11.03.2019 | TOP NEWS, Biodiversität und Naturschutz, sDiv, Biodiversitätssynthese, Makroökologie und Gesellschaft, Medienmitteilung

Neuer Ansatz für globales Arten-Monitoring

Daten zur Beschreibung von Verteilungen und Trends sind zwischen verschiedenen Organismengruppen sehr unterschiedlich. Zu vielen tropischen Schmetterlingsarten wie Catonephele numilia finden sich beispielsweise oft nur wenige Belege (Bild: Walter Jetz).

Daten zur Beschreibung von Verteilung und Trends sind zwischen verschiedenen Organismengruppen sehr unterschiedlich. Zu vielen tropischen Schmetterlingsarten wie Catonephele numilia finden sich beispielsweise oft nur wenige Belege (Bild: Walter Jetz).

Vogelarten in Nordamerika oder Europa wie die Stockente (Anas platyrhynchos) sind hingegen mit Millionen von Datensätzen pro Jahr meist gut dokumentiert (Bild: Walter Jetz).

Vogelarten in Nordamerika oder Europa wie die Stockente (Anas platyrhynchos) sind hingegen mit Millionen von Datensätzen pro Jahr meist gut dokumentiert (Bild: Walter Jetz).

New Haven, Leipzig. Eine Gruppe internationaler Experten unter Beteiligung des Deutschen Zentrums für Integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) hat einen dringend notwendigen Ansatz entwickelt, um die Erfassung von Zustand und Veränderung von Arten weltweit deutlich zu verbessern. Das Ergebnis entstand in einer mehrjährigen Zusammenarbeit unter der Schirmherrschaft des Group on Earth Observations Biodiversity Observation Network (GEO BON). Der Bericht wurde nun in Nature Ecology & Evolution veröffentlicht.

 

Die vollständige Meldung gibt es nur auf Englisch.

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