Deutsches Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv)
Halle-Jena-Leipzig
 
27.07.2015 | GEO BON, Forschung, Biodiversität und Naturschutz

Identifizierung wichtiger Biodiversitätsvariablen für die Fernerkundung

Der Egmont-Nationalpark im Westen der Nordinsel von Neuseeland (Foto: NASA Earth Observatory)

Unter der Leitung von Prof. Andrew K. Skidmore der Universität Twente (NL) hat eine Arbeitsgruppe von GEO BON, der iDiv-Wissenschaftler Prof. Henrique M. Pereira angehört, einen Kommentar in der Fachzeitschrift "Nature" veröffentlicht, der die Indentifizierung wichtiger Biodiverrsitätsvariablen für die Fernerkundung anmahnt.

Unter der Schirmherrschaft von GEO BON (Group on Earth Observations Biodiversity Observation Network), plädieren die Wissenschaftler für eine Zsammenarbeit mit Weltraumorganisationen wie der NASA und der Europäischen Weltraumorganisation (ESA). Denn mit der Nutzung von Satellitendaten könnte der Kampf gegen den weltweit voranschreitenden Verlust der biologischen Vielfalt entscheidend unterstützt werden. Der vorliegende Artikel ist das Ergebnis eines Workshops, welcher im Frühjahr 2015 von iDiv und GEO BON in Leipzig durchgeführt wurde. Ein Hauptaugenmerk der Tagung lag in der Erstellung grundlegender Variablen, die für die globale Beobachtung der Änderungen biologischer Vielfalt angewendet werden sollen.

Zum Arktikel auf nature.com (in englischer Sprache)

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