Deutsches Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv)
Halle-Jena-Leipzig
 
05.02.2016 | Ökosystemleistungen, Biodiversität und Naturschutz, GEO BON

Dialog zur Machbarkeit eines „Lebendigen Atlas Deutschland“

Wie könnte ein Atlas der biologischen Vielfalt Deutschlands aussehen, welchen Mehrwert könnte er bieten? Wer hätte Interesse daran mitzuwirken und welche technischen und rechtlichen Aspekte müssten berücksichtigt werden? Am 21. und 22. Januar diskutierten Vertreter aus Naturschutzverbänden, Fachgesellschaften, Wissenschaft, Stiftungen, Behörden aber auch Bildung und Wirtschaft über die Machbarkeit eines solchen Atlas, dessen Daten sich vorrangig auf Beobachtungen oder Sammlungen Ehrenamtlicher stützt.

Das Projekt, das die Bedarfe, Potentiale und Rahmenbedingungen von Citizen Science in einem möglichen „Lebendigen Atlas Deutschland“ auslotet, wird gefördert von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt – DBU und federführend durchgeführt in einer Kooperation zwischen den Forschungseinrichtungen Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ und Deutsches Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig, sowie den Verbänden Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland – BUND und Naturschutzbund Deutschland – NABU. Weitere beteiligte Partner sind der Deutsche Dachverband der Avifaunisten - DDA und die Juristische Fakultät der Universität Göttingen.

Die Dokumentation der Auftaktveranstaltung sowie Informationen zu den noch folgenden offenen Workshops werden auf der Projekt-Webseite veröffentlicht.

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