Medienmitteilungen

Sie finden hier alle Medienmitteilungen des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig. Die Bilder innerhalb der Medienmitteilungen sind nur zur Verwendung im Zusammenhang mit einer Berichterstattung über das genannte Thema freigegeben. Wenn Sie die Bilder für einen anderen Zweck verwenden möchten, kontaktieren Sie bitte an die Abteilung Medien und Kommunikation von iDiv (presse@idiv.de).


alle News | nur Medienmitteilungen

Ein Blick in die Ausstellung "Garten findet Stadt", die im Botanischen Garten der Universität Jena gezeigt wird (Bild: Jan-Peter Kasper/FSU).
21.05.2019 | TOP NEWS, Medienmitteilung, iDiv

Im Botanischen Garten der Universität Jena wird vom 24. Mai bis 1. September 2019 die Ausstellung „Garten findet Stadt“ gezeigt  › mehr

Die Bedeutung des Klimawandels als Ursache für den globalen Artenverlust wächst stetig. Als am gefährdetsten gelten Korallenriffe. Bild: Andrey Armyagov/Shutterstock.com
06.05.2019 | TOP NEWS, Medienmitteilung

Weltbiodiversitätsrat IPBES stellt lang erwarteten Globalen Bericht vor  › mehr

Im Experiment BEF-China variiert die Zahl der Baumarten zwischen verschiedenen Teilflächen. (Bild: Helge Bruelheide)
09.04.2019 | Medienmitteilung, iDiv-Mitglieder, TOP NEWS

Konsequenzen für die insektenfreundliche Bewirtschaftung von Wiesen und Wäldern  › mehr

Die Salzlacken in der Region Seewinkel (Österreich) sind besonders wertvolle Lebensräume. (Bild: Zsófia Horváth)
02.04.2019 | TOP NEWS, Biodiversitätssynthese, Medienmitteilung, iDiv

Auch in benachbarten Lebensräumen sinkt Artenzahl  › mehr

Die Anzahl insektenfressender V&ouml;gel ist seit 1990 europaweit um 13 Prozent gesunken. Dies betrifft auch den Wiesenpieper (<em>Anthus pratensis). </em> (Bild: Mathias Schaef, living-nature.eu)
27.03.2019 | Ökosystemleistungen, Medienmitteilung, TOP NEWS

Erste Studie über Vögelbestände und Ernährungsweise  › mehr

Die globale Verteilung der &Uuml;berlappung oberirdischer (S&auml;ugetiere, V&ouml;gel, Amphibien und Pflanzen) sowie unterirdischer (Wirbellose im Boden, Pilze und Bakterien) biologischer Vielfalt. Dunkle Bereiche haben eine hohe biologische Vielfalt &uuml;ber dem und im Boden; hellgelbe Bereiche eine hohe oberirdische biologische Vielfalt, aber geringe Vielfalt im Boden; blaue Bereiche haben eine niedrige oberirdische biologische Vielfalt, aber artenreiche Gemeinschaften im Boden; und helle Gebiete sind oberhalb und unterhalb der Bodenoberfl&auml;che artenarm. (Bild: Conservation Biology)
13.03.2019 | iDiv-Mitglieder, GEO BON, Biodiversität und Naturschutz, Experimentelle Interaktionsökologie, Medienmitteilung, sDiv, TOP NEWS

Forscherteam wertet globale Daten zur Biodiversität aus – mit überraschendem ErgebnisLeipzig. Ein internationales Forscherteam unter Leitung der Universität Leipzig und des Forschungszentrums…  › mehr

Daten zur Beschreibung von Verteilungen und Trends sind zwischen verschiedenen Organismengruppen sehr unterschiedlich. Zu vielen tropischen Schmetterlingsarten wie Catonephele numilia finden sich beispielsweise oft nur wenige Belege (Bild: Walter Jetz).
11.03.2019 | TOP NEWS, Biodiversität und Naturschutz, sDiv, Biodiversitätssynthese, Makroökologie und Gesellschaft, Medienmitteilung

Entwickelt unter der Schirmherrschaft des Group on Earth Observations Biodiversity Observation Network (GEO BON)  › mehr

So soll das fertige iDiv-Gebäude aussehen (Bild: Depenbrock Partnering GmbH & Co. KG Bielefeld).
06.03.2019 | TOP NEWS, Medienmitteilung, iDiv

Fertigstellung bis Ende März 2020 geplant  › mehr

Bev&ouml;lkerungs- und Wirtschaftswachstum treiben die Umwandlung vielf&auml;ltiger Naturr&auml;ume zu Agrarfl&auml;chen voran - trotz verbesserter Umweltbilanz der Landnutzung. (Bild: guentermanaus – stock.adobe.com)
04.03.2019 | Medienmitteilung, Biodiversität und Naturschutz, TOP NEWS

Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum hebeln positive Entwicklung der Umweltbilanz der Landnutzung aus  › mehr

Die erste weltweite Karte der Baumarten-Vielfalt, erstellt mithilfe des neuen Modells. Die Karte illustriert die Anzahl der Baumarten, die auf Fl&auml;chen von jeweils einem Hektar zu erwarten sind. Die gr&ouml;&szlig;te Artenvielfalt (orange bis gelb) findet sich in den hei&szlig;en, feuchten Tropen. Bei den verbleibenden wei&szlig;en Fl&auml;chen handelt es sich um unbewaldete Gebiete. (Bild: Petr Keil und Jonathan Chase)
20.02.2019 | Medienmitteilung, Biodiversitätssynthese, TOP NEWS

Neues statistisches Modell füllt weiße Flächen  › mehr

Nikotin k&ouml;nnen die Raupen des Tabakschw&auml;rmers (<em>Manduca sexta</em>) gut tolerieren, doch wenn ihre Wirtspflanze andere chemische Substanzen produziert, suchen sie sich nach M&ouml;glichkeit einen neuen Fressplatz. (Bild: Pia Backmann)
25.01.2019 | Molekulare Interaktionsökologie, TOP NEWS, iDiv-Mitglieder, Medienmitteilung

Tabakpflanzen verschaffen sich einen Vorteil, indem sie hungrige Raupen kurzerhand zur Konkurrenz schicken  › mehr

Putzen von Oberfl&auml;chen mit Desinfektionsmitteln st&ouml;rt die nat&uuml;rliche Artenzusammensetzung der vorhandenen Mikroorganismen. Einzelne Arten k&ouml;nnen davon profitieren und sich stark vermehren. Dies k&ouml;nnte die Ausbreitung von Krankheitserregern sogar beg&uuml;nstigen. (Bild: nakedking – stock.adobe.com)
21.01.2019 | Medienmitteilung, TOP NEWS, Experimentelle Interaktionsökologie, sDiv

Mehr Lebewesen auf unseren Körpern und in unseren Häusern könnten helfen, Krankheiten zurückzudrängen – wenn wir sie leben lassen  › mehr

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