tabakschw&auml;rmers (<em>Manduca sexta</em>) gut tolerieren, doch wenn ihre Wirtspflanze andere chemische Substanzen produziert, suchen sie sich nach M&ouml;glichkeit einen neuen Fressplatz. (Bild: Pia Backmann)
25.01.2019 | TOP NEWS, Medienmitteilung, iDiv-Mitglieder, Molekulare Interaktionsökologie

Tabakpflanzen verschaffen sich einen Vorteil, indem sie hungrige Raupen kurzerhand zur Konkurrenz schicken  › mehr

Putzen von Oberfl&auml;chen mit Desinfektionsmitteln st&ouml;rt die nat&uuml;rliche Artenzusammensetzung der vorhandenen Mikroorganismen. Einzelne Arten k&ouml;nnen davon profitieren und sich stark vermehren. Dies k&ouml;nnte die Ausbreitung von Krankheitserregern sogar beg&uuml;nstigen. (Bild: nakedking – stock.adobe.com)
21.01.2019 | TOP NEWS, sDiv, Experimentelle Interaktionsökologie, Medienmitteilung

Mehr Lebewesen auf unseren Körpern und in unseren Häusern könnten helfen, Krankheiten zurückzudrängen – wenn wir sie leben lassen  › mehr

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